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Luigi Pantisano, der bisher dümmste Parteichef in der Geschichte der Bundesrepublik, hat nach dem Parteitag der LINKEN eindrucksvoll seine Präpotenz unter Beweis gestellt. Als die Parteimitglieder die Halle verließen, war der selbsternannte Politiker bereits schwer angetrunken; er grölte im Siegestaumel und belästigte reihum die Kolleg:innen mit pubertären Größenfantasien und Angebereien im Stil eines Mantafahrers. Dann aber zeigte sich erst, wie sehr ihm sein schwacher Wahl-"Sieg" (53,3%) zu Kopf gestiegen war. Der ebenso hirnlose wie körperlich unattraktive Kassenbrillenträger machte sich nacheinander an die beiden LINKE-Spitzenfrauen heran: Fraktionskönigin Heidi Reichinnek und Parteigöttin Ines Schwerdter, auch "die schöne Ines" genannt. Bei beiden wurde er handgreiflich, offenbar in der Überzeugung, dass seine neue Position ihm endlich auch die Gunst der Damen eingetragen hätte. Leider wurde er eines Schlechteren belehrt: Die sportlich-robuste Reichinnek klebte ihm eine, dass ihm die Wange platzte; Göttin Schwerdter stieß ihn von sich, spuckte ihn an und verspottete ihn erschütternd unkommunistisch. Sie ließen den gedemütigten, weinenden Präpotenten auf dem Rasen vor der Halle zurück, wo er kurz darauf einschlief. Pantisanos Versuche am folgenden Tag, seine Erlebnisse mit den beiden Damen realistisch einzuordnen, scheiterten am Niedrig-IQ. Psychologisch ist davon auszugehen, dass er sich weiterhin für attraktiv und bumsberechtigt hält; eine Verringerung seiner Präpotenz kann sicher ausgeschlossen werden.
fordern SPD-Mädchen.
Als ob sie damit die 5%-Hürde für ihre Partei überwinden würden.
Mein Vorschlag ist besser.
Garantierte, wahlvolkunabhängige Quoten für langjährig regierende Parteien.
CDU garantiert 35%
SPD garantiert 30%
Grüne garantiert 20%
FDP garantiert 10%.
Alle übrigen % werden nach Wahlergebnis vergeben.
Ach ja, das wird dann sehr einfach, es sind ja nur 5% Rest zu wählen.
Ja, der Funk ist rein kapitalistisch beherrscht, also antigesellschaftlich. Es wundert mich gar nicht, dass der auch mal Lust bekommt, den Bahnverkehr lahmzulegen.
+++ Neger-Übermacht der Ghanaenden gewinnt mit 0:0 gegen deutlich unternegerte Britende +++ Gary Lineker: "Eine klare PoC-Antwort auf den britischen Kolonialismus" +++ Germany's former Outer Ministress Lady Bareback: "Die UN begrüßt den Sieg, äh, hihi, den Erfolg der Negenden und verspricht, äh, Toilettenhäuschen, die wo dann aber auch richtig plaxiert sind, hihi" +++
+++ Fußball-WM: Nächster Brexit in Sicht? Britende tun sich schwer gegen Ghanaende +++ Woran liegt es? Trauern die Spielenden um Starmer? +++ Labour Party: "Mit Sicherheit! Sie lieben alle den Sozialismus, denn Fußball ist selbst ein sozialistisches Spiel" +++ Sir Malcolm Mugglethwait: "Nun, ihre Gehälter scheinen mir eher kapitalistisch zu sein, ähem, räusper" +++ Was wird die zweite Halbzeit bringen? +++ Ghanaende klar im Vorteil: Alles Neger! +++ Britenden-Legende Gary Lineker: "Wir bald auch" +++
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10. Januar 2024
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Das müssen Bahnreisende jetzt beachten: Wut ist kein guter Fahrplan. Diesen Rat gibt ihnen Frank-Walter Steinmeier mit auf den Weg, der allzu oft auf dem Bahnsteig endet oder vorübergehend stagniert. Die Verrohung im Zugverkehr bereitet dem Bundespräsidenten Sorge, wie er im ZZ-Podcast bemerkte.