Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
EKD-Schnapsdrossel Margot Käßmann hat alle Vorwürfe an Jens Spahn zurückgewiesen. "Babykauf ist eine intime Vertrauenssache zwischen dem Babykunden und Gott", lallte sie fröhlich nach dem achten Doppelkorn. "Als ich noch eine junge Hüpferin war, hab ich viel sch-sch-schlimmere Sachen g-gemacht, und was war? G-gott stand mir immer v-v-verständnisvoll zur Seite!" Die EKD-Drossel wurde nach dem schweren Sauf-Rückfall unverzüglich in die Heilanstalt zurückgebracht. Aus Babykreisen gab es Kritik an der "unangebrachten Hochprozentigkeit" von Käßmanns Statement: "Wir Babys lassen uns nicht für dumm verkaufen – und verkaufen lassen wir uns bald auch nicht mehr", brabbelten sie mit Blick auf die angekündigte Baby-Großoffensive gegen pränatale Tucken-Kriminalität. "Wir fordern Mütter statt Arschficker!" Kanzler Merz verurteilte die "gossenhafte Sprache dieser Protestbabys" und betonte: "Man sollte eine anständige Kinderstube haben, wenn man sich in die politische Debatte einmischt. Anderfalls delegitimiert man sein Anliegen und verwirkt sein demokratisches Recht auf Gehör." Von den Babys kam daraufhin beißender Spott: "Anständige Kinderstube?! Das ist ja wohl ein Witz! Glauben Sie, wir würden bei Arschfickern eine anständige Kinderstube kriegen?!" Eine Reaktion von Friedrich Merz auf diese Invektive steht noch aus; Insider vermuten, dass auch keine mehr kommt. Aus Putzfrauenkreisen des Bundestags war Deutlicheres zu hören: "Der Merz ist beleidigt, da kommt garantiert nichts mehr. Wir kennen das!"
Das ist typisch, dass hier der Nazipöbel homophobe Hetze betreibt. Leute, wo ist das Problem, denn die gehandelten Babys könne doch später, wenn sie erwachsen und CDU-Mitglieder geworden sind, selber in den lukrativen Babyhandel einsteigen - hindert sie doch keiner dran.
Manchmal denke ich, Deutschland sollte einen Vormund kriegen, und dann bemerke ich, es hat ja schon einen, nein zwei, oder drei, oder sind es immer noch vier?
„Jetzt machen wir uns von Grund auf so einen richtigen Superschwulen!“ rief der Maskentorfstecher begeistert in die aufgereihte Journaillenrunde. Bedenken wies er mit dem typischen Schwuchtelhandwedel zurück: „Natürlich werden wir uns später viel zu verzeihen haben, aber jetzt genießen wir erstmal unseren Einkauf.“ Geistliche und Medienschaffende applaudieren im Gleichtakt: „So sieht eine moderne Familie aus!“
"Die anale Zeugung hat leider nicht funktioniert", erklärte Jensine Spahn im großen BUNTE-Interview. "Mein Ehemann Daniel Funke hätte mir so gern ein Kind gemacht, er hat keine Stellung ausgelassen, aber Gott hatte offenbar andere Pläne mit uns – und diesen Plänen haben wir uns demütig gebeugt." Kardinal Reinhard Marx bestätigte die Richtigkeit der Angaben und ergänzte: "Gott hat die Teilhabe der Frauen gewollt, und er hat sie auch hier auf seine Weise durchgesetzt." Die evangelische Kirche stimmte dem umstandslos zu.
Ab heute bis Sonntag tagen wir in Frankfurt am Main, um den Christopher Street Day zu unterstützen.
Auch wenn den Queeren und LGBTQ+++ in Palistinä und den anderen islamischen Ländern die Todesstrafe droht, wird unser Motto bleiben:
"Queer for Palistine - es lebe die islamische Revolution"
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Januar 2024
Robert Habeck stellt klar: Bauern waren ungeimpft
Die Gefahr, in die Robert Habeck zu schweben drohte, war weitaus größer, als in den Netzwerken bestritten wird. Die Landwirte, die auf die Fähre einmarschieren wollten, waren nicht geimpft, trugen keine Masken und hielten die Abstände nicht ein. Dazu gibt es derzeit keine Regelungen, darum hat die Polizei keine Verfahren eingeleitet. Die Gefahren sind aber nicht vom Tisch, darum hat Robert Habeck richtig gehandelt, indem er sich mit der Fähre distanzierte, sagte Karl Lauterbach der ZZ.
Versehen: Hochwasserhelfer verwechseln Bundeskanzler Olaf Scholz mit Sandsack
Darf der Kanzler einfach so zu den Sandsäcken geworfen werden? Eigentlich nicht, aber die Helfenden, die extra für die Fotostrecke angereist waren, kannten ihn nicht und hielten ihn für einen solchen, auch seine Bewacher bemerkten zunächst nichts von dem Versehen und wurden erst stutzig, als niemand mehr den von ihnen begleiteten Sandsack anschrie.
So kann man es sich merken
Den Neumond erkennt man daran, dass er in den Buchstaben n passt
Eine Eselsbrücke, die nie zu kurz greift: Der Neumond passt in den Bogen des n. Der Vollmond nicht, der ist zu groß, dafür füllt er das o wie in Vollmond.
Schon die Aufstandsbauern vor 500 Jahren wollten Reichsbürger sein
Wie sich die Jahreszahlen gleichen. Die Bilder nicht so, denn die heutigen Bauern kommen mit Traktoren, Damit wiederholen sie die Geschichte als Farce, aber diese feine Ironie dürfte ihnen verborgen bleiben.
Filmbranche: Hollywood setzt große Hoffnung in Megamovie «Barbie Oppenheimer»
Schafft Barbie Oppenheimer die Trendumkehr? Wenn es jemand kann, dann sie, davon ist man in Hollywood fest überzeugt und kratzt alles Geld zusammen, damit sich die ansässigen Filmgesellschaften für den Publikumserfolg, der es werden soll, zusammenschließen. «Alle Zutaten für den Erfolg ist da», heißt es von Brancheninsidern gegenüber der ZZ.
Information
Das neue Senioren-Akrützel ist da, nämlich hier an der Seite unter «auch wichtig» zum Aufklicken