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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1494 


Seite 1          

Wahrscheinlich kann man die
31.05.26
Seite 1872

 

ohne weiteres als Batteriesäure in den Akku füllen, wenn man sie nur ein paar Tage lang weichkocht. Also, wegen der Energiewende halt.

 

Desch völlich richdich
31.05.26
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Jetzertle läget mir en oogebremster Oufschtieg hi, dank dene türgische Elemende, wo der Tschem oibringt. In der Kantin vom Benz hend se zom Beischpiel scho Döner im Ôgebod ... ebbr was hoißt "scho", des isch ellerhögschde Zeid worde!

 

Fritzle
31.05.26
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Ha so kô's bloß nô besser werda.

 

Desch briema
31.05.26
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D'r Tschem isch oifach en Säge für onser Wirtschaft. I schaff do hanne beim Benz un ka bloß sage: Des gense Bedriebsgliema isch wie ousgwächselt. Elle hend wieder en glare Oufschtiegswille! Mir schraubet it bloß mit'm Schraubezieher, sondern au mit Ährgeiz. Dengge, Tschem!

 

Fritzle
31.05.26
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Also deswega han i den jô au g'wählt.

 

Fritzle
31.05.26
Seite 1872

 

Also i moin halt, daßes scho wichtig on vorrangig isch, sich mit türkische Gfengnisinsassa solidarisch zum zoiga, on dene Brief' zum schreiba.

 

Fritzle
31.05.26
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Endlich hen mir dahanna em Ländle en Minischterpräsidenda, der wo schwäbische Intressa au en dr Türkei vertritt.

 

Die nächste Sau im Dorf
31.05.26
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heißt Kinski.

 

Verteilung
31.05.26
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Scrabble bei Winkelmann :
Das ist Herrn Zellers Gurke !!!

 

Die FDP will jetzt unter FDJ firmieren.
31.05.26
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Das hülfe vielleicht. Und auf Kubiki hat man sich geeinigt, weil das Volumen,mithin Inhalt, vortäuscht. Das andere bissige Elend ist ja in jeder Hinsicht platt.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2023

Gastbeitrag von Christian Lindner: 2024 wird zeigen, was ohne die FDP alles viel schlimmer ist
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin betont Christian Lindner, dass die FDP das Schlimmste verhindert. «Das glaubt niemand, aber es wird deutlich zu sehen sein», sagt er voraus. Er tritt auch Auffassungen entgegen, SPD und Grüne hätten alles zunächst noch schlimmer geplant, um der FDP den Spielraum zu geben, Rücknahmen zu erwirken, und dann hätte die FDP aber gar nicht so viel verhindert, wie die gedacht hätten. «Dafür gibt es absolut keine Hinweise», so der FDP-Chef und Finanzminister.

Nancy Faeser kritisiert Einsatzkräfte: «Polizei und Sanitäter dürfen nicht als Spaßbremse wahrgenommen werden»
Werden Ordnungskräfte als Störer gelesen, verfehlen sie ihren Zweck, so der klare Befund der Bundesinnenministerin angesichts der provozierenden Präsenz von Polizisten im silvesterlichen Berlin. «Polizeigewalt ist mit einem liberalen Rechtsstaat unvereinbar, das gilt auch und erst recht in den Sonderzonen», so Nancy Faeser in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Schwerpunktsetzung auf Silvester zeigt, dass eine Eingrenzung des Konflikts möglich ist
Der Nahostkonflikt ist auf Deutschlands Straßen angekommen, aber dass sich die Wut zum Jahreswechsel konzentriert, beweist auch, dass eine besonnene Reaktion die Spirale der Lage nicht noch schneller eskalieren lässt. Dieses Glück hat Palästina nicht, was ja der Anlass für den Frust der jungen Männer war, die ansonsten überwiegend friedlich sind und die meisten sowieso keine Radikalisierung wollen. Die dennoch entstandenen Sachschäden sollten wir Israel in Rechnung stellen, aber unsere Staatsräson würde verlangen, sogleich die Kosten selber zu übernehmen. Dass aber Israel sich an uns ein Beispiel nimmt, wäre nicht zu viel verlangt.

Edeka-Werbespot spaltet Netzmeinung
Die Handelskette sammelt für Plünderer, die sich ihre Einkäufe sonst nicht leisten könnten. Aber bei vielen, die die Aktion eigentlich unterstützenswert finden und zu Spendierbereitschaft auffordern, stößt das Werbevideo auf Kritik, denn darin werden Originalaufnahmen aus der Überwachungskamera verwendet. «Das geht eindeutig zu weit und spielt den Komplottfabulierern in ihr genetikbasiertes Gedankengut», heißt es aus Nichtregierungskreisen. Auf jeden Fall hat die Werbung Verbreitung gefunden, wenn auch mit fragwürdigen Mitteln, wie das so oft der Fall ist.

Polizeiliche Silvester-Bilanz: Täteransprachezentren bleiben weitgehend ungenutzt
Das Angebot, direkt vor Ort für Täteransprachen bereitzustehen, stieß auf ein geteiltes Echo. Straßenarbeitende begrüßten die Initiative, die für Vertrauen steht und ein Zeichen des Miteinanders setzt. Dagegen gab es aber auch andere Meinungen. «Das Modell wird auf jeden Fall ausgebaut», heißt es von Seiten der Berliner Polizei auf Anfrage der ZZ.

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