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zu Seite 1492 


Seite 1          

Epochtimes.de:
26.10.26
Seite 1937

 

„Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter fordert den Einsatz der Bundeswehr gegen Russlands Schattenflotte in der Ostsee. Die Schiffe könnten im Idealfall von der deutschen Marine gebordet werden, sagte er „Politico“.“

Freue mich schon darauf, denn letzlich läuft es ja sowieso auf einen Krieg mit Russland hinaus, daher je eher, desto eher haben wir danach das Wohnen in den feuchten Kellern der pulverisierten Häuser hinter uns. Und das Beste, für den Wiederaufbau brauchen wir keine Kameltreiber mehr importieren, denn wir haben sie schon.

 

@Gremienzustimmung
26.10.26
Seite 1937

 

Drag-Mumu oder Anatolier, das wäre mein Wunsch für den Job.

 

Gremienzustimmung
26.10.26
Seite 1937

 

Wenn eine Mumu Bundespräsident wird, wird alles gut.

 

Analytikologin
26.10.26
Seite 1937

 

Wenn Frau Merkel mehr als 20 Ehrendoktorwürden eingeheimst hat, wurden damit vermutlich die von wissenschaftlicher Authentizität durchtränkte Bestätigung von Merkels prognostisch verlässlichen Weitsicht gewürdigt, die sie einst punktgenau mit der despektierlichen Bemerkung „Er kann es nicht“ über die politische Befähigung ihres Rivalen und späteren Nachfolgers prophezeit hat.

 

Kalifat Berlin, Pressestelle
26.10.26
Seite 1937

 

"Renommierte Islamwissenschaftler betonen, dass Taqīya (Leugnen des Glaubens in Notsituation) keinen Freifahrtschein für alltägliches Lügen, Betrügen oder politische Infiltration darstellt. Im Islam gilt Wahrhaftigkeit als eine der höchsten Tugenden; Täuschung ist im normalen Alltag sowie im geschäftlichen oder zwischenmenschlichen Bereich eine schwere Sünde. Das Prinzip greift ausschließlich in existentiellen Notsituationen, vergleichbar mit dem im westlichen Recht verankerten Prinzip des rechtfertigenden Notstands."
Zitat der KI zu taqiya.

Hinweis zu Berlin: der Kalif betont, dass Berlin sich in einer Notlage befindet, die selbstverständlich mit demokratischen Mitteln zu lösen ist. Wenn diese nicht helfen, gilt die Scharia.

 

Zeitreise
26.10.26
Seite 1937

 

Jetzt ist es wieder wie früher in Berlin: Sie wollen die ganze Welt, aber am Ende sind es doch nur National-Sozialisten.

 

Ach der ist auch eine Schwuchtel,
26.10.26
Seite 1937

 

die sich ein Balg gekauft hat?

 

Man sollte hoffen,
26.10.26
Seite 1937

 

daß irgendein, bei einer der zahlreichen Kraftwerkssprengungen hinwegfliegender Maschinentransformator, dieses bösartige Ungeziefer ausquetscht. Dann hat es sich austransformiert.

 

So reden Arschlöcher:
26.10.26
Seite 1937

 

"Schließlich seien die meisten Flüchtlinge jung, gut ausgebildet und hoch motiviert: "Genau solche Leute suchen wir doch"
Aussage von Dieter Z. (Name gefälscht) von einem nicht mehr so großen schwäbischen Bollerwagenbauer in 2015.

 

"Wir wissen, wo dein Haus wohnt"
26.10.26
Seite 1937

 

Denn darum geht es ja.

 

Seite 1          




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27. Dezember 2023


Örtlicher Typ hat die Jahresrückblicke verpasst
Was wäre ein Jahr ohne die Jahresrückblicke? Eben, genau das hat der örtliche Typ nun nicht erfahren können. «Es gibt aber auch nirgends einen Rückblick auf die Jahresrückblicke, sollte es aber», meint er gegenüber der ZZ. Die Idee müsste aufgegriffen werden.

Positive Bilanz: Weihnachten verlief überwiegend friedlich
Innenministerin Faeser zeigt sich zufrieden über die ausgebliebenen Ausschreitungen, wie das Innenministerium der ZZ mitteilte. «Das zurückhaltende Verhalten der Polizeikräfte hat keinen Anlass zur Eskalation gegeben, dafür möchte ich danken», sagte sie den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Nach Corona und Gruppendynamik hätte durchaus mit Partyszenen frustrierter Ausgegrenzter gerechnet werden können.

Einsatzkräfte hatten über die Feiertage Dienst: Meldestellen für rassistische Onkel ausgelastet
«Der Druck, dass jederzeit jemand anrufen könnte, schwingt immer mit», beschreibt eine Telefondienstkraft ihren ehrenamtlichen Weihnachtseinsatz. «Aber wir wären echt gut vorbereitet gewesen auf alle Eventualitäten, wir hätten niemanden im Stich gelassen am Weihnachtsabend», sagt sie der ZZ.

Wenn die Mehrheit demokratisch wäre, würde sie nicht die gewählte Regierung leugnen
Die Regierung kritisch sehen, gehört zur Spannbreite des demokratischen Spektrums, sogar Kritik an der Regierung kann die Gesellschaft aushalten. Aber wenn die Stimmung in Hassparolen wie «Nicht meine Regierung» oder «Neuwahlen möglichst bald!» münden, wird die Zange an das Rohr gelegt, das die Grundmauern des demokratischen Konsens zusammenhält, ganz gleich, ob die Feinde des Wahlergebnisses sich auf der Seite der Mehrheit fühlen. Den Nutzen tragen die davon, die ihre oppositionelle Haltung zum Geschäftsmodell erhoben haben, und das ist gefährlich für alle.

Thüringen: FDP startet Kampagne für Leihstimmen von Linken
Wenn nächstes Jahr in Thüringen Landtagswahlen wären, würde die FDP auf 3 Prozent kommen, die Linkspartei auf 27. Da liegt es nahe, dass die FDP, die es schließlich ermöglicht hat, dass Ramelow Ministerpräsident ist, zwei Prozent übernimmt und ins Parlament kommt. Grüne und SPD haben allerdings die gleichen Anliegen, und da muss nun gerechnet werden, denn zu verschenken hat niemand etwas.

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