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zu Seite 1492 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Dezember 2023


Örtlicher Typ hat die Jahresrückblicke verpasst
Was wäre ein Jahr ohne die Jahresrückblicke? Eben, genau das hat der örtliche Typ nun nicht erfahren können. «Es gibt aber auch nirgends einen Rückblick auf die Jahresrückblicke, sollte es aber», meint er gegenüber der ZZ. Die Idee müsste aufgegriffen werden.

Positive Bilanz: Weihnachten verlief überwiegend friedlich
Innenministerin Faeser zeigt sich zufrieden über die ausgebliebenen Ausschreitungen, wie das Innenministerium der ZZ mitteilte. «Das zurückhaltende Verhalten der Polizeikräfte hat keinen Anlass zur Eskalation gegeben, dafür möchte ich danken», sagte sie den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Nach Corona und Gruppendynamik hätte durchaus mit Partyszenen frustrierter Ausgegrenzter gerechnet werden können.

Einsatzkräfte hatten über die Feiertage Dienst: Meldestellen für rassistische Onkel ausgelastet
«Der Druck, dass jederzeit jemand anrufen könnte, schwingt immer mit», beschreibt eine Telefondienstkraft ihren ehrenamtlichen Weihnachtseinsatz. «Aber wir wären echt gut vorbereitet gewesen auf alle Eventualitäten, wir hätten niemanden im Stich gelassen am Weihnachtsabend», sagt sie der ZZ.

Wenn die Mehrheit demokratisch wäre, würde sie nicht die gewählte Regierung leugnen
Die Regierung kritisch sehen, gehört zur Spannbreite des demokratischen Spektrums, sogar Kritik an der Regierung kann die Gesellschaft aushalten. Aber wenn die Stimmung in Hassparolen wie «Nicht meine Regierung» oder «Neuwahlen möglichst bald!» münden, wird die Zange an das Rohr gelegt, das die Grundmauern des demokratischen Konsens zusammenhält, ganz gleich, ob die Feinde des Wahlergebnisses sich auf der Seite der Mehrheit fühlen. Den Nutzen tragen die davon, die ihre oppositionelle Haltung zum Geschäftsmodell erhoben haben, und das ist gefährlich für alle.

Thüringen: FDP startet Kampagne für Leihstimmen von Linken
Wenn nächstes Jahr in Thüringen Landtagswahlen wären, würde die FDP auf 3 Prozent kommen, die Linkspartei auf 27. Da liegt es nahe, dass die FDP, die es schließlich ermöglicht hat, dass Ramelow Ministerpräsident ist, zwei Prozent übernimmt und ins Parlament kommt. Grüne und SPD haben allerdings die gleichen Anliegen, und da muss nun gerechnet werden, denn zu verschenken hat niemand etwas.

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