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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1492 


Seite 1          

Unfassbar,
16.04.26
Seite 1853

 

zu welchen Perversionen Krankheiten führen können.

 

Reicht
16.04.26
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einmal täglich aufladen?

 

Covid-Pfizer-
16.04.26
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Sperma?

 

Ist das
16.04.26
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Mutter eine KI? Und wieviel Strom hat das Mutter-KI dazu gebraucht? Sechs oder sieben Finger?

 

Von der Bucht
16.04.26
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oder aus dem Ukro-Versand?

 

Fachleuterich
16.04.26
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Einer ist Ehemann, der/die/das andere Ehemannin.

 

@Walter Narwal
16.04.26
Seite 1853

 

Dieser Walverwalter war offenbar überfordert. Als SPD-Mann konnte er natürlich nicht wissen, dass Wale Walfreiheit brauchen, und dass Walverwaltung völlig unnötig ist. Aber erklär das mal nem Sozen.

 

Frage an die Fachleute
16.04.26
Seite 1853

 

"Hendrik Streeck und sein Ehemann sind Eltern geworden".
Verstehe ich nicht. Also mal ganz abgesehen vom Babykauf: Ist der Ehepartner eines homosexuellen Manns stets der Ehemann? Besteht also ein verheiratetes homosexuelles Paar stets aus zwei Ehemännern?

 

Buckel Story
16.04.26
Seite 1853

 

Das Wasser war komplett verwalt. Nicht einmal die Haie fanden noch Platz zwischen den grauschwarzen Kolossen, die hier in vielfacher Sippschaftsstärke eingefallen waren. Das Getümmel war so gewaltig, dass Flut und Ebbe kaum mehr unterscheidbar waren: Es spritzte und schmatzte, wogte und brauste ununterbrochen, es flutete die nahen Strände, überschwemmte die Promenaden und legte sämtliche Fischerhütten flach.

Walter Narwal war entsetzt. Der Leiter des Wismarer Walbüros konnte einfach nicht fassen, was er da draußen sah. Eine solche Unmenge von Walen auf einem Haufen – und das hier, vor seiner Bürotür! Es mussten zehntausende sein, schätzte er fachmännisch. Aber waren das nicht alle? Alle Wale der Erde? Und warum kamen sie ausgerechnet hierher? Die Antwort kennt nur der Wal, dachte Narwal verbittert. Ich werde es nie herausfinden.

Er hatte recht. Die Wale schwammen ihm kurz darauf vors Büro und zertrümmerten das gesamte Gebäude – einschließlich Walbüroleiter und SPD-Kollegen. Erst viel später fand ein begabter Walflüsterer der AfD heraus, weshalb sie gekommen waren: Sie wollten gegen Walverwaltung demonstrieren.

 

Wie soll er da zurückrudern?
16.04.26
Seite 1853

 

Die Wahrheit ist: Timmy ist wegen der Klimakrise ein Opfer des überschwappenden Meeresspiegels, damit kommt er nicht zurecht und das sollte uns allen eine Warnung sein.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Dezember 2023


Örtlicher Typ hat die Jahresrückblicke verpasst
Was wäre ein Jahr ohne die Jahresrückblicke? Eben, genau das hat der örtliche Typ nun nicht erfahren können. «Es gibt aber auch nirgends einen Rückblick auf die Jahresrückblicke, sollte es aber», meint er gegenüber der ZZ. Die Idee müsste aufgegriffen werden.

Positive Bilanz: Weihnachten verlief überwiegend friedlich
Innenministerin Faeser zeigt sich zufrieden über die ausgebliebenen Ausschreitungen, wie das Innenministerium der ZZ mitteilte. «Das zurückhaltende Verhalten der Polizeikräfte hat keinen Anlass zur Eskalation gegeben, dafür möchte ich danken», sagte sie den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Nach Corona und Gruppendynamik hätte durchaus mit Partyszenen frustrierter Ausgegrenzter gerechnet werden können.

Einsatzkräfte hatten über die Feiertage Dienst: Meldestellen für rassistische Onkel ausgelastet
«Der Druck, dass jederzeit jemand anrufen könnte, schwingt immer mit», beschreibt eine Telefondienstkraft ihren ehrenamtlichen Weihnachtseinsatz. «Aber wir wären echt gut vorbereitet gewesen auf alle Eventualitäten, wir hätten niemanden im Stich gelassen am Weihnachtsabend», sagt sie der ZZ.

Wenn die Mehrheit demokratisch wäre, würde sie nicht die gewählte Regierung leugnen
Die Regierung kritisch sehen, gehört zur Spannbreite des demokratischen Spektrums, sogar Kritik an der Regierung kann die Gesellschaft aushalten. Aber wenn die Stimmung in Hassparolen wie «Nicht meine Regierung» oder «Neuwahlen möglichst bald!» münden, wird die Zange an das Rohr gelegt, das die Grundmauern des demokratischen Konsens zusammenhält, ganz gleich, ob die Feinde des Wahlergebnisses sich auf der Seite der Mehrheit fühlen. Den Nutzen tragen die davon, die ihre oppositionelle Haltung zum Geschäftsmodell erhoben haben, und das ist gefährlich für alle.

Thüringen: FDP startet Kampagne für Leihstimmen von Linken
Wenn nächstes Jahr in Thüringen Landtagswahlen wären, würde die FDP auf 3 Prozent kommen, die Linkspartei auf 27. Da liegt es nahe, dass die FDP, die es schließlich ermöglicht hat, dass Ramelow Ministerpräsident ist, zwei Prozent übernimmt und ins Parlament kommt. Grüne und SPD haben allerdings die gleichen Anliegen, und da muss nun gerechnet werden, denn zu verschenken hat niemand etwas.

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