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+++ Omid Nouripour, Ricarda Lang und Cem Özdemir haben aus Solidarität ihre privaten Mähroboter als Spende in den Iran verschickt. Lang: „Wir lassen unsere Rasen jetzt immer im Arbeitsdienst von AfD-Bürgergeldempfänger mähen, mit Nagelscheren. In Iran sind alle Mähroboter von den US-Imperialisten gebombt worden, dabei sind Mähroboter wegen der Klimaschonung so wichtig. Meinem habe ich im Schnittbehälter noch drei Kilo Spiralpommes mit vierfach Mayo beigelegt, als Zeichen.“ +++
"Geretteter Buckelwal vermutlich tot" 05.05.26
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+++ Roswita Reisner, die bekannte österreichische Militärexpertin, berichtet, dass in der Ukraine erste fliegende Mähroboter aufgetaucht sind. Hergestellt wurden sie von halbnackten ukrainischen Hausfrauen am Küchentisch, nichtsdestotrotz sind die Russen neidisch und bauen jetzt auch welche. Einen militärischen Nutzen haben fliegende Mähroboter nicht, daher werden sie mit Stuka-Sirenen ausgerüstet, so kann man sie wenigstens hören. +++
+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++
+++ Merz-Vertrauter Christian von Stetten legt nach: "Cunt-Fritz ist am Arsch" +++ Caren Miosga: "Aber ich hab doch alles versucht" +++ Ontologen rätseln: Ist der heutige Merz eher ein Wrack, ein Zombie oder ein Mähroboter? +++ Bärbel Bas: "Mir doch egal, er blockiert den Klassenkampf" +++ Lars Klassenkampf: "Ohne Reichensteuer kommt er mir nicht davon" +++ Koalition sozialistisch verpestet! Ist Merz doch nicht schuld? +++ Björn Höcke: "Soll er's ruhig glauben, wenn's ihm hilft" +++ Spott, Hass und Kanzlerhetze auf immer höheren Höchstständen: Wieviel kann die Demokratie noch aushalten? +++ Alice Weidel: "Jedenfalls mehr als Merz, hö-hö" +++ Giorgia Meloni: "Si, si – benissimo!" +++ Weitere internationale Reaktionen auf www.fuckmerz.de +++
+++ Der revolutionsführende Mähroboter beim Marsch auf Berlin, Bosch Indego M+ 700, strebt offenbar eine Koalitionsregierung an. Nach Berichten von beteiligten Mährobotern will er eine "gemischte Koalition" aus Mensch und Maschine, die "die Vorzüge beider Spezies vereint". Auslöser für die Überlegungen von "El Jefe" war anscheinend eine Begegnung mit Kebele Zudummdu, der in verschiedenen Kreisen als Reichskanzlerneger gehandelt wird. Zudummdu, so wird berichtet, hat bei dieser Begegnung den Revolutionsführer vor Selbstüberschätzung gewarnt: "Bei allem Respekt vor Maschinen, aber für einen Reichskanzler bist du zu dumm. Da muss schon ein Neger ran." El Jefe habe die Bemerkung dank seiner geringen Sensibilität als Maschine nicht persönlich genommen, und er habe sie als sachlich richtig erkannt. Daraufhin sei gemeinsam die Koalitions-Idee entwickelt worden, mit Zudummdu als Reichsneger und Bosch Indego M+ 700 als Reichspfleger. Die Revolutionäre Mähroboterpartei und die Partei Deutscher Kulturneger gratulierten ihren beiden Kandidaten sowohl geradeaus als auch über Kreuz. +++
"Ich bin frei von jeder Weinerlichkeit", sagte Mähroboter Terminator-8000, während er kleine Kinder häckselte.
Nicht jeder Finger ist ein Goldfinger 04.05.26
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Demnächst im Kino: "Fritz Bond – Stinkfinger"
Deuschland im Jahr 2027: Nach einem gescheiterten Putschversuch der CDU-Basis regiert die SPD immer noch. Kanzler Lars Klingbeil (Oliver Kalkofe) ist gestärkt aus der Putschkrise hervorgegangen, und er regiert nun deutlich unsensibler als zuvor. Besonders seinen Vizekanzler Fritz Bond (Karl Valentin) lässt er jederzeit spüren, wo Hammer und Sichel hängen: Er kritisiert ihn vor vollem Plenarsaal, verspottet ihn sogar und führt ihn in jeder Hinsicht an der kurzen Leine. Fritz Bond leidet darunter wie ein Hecht unterm Wal, aber er ist noch zu sehr ans Rücksichtnehmen gewohnt und lässt es mit sich machen. Doch eines Tages, nach einem besonders grausamen Klingbeilhieb, entschließt er sich zur Gegenwehr – und wagt das Äußerste: Er hebt den Stinkfinger gegen Klingbeil. Dieser klappt augenblicklich zusammen, die SPD klappt geschlossen hinterher, und schon bald ist "Stinkfinger" Fritz Bond wieder ...
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13. Dezember 2023
Brennpunktschule: Direktorin hört auf, sich selbst zu hauen
Nachdem ihre Hand gebrochen war, entschied die Lehrerin sich dafür aufzuhören, sich selbst zu hauen, und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort bestätigten die begleitenden Zeugen, dass sie sich selbst gehauen hat. Wegen der zeitgleich stattfindenden Massenschlägerei hatte niemand die Zeit gefunden, sie vor der Faktur davon abzuhalten.
Örtlicher Typ will eines Tages wiederkehren, wenn das Belfast-Kind wieder singt
«Eines Tages werden wir hierher zurückkehren, wenn das Belfast-Kind wieder singt», sagte der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. «Und dann bin ich vorne mit dabei.» Über den zeitlichen Horizont wollte er allerdings nicht spekulieren.
Es wäre eine Ironie, wenn die Klimarettung an den Ländern scheitern sollte, wo es warm ist
Wir haben Klimazonen, aber nur ein Weltklima und nur eine Weltdurchschnittstemperatur. Dass manche Länder noch nicht so weit sind wie wir, damit haben wir uns abgefunden. Nicht umsonst nennt man sie den Globalen Süden. Diese diskriminierende Bezeichnung darf aber kein Blankoscheck sein, eine Kreditkarte ohne Limit zu nutzen. Solidarität geht anders.
Probleme für die Bahn: Sonnenstürme verursachen immer mehr Verspätungen und Zugausfälle
Obwohl sie nicht im eigentlichen Sinne menschengemacht sind, treffen Sonnenstürme auf die sensible Infrastruktur zum Beispiel der Bahn und gefährden damit indirekt die Bonuszahlungen für die Vorstände. «Kommt es zu Geschlechtsverschiebungen von Frau zu Mann, zählt die Endperson als Mann und nicht als trans, damit wäre der Quotenplan womöglich untererfüllt», erklärt die Pressestelle auf Anfrage der ZZ.
Putschisten befreien Heinrich XIII.
In einer mittelgroß meisterpropperstabsmäßig angelegten Nachmittag- und Nebel-Aktion haben die Truppen von Prinz Reuß das Gefängnis gestürmt, wo er in Untersuchungshaft sitzt, und ihn befreit. Der Wachschutz hatte keine Chance. «So etwas darf sich nicht wiederholen», sagte Justizminister Buschmann dem ZZ-Recherchenetzwerk, bevor er für abgesetzt erklärt wurde. Kanzler Scholz zeigte sich verhandlungsbereit. Altbundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde an einen sicheren Ort gebracht, den er als das beste Exil, das wir je hatten bezeichnete. Die Ruhe im Lande ist wiederhergestellt.