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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1482 


Seite 1          

Jonathon Hart
12.02.26
Seite 239

 

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Den Gendernden
12.02.26
Seite 1826

 

Mein Hasso sitzt im Genderzwinger. Ich habe ihn selbst hineingesperrt, weil er partout nicht gendern will. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus!

 

@Promotion
12.02.26
Seite 1826

 

"...die Duale Hochschule Baden-Württemberg und die IU Internationale Hochschule Erfurt: Sie erwarten von ihren Studenten, dass sie in ihren Arbeiten nicht mehr männliche als weibliche Autoren zitieren..." (WELT) - Bei solchen Vorgaben kann eigentlich alles als Ergebnis rauskommen. In meiner Studienzeit hieß es - im Fach Logik - noch: Aus einer falschen Prämisse kann man sowohl richtige als auch falsche Schlussfolgerungen ziehen, also jede Folgerung.

 

Dreimal kurz gelacht
12.02.26
Seite 1826

 

Immer wenn man meiner Frau einen Witz erzählt, lacht sie drei Mal. Erst, wenn sie ihn hört, dann wenn sie ihn erklärt bekommt, und nochmal, wenn sie ihn kapiert hat.

 

Hui
12.02.26
Seite 1826

 

Der wirbt mit Impotenz - halt, noi - Kompetenz. Jetzetle.

 

Saigon
12.02.26
Seite 1826

 

Hanoi, et des grüne Gschwerrl.

 

Schwobaseggel
12.02.26
Seite 1826

 

Mir wählet ons des grüne Fotzafritzle Ützelbrütz.

 

Kreuzweg
12.02.26
Seite 1826

 

Wir sollen am 8. März die CDU bekreuzigen, nicht uns.

 

@CDU
11.02.26
Seite 1826

 

Ich mache mein Kreuz vor dieser Partei, wenn sie
tot am Boden liegt. So viel Anstand muss sein.

 

Sehr geehrter Old white man
11.02.26
Seite 1826

 

Gute Besserung für Sie !
Die ZZ konnte ich nur aus der Ferne betrachten,
da ich in einen gelben Sack geriet (mein Thema), recycelt und in Baden-Württemberg ausgewildert wurde.In Anbetracht der dortigen Landtagswahlen versuche ich, als Gelbe Tonne bei der ZZ Asyl
zu beantragen. Ölgemöller in Schwülper wäre noch
eine Alternative. Mit den besten Wünschen
Theodor Brömsenknöll

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Dezember 2023

Neuer Prozess: Trump wegen Gil-Ofarim-Falschaussage angeklagt
Es wird nicht nur eng für Trump, sondern sogar immer enger. Wegen der Gil-Ofarim-Verleumdung muss er sich erneut vor Gericht verantworten. «Die Zusammenhänge werden ermittelt, Falschaussage ist kein Kavaliersdelikt», erklärte Justizminister Buschmann gegenüber der ZZ die Amtshilfe.

Gastbeitrag von UN-Generalsekretär Antonio Guterres: «Stechangriff am Eiffelturm geschah nicht im luftleeren Raum»
Die Messerstecherei am Eifelturm ist durch nichts zu rechtfertigen, schreibt Antonio Guterres in einem Gastkommentar in der ZZ-diplomatique. Darin mahnt er beide Seiten zu Mäßigung und warnt vor halbseitigen Pauschalisierungen. «Der Eiffelturm darf nicht zum Symbol touristischer Eskalation werden», so sein Fazit.

Aktivisten der Letzten Generation blockieren Straßen mit Schneemännern
Wenn es so warm ist, dass trotz verschneiter Straßen überhaupt noch Autos fahren, sogar SUVs, dann müssen Aktivisten zum Protestmittel greifen. Um nicht auch noch Opfer von Schneeverwehung zu werden neben dem Hass der Klimazerstörer, blockieren sie die Straßen mit sogenannten Schneemännern, ohne Mohrrübennase natürlich. Das bedeutet Dauereinsatz für die Polizei, um die Autofahrer von der Zerstörung der Schneefiguren abzuhalten.

Nancy Faeser schärft gesetzliche Grundlagen nach für Verbot von Unternehmen
Ein Verbot eines Unternehmens oder Konzerns kann bisher nur von den örtlichen Zollbehörden verhängt werden. Innenministerin Faeser vereinfacht nun die Verfahrensregeln. Künftig kann ein Betriebsverbot vom Schiedsgericht der SPD verhängt werden. «Für die Unternehmen besteht kein Anwaltszwang, sie können sich leichter selbst vertreten und eventuellen Auflagen unbürokratisch zustimmen», heißt es aus dem Ministerium gegenüber der ZZ.

Harte Worte von Anne Will zum Abschied: «Wenn ich vorsichtig sein muss, was ich in der Sendung sage, sage ich lieber gar nichts mehr»
Eine Ära geht zu Ende, aber bleibt die Legende? Anne Wills Schlussworte haben es in sich. Sie habe sich in der Sendung immer mäßigen müssen und nie so offen reden können, wie sie eigentlich gewollt hätte, so ihre Kritik. Aus Rücksicht auf das Zuschauerspektrum habe sie manchen Gästen gegenüber den Anschein eines sachlichen Interviews wahren müssen, wenn sie überhaupt zu Gast waren. «So was belastet, und man fragt sich hinterher, ob man Tendenzen Vorschub geleistet hat, wenn man nicht so hart war, wie es angebracht gewesen wäre», sagt sie der ZZ. Ein Problem, das ihre Nachfolgerin bald kennenlernen dürfte.

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