Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1480 


Seite 1          

Froschalien
07.06.26
Seite 1875

 

Frankfurt soll seine Brücken wieder in Franks Furt wandeln.

 

Aber Herr Merz
07.06.26
Seite 1875

 

Der Spielstand ist inzwischen 29 : 21, und nächstes Wochenende ... Sie werden sehen ...

 

Wiederholungsschleife
07.06.26
Seite 1875

 

... und ich betone noch einmal: Eine Zusammenarbeit mit der AfD, in welcher Form auch immer, eine solche Zusammenarbeit WIRD es mit uns NICHT GEBEN, das sage ich Ihnen ganz klar, und Sie werden auch NIE etwas anderes von mir hören – darauf können Sie sich verlassen!

 

@schuld ist Merz
07.06.26
Seite 1875

 

Ja, weil er die Brennendenmauer dem Volk vorzieht.

 

@Straßenbelag
07.06.26
Seite 1875

 

Die AfD müsste "konstruktiv dagegen stimmen", denn dann könnten die anderen "destruktiv dafür stimmen". Na toll. Man wähnt sich im Irrendenhaus – und der Hammer dabei: Man ist es. Die Insassen sind wir alle, darunter viele Bürger:innenmeister:innen wie der da unten. Und schuld ist Merz.

 

Ja, ja
07.06.26
Seite 1875

 

Die AfD macht älles hee.

 

persona non grata
07.06.26
Seite 1875

 

Politikaufstieg ist keine Kur,
im Gegenteil, oft Ochsentour.
Besonders schwer verdauliche Kost
sind dabei Wahlauftritte Ost.
Dort gibt´s kaum Zuspruch, man hat Graus
vor tosendem „Hau-ab!“-Applaus.

 

Er hatte
07.06.26
Seite 1875

 

das mit den Halbieren nur falsch verstanden. Bei der Befragung des Orakels von Delphi bekam er als Antwort: "Wenn Du die angreifst, wirst Du eine große Partei zerstören!"

 

Mit dem Bürgermeister unterwegs
07.06.26
Seite 1875

 

"Herr Bürgermeister, der Straßenbelag hier ist ja völlig kaputt. Wollen Sie den nicht erneuern lassen?"
"Wollen schon, aber wir können leider nicht."
"Weil Sie das Geld nicht haben?"
"Nein, weil die AfD dafür ist."
"Ach so, klar ... dann geht das natürlich nicht."
"Eben. Da muss man Prioritäten setzen."
"Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Bürgermeister! Aber dann könnte man ja sagen, die AfD ist schuld daran, dass der Straßenbelag ..."
"Richtig. Die AfD verhindert die dringend nötige Sanierung, weil sie nicht dagegen stimmt. Sie schadet damit unmittelbar der Stadt und natürlich den Menschen!"
"Oder andersherum gesagt: Die AfD verhindert die Sanierung, weil sie dafür stimmt. Sie blockiert durch ihr destruktives Stimmverhalten ..."
"Destruktiv! Da sagen Sie es! Die AfD weiß genau, dass wir gegen sie stimmen müssen, aber sie stimmt trotzdem für uns, wenn es ihr passt – und dann müssen wir selber gegen uns stimmen! Also wenn das nicht destruktiv ist, dann weiß ich auch nicht."
"Und dann behauptet sie auch noch, sie wäre FÜR die Sanierung. Das ist doch paradox."
"Genau. Die AfD will eben NICHT, dass die Straßen saniert werden! Denn WENN sie es wollte, dann würde sie konstruktiv abstimmen, also dagegen, und wir könnten destruktiv dafür stimmen."
"Sie meinen, konstruktiv dafür stimmen."
"Nein, destruktiv dafür stimmen! Wir müssen doch die AfD destruieren! Aber das ist dann eben wieder ein konstruktiver Akt, weil es ... also wie bei den Straßenbelägen ..."
"Ich verstehe. Weil die Straßenbeläge ja auch destruiert sind."
"Ja! Das ganze Zerstörungswerk in dieser unserer Republik geht auf das Konto der AfD – angefangen bei den Straßenbelägen und endend im Gemeinderat. Oder auch bei den Menschen, oder – Gott bewahre! – bei unserer Demokratie."
"Herr Bürgermeister, ich würde Ihnen jetzt gerne einen destruktiven Vorschlag machen ..."
"Äh, wie bitte? Ach sooo, ja, machen Sie das!"
"Gehen wir da drüben ein Bier trinken?"
"Ja, sehr gut! Das ist doch mal was Konstruktives, oder was Destruktives, oder was ... ach, ist doch jetzt egal, gehen wir!"

 

@Soufle
07.06.26
Seite 1875

 

Es gibt welche, die reden im Suff!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
07.06.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Publico Magazin
Jenaer Stadtzeichner
Ostdeutsche Allgemeine
Free Speech Aid
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Dushan Wegner
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Seniorenakruetzel
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. November 2023

Kino-Therapie: Nach diesem Film will niemand mehr Napoleon sein
Die Zahl der Menschen, die sich für Napoleon halten, hatte in jüngster Zeit wieder zugenommen, weil sie von der Gesellschaft gleichfalls für Napoleon gehalten werden müssen und ihre Identität in die Dokumente aufgenommen wird. Doch nach dem Napoleon-Film steigt die Umidentifizierungsrate sprunghaft auf 100 Prozent, niemand will mehr Napoleon sein. Das muss zum Glück auch niemand, die Gesellschaft übt den nötigen Respekt.

Mit dem Ausrufen der Notwende hat der Kanzler das klarstmögliche Zeichen gesetzt
Notlagen hatten in Deutschland bisher einen schlechten Ruf. Sie galten als etwas, das die Regierung vermeiden müsse. Aber ist diese Erzählung auf Sicht noch zeitgemäß? Wer die Zeit realistisch betrachtet, kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass sie längst fortgeschritten ist. Dem hat der Kanzler mit dem Feststellen der Notwende eine Rechnung getragen, durch die ihm keine Opposition einen Strich machen darf, will sie nicht das drohende Finanzdesaster heraufbeschwören. Das Land darf nicht in die Bremsschuld getrieben werden.

Klimakrise: Droht eine Schneeschmelze schon im Dezember?
Sollte wirklich schon im Dezember Schnee schmelzen, wäre dies das ultimative Wetter, das aus dem Klima resultiert. «Wir können gar nicht so schnell vorreiten, wie wir dem Erwärmungskollaps hinterherhinken», sagte Klimaexpertin Lisa Paus der ZZ. Mehr Geld muss her, reicht aber nicht.

Tagesspiegel kündigt an, in gedruckter Ausgabe weniger Unsinn zu schreiben
Nach dem Aus für das Deppinnensternchen folgt nun der zweite wumsartige Knall beim Tagesspiegel. Die Artikel sollen weniger unsinnhaltig werden, um Abo-Kündigungen vorzubeugen. Auch grammatisch will man sich mehr Mühe geben und etwa auf die Verwendung von «mit» als Prädikat verzichten. Die Reaktionen sind gemischt, in der Branche glaubt man nicht, dass das Vorhaben durchgehalten werden kann.

So würde die Bundestagspräsidentin ohne Styling aussehen
Bas, Bas, wir brauchen Bas! So klang es schon vor 25 Jahren aus dem deutschen Hip-Hop. Das Styling der Bundestagspräsidentin kostet über tausend Euro jeden Monat, aber ist jeden Cent wert. Ohne Aufhübschung wäre sie eine Schande für den ganzen Parlamentarismus.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern