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13.03.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigJenaer StadtzeichnerFree Speech Aid Solibro Verlag Messe Seitenwechsel Gemälde Vera Lengsfeld Stop Gendersprache Jetzt Great Ape Project 1 bis 19 Tagesschauder Publico Magazin Ostdeutsche Allgemeine Skizzenbuch Tichys Einblick Dushan Wegner Seniorenakruetzel Reitschuster Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller15. November 2023 Stadtverwaltung: Klimaaktionsplan könnte durch Dschihad beschleunigt werden Die Stadt hat sich hohe Klimaziele gesetzt, um sich im Wettbewerb der Regionen für Sonderfördermittel zu qualifizieren. Wie die Pressestelle auf Anfrage der ZZ mitteilt, könnte die Umsetzung einen zusätzlichen Schub gewinnen, wenn propalästinensische Aktionen beitragen, die klimaschädliche Besatzung zu beenden. «Bundesweit demonstrieren tausende Schulschwänzer für Klimagerechtigkeit in Nahost, da gilt unsere Solidarität dem Schulterschluss», sagte die Pressesprecherin. Prominente aus Kultur, Medien und Zivilgesellschaft zeigen Position: «Doch, wir verstehen Robert Habeck!» Mit sogar für klare Zeichen ungewöhnlicher Klarheit des Zeichens zeigen Prominente ihr Gesicht dafür, dass Robert Habeck zu Unrecht als der große Unverstandene der Politik gilt. «Wir verstehen ihn, und uns ist klar, dass wir damit die Elite einer Avantgarde sind, die niemanden zurücklassen darf», sagt Natalia Wörner stellvertretend für alle. Das Bürgergeld muss so hoch sein, dass Verbrechen sich nicht lohnt So bitter es klingt, so hart ist die Realität, der ins Auge geblickt werden muss. Bürgergeld verhindert nicht Ausgrenzungserfahrungen, viele Diskriminierungen bleiben bestehen, etwas dass der Mercedes dem Cousin gehört oder dass über Bezahlkarten nachgedacht wird. Nicht alles kann durch eine kräftige Erhöhung aufgefangen werden, aber der soziale Frieden rückt etwas näher. Fans empört über Aus für Kult-Szene: Ricarda lang würgt nicht mehr Christian Lindner Es war der kultigste Running Gag der Kultserie Ampelregierung, die Stelle, wenn Ricarda Lang Christian Lindner würgt, meistens mit dem Ruf: «Na warte, du kleiner Â…!» Aber damit ist nun Schluss, in den neuen Koalitionsrunden wird darauf verzichtet. «Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß, weil Christian Lindner seine Lektion ja doch gelernt hat», heißt es von grüner Seite. Jeder Kult hat seine Zeit. Journalisten schließen Meinungsbildung über Sahra-Wagenknecht-Partei erst ab, wenn feststeht, von wem sie die Stimmen abzieht Zu Lasten der Grünen geht es schon mal nicht, jedenfalls, was die feste Sockelbasis von 15 Prozent betrifft. Die weiteren zwanzig Prozent Potenzialausschöpfung sind sowieso nicht mehr drin. Aber sonst ist alles offen. »Wir werden sehen», sagte der Bundespresserat den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. |
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