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EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt 28.06.26
Seite 1884
Unsere klugen und weitsichtigen EU-Politiker bereiten hier eine große Aktion vor, die sich am klugen und weitsichtigen Kinderficker MaoTseTung orientiert:
1958 befahl Mao, den Spatz in China auszurotten. Daraufhin wütete das ganze Volk drei Tage lang mit ohrenbetäubendem Lärm, um die Vögel aufzuschrecken, bis sie schliesslich erschöpft tot zu Boden fielen.
Seien wir dankbar, dass auch unsere Politiker so klug und weitsichtig sind, nun diesen "vier Plagen" den Krieg zu erklären: Stechmücken, Fliegen, Ratten und Spatzen müssen getötet werden, weil sie Krankheiten übertragen und Nahrung wegnehmen.
Sobald Stechmücken, Fliegen, Ratten und Spatzen getötet sind, kann dann die 5 Plage getötet werden, die Nazis!
Austritts-Boom – Partei-Ade!-
bei Union und SPD.
Spektakulär, mal laut, mal leise,
oft sogar gleich gruppenweise,
denn bei diesen Partei-Eliten
sind kaum noch Macher, häufig Nieten.
Und wird zu groß dann der Verdruss,
als Mitglied man sich schämen muss,
schämt sich gar die Verwandtschaft mit,
dann hilft nur noch: - Parteiaustritt - .
Dieter Nuhr hat bestimmt Vertragsbruch begangen. In seinem Arbeitsvertrag mit der ARD wimmelt es doch garantiert von antirassistischen etc. etc. Klauseln, dass er dies nicht sagen darf und das nicht und jenes nicht. Ich könnte mir durchaus vorstellen: Die schmeißen den raus.
Schweini wird umgebracht, und Dieter Nuhr soll ja jetzt deportiert werden. Die Verstöße der beiden waren einfach zu schwerwiegend, da geht das wohl nicht mehr anders, juristisch betrachtet.
Neues, also altes aus der Dähdäh-Ahr 28.06.26
Seite 1884
Die hat mit dem im Koma liegenden Stück ...eutschlands nichts zu tun.
Ich durfte damals im Unrechtstaat jede weiße Frau ficken, so sie es auch wollte. Ich brauchte keine grooming-gangs und auch die VP passte nicht auf.
Heute frage ich lieber den Blockwart...
Aber ä Raschist is, wenn er von wem auch immer, so bezeichnet wird. Frache bleibt. Bringt sich Schweini aus Solidarität mit woke um oder wird umgebracht von der Antifa?
Alternative wäre, die Afrikaner spielen wie die Deutschen. So lange bis das unvermeidlich sein wird, dauert es ja nicht mehr.
Das ist falsch, Deutschland spielt bald mehrheitlich arabisch.
Ein Neger spielt Fußball wie ein Neger. Fertig, Aus, Äpfel.
Wie zum Teufel soll er denn sonst spielen, ihr Gutrassisten? Wie ein Eskimo ein Indianer, oder gar ein Hindukuschler?
Paradiesische Schnupperbedingungen. Man hört förmlich das begeisterte Hecheln der Vierbeiner, die vor lauter Schnupperglück fast abheben. Im Hauptslum mit seinem internationalen Duftangebot können sie sogar in einen Schnupperrausch geraten. Der kommt von der Duftreizüberflutung: Das Hundehirn kann die Informationen nicht mehr verarbeiten, der Hund wird total japsig und zuckig und tourettig und ist am Ende überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. So ein Schnupperrausch tut auch dem Hund nicht gut! Begrenzen Sie daher beim Schnuppertrip in Berlin die Anzahl der angesteuerten Schnupperorte, und vermeiden Sie Extrembelastungen (Görlitzer Park, Hauptbahnhof u. dgl.). Ermöglichen Sie ihrem Hund ein entspanntes Wohlfühlschnuppern – auch im Shithole!
Herr Wichsmann (nur 48 Jahre später) 27.06.26
Seite 1884
Als eine Alternative zum Badespaß bietet sich bei diesen Temperaturen auch ein Tagestrip mit dem Vierbeiner nach Berlin an. Die Stadt bietet mit seinem Vielfalts-Urin-Schweiß-Odeur paradiesische Schnupperbedingungen, so dass sie den Hund mit einer ausgedehnten Gassi-Schnupper-Tour durch die Stadtgebiete erfreuen können. Das schärft auch seine Schnuppersinne und seine Schnupperverweilzeiten reflektieren immer sein aktuelles Wohlbefinden nach dem Motto „Freut sich der Hund ...“
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6. November 2023
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Verschwindende Laptops können das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheit der Hardware nachhaltig beeinträchtigen. Wenn gleich 7000.000 E-Mails mitbetroffen sein sollen, stellt sich die Frage, wer sich an die alle erinnern soll. «Der Kanzler jedenfalls nicht», heißt es von allen Regierungssprechern übereinstimmend.
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Die Hausdurchsuchung brachte die gesuchten Beweise. Dem Verdächtigen hat die Bank das Konto gekündigt, wie die Belege eindeutig zeigten. «Damit erhärtet sich der dringende Verdacht», so die Behörden gegenüber der ZZ.