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zu Seite 1466 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
21.04.26
Seite 1855

 

Walrettung ist – dies muss zunächst und zuvörderst in aller Deutlichkeit gesagt werden, wie die Politiker sagen würden – in der Natur nicht vorgesehen. Aus dieser präliminanten Banalität ergibt sich alles Weitere wie von selbst, nämlich insbesondere die Erkenntnis, dass der Mensch – im vorliegenden, durchaus betrüblichen Fall – ganz offenkundig die Natur zu transzendieren sich entschlossen hat. Gewiss, man denkt hier unweigerlich an Nietzsches "Übermensch", aber wir wollen den Bogen nicht überspannen und beschränken uns auf den praktischen Hinweis: Die Transphilosophie hat das in Frage stehende Problem gelöst. Ihre Schriften stehen periglobal zur Verfügung und warten auf Interessierte – Walretter eingeschlossen.

 

Shit News
21.04.26
Seite 1855

 

+++ Superwaljahr 2026: Deshalb hat Deutschland nur noch Timmy im Kopf +++ Ein-Thema-Berichterstattung der Medien versimpelt zusätzlich +++ Unterforderte Geistesarbeiter verfassen "Walauer": Mit Wal-Kalauern die Zeit totschlagen +++ Deutscher Walwahn: Eine Endlosschleife wie im "Murmeltier", nur nasser – oder gibt es einen Notausgang? +++ Prof. Harald Lesch: "Nein, wir bleiben gefangen" +++ Ulrike Herrmann: "Timmy ist unser Schicksalswal, Ende, Aus" +++ Bordneger Jim: "Also ich könnte euch da locker rausnavigieren" +++ Neue Hoffnung? ......... +++

 

So oder so
21.04.26
Seite 1855

 

Früher haben sich die Frauen, die keinen Mann abbekommen haben (sogar keinen Jim) Hunde und Katzen gehalten, heute eben Wale. Und das Beste daran: Wale sind steuerfrei, jedenfalls noch.

 

Mein Fazit
20.04.26
Seite 1855

 

Mit Bordneger Jim war's viel spannender. Ich meine, Walrettung ist halt eher so'n Frauenscheiß.

 

Dann
20.04.26
Seite 1855

 

probieren Sie's doch mit Walanfechtung.

 

Kaum auszuhalten
20.04.26
Seite 1855

 

Den ganzen Tag Walwerbung.

 

Wal News
20.04.26
Seite 1855

 

Wal mit Hubschrauber in Klinik gebracht...

 

Der Analytiker
20.04.26
Seite 1855

 

Während die Masse mit Wal und D-Promis sediert wird, nährt sich die globale Elite von Kriegen, die keinen mehr kümmern.

 

Timmy ist selber schuld
20.04.26
Seite 1855

 

Es ist sein stures Sandbank-Hopping,
das ständig führt zum Rettungs-Flopping.
Und gibt er weiterhin den Hopper,
dann endet er als Doppel-Whopper.

 

Es geht nix voran
20.04.26
Seite 1855

 

Diese Walrettung kommt mir langsam so vor wie eine Reform von Friedrich Merz.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Oktober 2023

Robert Habeck plant Import von Wirtschaft
Da es die einheimische Wirtschaft nicht mehr bringt und die FDP sich gegen Brückenstrom sperrt, setzt Wirtschaftsminister Habeck auf die Einfuhr ausländischer Wirtschaft. «Wir können nicht tatenlos zusehen, wie unser Standort sich von innen aushöhlt und zur leeren Hülle wird, wo Unternehmen die Wirtschaftszweige abgesägt haben, auf denen sie dann nicht mehr sitzen können», erklärt er im ZZ-Gespräch. «Immerhin sind wir das Land mit der höchsten Pro-Kopf-Quote, darum halte ich es für besser, Schulden aufzunehmen und Wirtschaft zu kaufen, als die Hände in den Schoß zu legen, auch nicht die eigenen in den eigenen, wie das jahrelang verschlafen wurde», so der Minister.

Wolfbeauftragter empfiehlt Landwirten, die Ziegen im Uhrkasten zu verstecken
Die besten Ideen sind meistens die, auf die man nicht kommt. Wölfe können auch nur die Weidetiere reißen, die sie vorfinden, darum sind Konflikte vorprogrammiert. «Schweinchen sollten ein Haus aus Stein bauen», empfiehlt der Beauftragte für das Zusammenleben mit dem Wolfsbestand den Bauern, die sich Gehör verschafft haben.

Hamas-Enthauptungsvideo von Greta Thunberg spaltet das Netz
Das Video, das die Vergewaltigung und Enthauptung von Greta Thunberg durch Hamas-Freiheitskämpfer zeigt, stößt auf geteiltes Echo. Während die einen die Schuld bei Israel sehen, halten die anderen das Anliegen für berechtigt und bedauern hingegen, dass die Klimabewegung ein Opfer durch Kollateralschädigung erbringt. «Als Inspiration bleibt Greta uns noch mindestens zwei Jahre präsent», sagte Luisa Neubauer den sozialen Medien.

Nachrichten dürfen kein Selbstzweck sein
Immer wieder ist von Mediennutzern zu hören, sie verstehen nicht nur die Nachrichten nicht, sondern können auch nicht nachvollziehen, was die Nachrichten überhaupt sollen. Fehlt die Haltung, entfällt der Gebrauchswert, weil die Konsumenten mündig genug sind, nicht nur passiv aufzunehmen, sondern sich eine klare Meinung geben zu lassen. Die Orientierung ist der Mehrwert, den wir bieten müssen. Sonst gerät die Glaubwürdigkeit ins Hapern.

Wegen Verdacht auf Rassismus, Sexismus, Transfeindlichkeit, Patriarchat: Aldi Nord bedient keine alten weißen Männer mehr
Angeblich soll bei Aldi Nord die Auswahl der Kunden nach Merkmalen Einzug gehalten haben. Aber stimmt das überhaupt? Natürlich nicht. «Wir unterziehen die fraglichen Personen einem freiwilligen Test, bei der sie sich von Hass und Hetze distanzieren können», erklärte Nord-Albrecht der ZZ. So können sich alle Kunden sicher sein, im Laden einen geschützten Raum zu haben.

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