Angebote

Frechheit
Frechheit


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1463 


Seite 1          

Herr Schwachmatt von Haar
06.03.26
Seite 1836

 

Entlarvend, dass ich in der neusten Ausgabe der ZZ ignoriert werde und nicht über mein großartiges Comeback - das größte Comeback ever - berichtet wird. Es beweist, dass hier nicht darüber berichtet wird, was Leser wissen sollen!

 

@Magyar
06.03.26
Seite 1836

 

Stimmt. Aber für EU-rotgrün wäre es DIE Lösung, wenn der Ukrainer seinen Drohungen gegen Ungarn Taten folgen ließe.

 

Die gelungene Anmache
06.03.26
Seite 1836

 

"Baby, deine schlammbraunen Augen machen mich ganz ..." – "Klappe, Idiot!! Meine Augen SIND nicht schlamm..." – "Nee, klar ... das hab ich doch nur so gesagt, damit ..." – "WAS?" – "... na, damit du nicht denkst ich wär so'n kitschiger Hagel-Typ ..." – "Ach, bist du nicht?! Und was gefällt dir DANN an mir?" – "Äh, na ja ... das ist jetzt aber verdammt unkitschig ..." – "Na los, raus damit!" – "Dein Arsch." – "Gottseidank!! Ich HASSE nämlich meine schlamm, äh, rehbraunen Augen, und deshalb ..." – "... deshalb willst du jetzt auch mit mir schnackseln?" – "Genau!"

 

Magyar
06.03.26
Seite 1836

 

Es wird höchste Zeit, dem Selenski mal den Stecker zu ziehen.

 

@Grünstich
06.03.26
Seite 1836

 

Der Tschem war Kindergärtner? Dann müsste er ja anstand besitzen. Nachgewiesenermaßen hat er den nicht.
Und unser Katrinchen wurde gezwungen in die Politik zu wechseln. Da zerdeppert sie nicht so viel Steinzeug wie damals in der Küche.

 

Vergleichsweise
06.03.26
Seite 1836

 

Der riegelrattendumme Hagel ist tatsächlich schlechter als der rotzunverschämtblöde Cemdemir. Trotzdem werden die hundsverblödeten Dummschwaben sich diese Kombination aus der Hölle als Herrschende wählen.

 

Grünstich
06.03.26
Seite 1836

 

Katrin G.-E. war bekanntlich Küchenhilfe, und Cem Ö. war Kindergärtner und Sozialarbeiter. Aber er kann trotzdem Ministerpräsident, klar. Er hat von allem eine Ahnung, nur nicht vom Völkerrecht. Ehrlich, nur davon nicht!

 

Unfassbar
06.03.26
Seite 1836

 

Der Hagel hat schon wieder Scheiße gebaut in einer Schulklasse! Es wird überall gemeldet, dass er diesmal eine Lehrer:in angepflaumt hat. Wieder eine Frau! Er lernt's einfach nicht, es ist zum Verzweifeln. Dabei soll die Dame moosgrüne Augen haben, wie aus Rektoratskreisen zu hören ist.

 

Sonntagsöffnung
06.03.26
Seite 1836

 

Stuttgarter Filiale von Feinkost Zeller
ist Wahllokal.

 

Bitter
06.03.26
Seite 1836

 

Ihre rehbraunen Augen changierten ins Schlammbraune, wenn sie von Männern sexualisiert wurde. Leider schreckte das die Männer nicht ab, weil sie ja nur vier Farben sehen können, und so setzten sie das Catcalling ungebremst fort.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
06.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Tagesschauder
Gemälde
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Seniorenakruetzel
Great Ape Project
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Publico Magazin
Solibro Verlag
Reitschuster

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Oktober 2023

Studie: Wirtschaft beeinträchtigt den Klimastandort Deutschland am meisten
Was man schon ahnen konnte, hat eine Studie nun bestätigt. Die Wirtschaft wird zum größten Standortnachteil für die Weltdurchschnittslufttemperatur. «Die Mischung aus falschen Anreizen und jahrelanger Zeit, die vergeht, hat zu diesem desaströsen Befund geführt», sagte Agora Energiewende zur Ampelregierung.

Berlin beendet Besetzung von Neukölln
Mit dem Abzug aus den besetzten Gebieten endet das traurige Kapitel der Besatzungspolitik, die immer wieder zu Hochkochen des Konflikts geführt hat. Die Bundesregierung sagte humanitäre Hilfen für die Zivilbevölkerung des Neuköllnstreifens zu und versprach Unterstützung beim Aufbau demokratischer Strukturen. «Ein buntes multikulturelles Neukölln ist die Grundvoraussetzungsbasis für das friedliche Gedeihen der Region», sagte Franziska Giffey unter dem Jubel von Jusos und Grüner Jugend.

Statistik: Durchschnittliche Nachbarin wiegt 64 Kilo und ist Fachkrankenschwester für Wirtschaft an einem Integrierten Gesamt-Aldi
Beim Gang zum Bad denkt sie am häufigsten an Sex, aber das sind reine Durchschnittswerte. Die einzelne Nachbarin kann über die mittlere Abweichung hinaus abweichen.

Dass wir sie so enttäuschen, hat die Kanzlerin nicht verdient
Ihr legendäres «Wir schaffen das» würde in einer Reihe mit vergleichbaren großen Worten stehen, aber es gibt gar keine anderen, die da heranreichen könnten. Doch der Optimismus wurde enttäuscht. Wir haben versagt. Trotzdem war es richtig und zeugte von Größe, an die Menschen zu glauben, auch wenn die es gar nicht verdient haben.

Was ist wirklich dran an «Früher hätte es geklappt»?
Gerade, aber nicht nur, in einschlägigen Foren oder Situationen ist zu hören, «Das hätte früher noch geklappt» oder «Früher hätte so was noch geklappt!» Aber stimmt das überhaupt? Nur weil vorwiegend Ältere diese Standardfloskel von sich geben, muss sie noch nicht wahr sein, auch wenn man glaubt, die müssten es doch wissen. Fakt ist, dass die Erinnerung umso mehr ins Trudeln gerät, je mehr das vermeintlich Erinnerte zurückliegt. «So etwas nennt man den Psychologischen Effekt», erklärt die ZZ-Expertin im Gespräch mit der ZZ-Wissenschaftsredaktion.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern