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Leserbriefe


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zu Seite 1463 


Seite 1          

Friedrich Merz sagt:
21.04.26
Seite 1855

 

"Ich schaue nicht nach rechts,
ich schaue nicht nach links,
ich trinke auf das Wohl
des weiblichen äh...Dings."

 

Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Es gibt kein richtiges Wal-Leben im falschen Wasser.

 

Prof. Raban Rübenreiber
21.04.26
Seite 1855

 

Walrettung ist – dies muss zunächst und zuvörderst in aller Deutlichkeit gesagt werden, wie die Politiker sagen würden – in der Natur nicht vorgesehen. Aus dieser präliminanten Banalität ergibt sich alles Weitere wie von selbst, nämlich insbesondere die Erkenntnis, dass der Mensch – im vorliegenden, durchaus betrüblichen Fall – ganz offenkundig die Natur zu transzendieren sich entschlossen hat. Gewiss, man denkt hier unweigerlich an Nietzsches "Übermensch", aber wir wollen den Bogen nicht überspannen und beschränken uns auf den praktischen Hinweis: Die Transphilosophie hat das in Frage stehende Problem gelöst. Ihre Schriften stehen periglobal zur Verfügung und warten auf Interessierte – Walretter eingeschlossen.

 

Shit News
21.04.26
Seite 1855

 

+++ Superwaljahr 2026: Deshalb hat Deutschland nur noch Timmy im Kopf +++ Ein-Thema-Berichterstattung der Medien versimpelt zusätzlich +++ Unterforderte Geistesarbeiter verfassen "Walauer": Mit Wal-Kalauern die Zeit totschlagen +++ Deutscher Walwahn: Eine Endlosschleife wie im "Murmeltier", nur nasser – oder gibt es einen Notausgang? +++ Prof. Harald Lesch: "Nein, wir bleiben gefangen" +++ Ulrike Herrmann: "Timmy ist unser Schicksalswal, Ende, Aus" +++ Bordneger Jim: "Also ich könnte euch da locker rausnavigieren" +++ Neue Hoffnung? ......... +++

 

So oder so
21.04.26
Seite 1855

 

Früher haben sich die Frauen, die keinen Mann abbekommen haben (sogar keinen Jim) Hunde und Katzen gehalten, heute eben Wale. Und das Beste daran: Wale sind steuerfrei, jedenfalls noch.

 

Mein Fazit
20.04.26
Seite 1855

 

Mit Bordneger Jim war's viel spannender. Ich meine, Walrettung ist halt eher so'n Frauenscheiß.

 

Dann
20.04.26
Seite 1855

 

probieren Sie's doch mit Walanfechtung.

 

Kaum auszuhalten
20.04.26
Seite 1855

 

Den ganzen Tag Walwerbung.

 

Wal News
20.04.26
Seite 1855

 

Wal mit Hubschrauber in Klinik gebracht...

 

Der Analytiker
20.04.26
Seite 1855

 

Während die Masse mit Wal und D-Promis sediert wird, nährt sich die globale Elite von Kriegen, die keinen mehr kümmern.

 

Seite 1          




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20. Oktober 2023

Studie: Wirtschaft beeinträchtigt den Klimastandort Deutschland am meisten
Was man schon ahnen konnte, hat eine Studie nun bestätigt. Die Wirtschaft wird zum größten Standortnachteil für die Weltdurchschnittslufttemperatur. «Die Mischung aus falschen Anreizen und jahrelanger Zeit, die vergeht, hat zu diesem desaströsen Befund geführt», sagte Agora Energiewende zur Ampelregierung.

Berlin beendet Besetzung von Neukölln
Mit dem Abzug aus den besetzten Gebieten endet das traurige Kapitel der Besatzungspolitik, die immer wieder zu Hochkochen des Konflikts geführt hat. Die Bundesregierung sagte humanitäre Hilfen für die Zivilbevölkerung des Neuköllnstreifens zu und versprach Unterstützung beim Aufbau demokratischer Strukturen. «Ein buntes multikulturelles Neukölln ist die Grundvoraussetzungsbasis für das friedliche Gedeihen der Region», sagte Franziska Giffey unter dem Jubel von Jusos und Grüner Jugend.

Statistik: Durchschnittliche Nachbarin wiegt 64 Kilo und ist Fachkrankenschwester für Wirtschaft an einem Integrierten Gesamt-Aldi
Beim Gang zum Bad denkt sie am häufigsten an Sex, aber das sind reine Durchschnittswerte. Die einzelne Nachbarin kann über die mittlere Abweichung hinaus abweichen.

Dass wir sie so enttäuschen, hat die Kanzlerin nicht verdient
Ihr legendäres «Wir schaffen das» würde in einer Reihe mit vergleichbaren großen Worten stehen, aber es gibt gar keine anderen, die da heranreichen könnten. Doch der Optimismus wurde enttäuscht. Wir haben versagt. Trotzdem war es richtig und zeugte von Größe, an die Menschen zu glauben, auch wenn die es gar nicht verdient haben.

Was ist wirklich dran an «Früher hätte es geklappt»?
Gerade, aber nicht nur, in einschlägigen Foren oder Situationen ist zu hören, «Das hätte früher noch geklappt» oder «Früher hätte so was noch geklappt!» Aber stimmt das überhaupt? Nur weil vorwiegend Ältere diese Standardfloskel von sich geben, muss sie noch nicht wahr sein, auch wenn man glaubt, die müssten es doch wissen. Fakt ist, dass die Erinnerung umso mehr ins Trudeln gerät, je mehr das vermeintlich Erinnerte zurückliegt. «So etwas nennt man den Psychologischen Effekt», erklärt die ZZ-Expertin im Gespräch mit der ZZ-Wissenschaftsredaktion.

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