Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
I just visited zellerzeitung.de and wanted to reach out. Could your site use a few more visitors each day?
I'm with Vantovo. We send targeted visitors to websites through an ad network of thousands of partner domains. You choose the keywords and the area you serve, and the system handles the rest.
We offer a 7-day free trial at up to 7,000 visitors a day, and it's cancel anytime.
Details and signup are at: https://shorturl.at/6mbLU
@ Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?
Wäre Hitler ein Neger gewesen, hätte er 28 Hoden gehabt und wäre, da man so nicht mehr gehen könnte, immer mit einer Sänfte getragen worden. Am Krieg selbst hätte sich aber nichts geändert, wir hätten trotzdem verloren, außerdem hätte man am 30. April 1945 einen halben Kanister Benzin extra benötigt.
"Angela Merkel (…) erhielt zwischen Frühjahr 2026 64.677 Euro für Frisur und Make-up."
64.677 Euro für Frisur und Make-up von 2024 bis 2026? Ja wie sähe das Merkel denn erst ohne Make-Up aus? Wie eine Wasserleiche nach zwei Jahren im Brackwasser? Und wieso Kosten für die Frisur? Das Merkel hatte nie eine.
Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab.
@@Hitler hatte nur einen Hoden 04.11.26
Seite 1941
Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?
Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Oktober 2023
Heiko Maas entschuldigt sich für Freudsche Fehlleistung «Nazis in Gazastreifen»
Darf einem Ex-Minister so ein Versprecher herausrutschen? Wenn, dann nur als Ex, zumal viele Politiker nach dem Ende ihrer Amtszeit Sachen von sich geben, die nicht gegangen wären, auch nicht in Zeiten, in denen niemand mehr wegen Peinlichkeiten zurücktritt. Heiko Maas zeigte immerhin die Größe, sich umgehend zu entschuldigen. Dann soll die Sache auch mal erledigt sein.
Neue IG-Metall-Chefin will den Höhenflug der IG Metall beenden
Klare Worte zum Auftakt ihrer Designierung als neue Chefin der IG-Metall findet selbige. «Die IG Metall ist das Heavy Metal unter den Gewerkschaften, darum ist der Chefinposten genau der richtige Platz, um gegen Groll und Schimpf vorzugehen und gegen das Übel, das die Gesellschaft spaltet», sagte sie der ZZ. Der Höhenflug der IG Metall muss darum gestoppt werden, und zwar so schnell wie möglich, fordert sie und schlägt ein Referendum für ein Moratorium vor, bei dem alle einbezogen werden.
«Letzte Generation»-Aktivisten besprühen Kanzleramts-Luftschutzbunker orange
Unter den Augen der Polizei, allerdings einer sehr verdutzten Polizei, gelang es der Letzten Generation, den Schutzraum des Bundeskanzleramtes zu besprühen. Eine Entfernung der Farbe gestaltet sich schwierig, weil sie schon trocken ist. «Wenigstens sind wir aufmerksam gemacht worden auf die Klimakatastrophe», sagte Cem Özdemir im ZZ-Nachtjournal.
Durch die Gerüchte über Neuwahlen nimmt die Demokratie Schaden
So verlockend es für die Ampel-Parteien scheinen mag, Wahlen vorzuziehen und jetzt abzuhalten, solange sie noch gute Werte erzielen, so sehr spielt das Anheizen der Gerüchte denjenigen in die Hände, die sie sich reiben würden. Ein demokratisches Mandat bringt nun einmal die Verpflichtung mit sich, die Wahlperiode durchzustehen. Wer Politik an Umfragen ausrichtet, macht sich selbst letztlich überflüssig.
Steuerzahlerbund fordert mehr Stylisten, Visagisten und Fotografen für Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth und Nancy Faeser
Wer Steuern zahlt, will dafür vom Staat auch was geboten bekommen, das jedenfalls meint der Bund der Steuerzahler bei der Vorstellung des Jahresberichtes des Kaputtsparens. Da reicht es nicht, wenn gerade mal Robert Habeck und Annalena Baerbock, also die Klügsten, die die Grünen zu bieten haben, attraktiv gestaltet werden, aber die anderen Spitzenpolitiker aussehen wie vom Elch in die Schüssel getreten. «Bei Olaf Scholz ist nichts herauszuholen, aber Katrin Göring-Eckardt oder Nancy Faeser könnten wenigstens besser ausgeleuchtet werden, so viel Finanzierungsspielraum muss sein», heißt es in dem Bericht. Konkrete Kosten werden aber nicht veranschlagt.