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zu Seite 1460 


Seite 1          

Preisfrage
20.04.26
Seite 1855

 

Aus welcher Ricarda hätte man 120 Kaufbabys machen können?

 

Scherzen Sie ruhig,
20.04.26
Seite 1855

 

aber der Streeck ist definitiv zu weit gegangen. Man kann nicht als Bundestagsabgeordneter (!) die Gesetze der eigenen Regierung (!) umgehen und sich dann noch dafür feiern lassen. Das ist eine Verhöhnung der Wähler, ganz abgesehen vom ethischen Aspekt. Der müsste zurücktreten oder getreten werden.

 

ZZ Natalberichterstattung
20.04.26
Seite 1855

 

Danke, ZZ, für die glänzende Recherche. Jetzt wissen wir: Es war tatsächlich eine Arschgeburt, Streeck ist die Mutter, und der andere Stecher ist der Vater. Heureka!

 

Jura News
20.04.26
Seite 1855

 

Jurasau Brosius-Gersdorf weist Vormensch-Vorwurf zurück: "Bin deswegen noch lange kein Nachmensch" +++ Die Menschen: "Ist dir Unmensch lieber, du Sau? +++ Ehemann Fred-Joachim: "Na ja, ein Engel ist sie jetzt nicht so direkt" +++ Tochter Luna-Kim: "Ich find sie voll alien" +++ Justizministerin Stefanie Hubig (SPD): "Frauenverachtend! Sie ist eine wunderbare Menschin" +++ Justizsäue: Wie viele davon braucht der Staat? +++ Christine Lambrecht: "Unter 15.000 wird's kritisch" +++ Ethiknutte Alena Buyx: "Bei unter 15.000 ist eine ethisch verantwortbare Ermächtigungsgesetzgebung für den nationalen Krisen- und Seuchenfall nicht zu leisten" +++

 

Idaho, ach so.
20.04.26
Seite 1855

 

Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.

 

Oh my God! Illinois ...
20.04.26
Seite 1855

 

hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...

Idaho.

Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:

https://maenner.media/gesellschaft/politik/leihmutterschaft-doppelmoral-und-der-fall-streeck/

 

Fucking News
19.04.26
Seite 1855

 

+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++

 

Storchbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

In der Tute is Schoki für Herrn Zeller

 

Walbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

Ich glaube, wenn DAS eintrifft, wird der Wal verrecken.

 

Jurasäue
19.04.26
Seite 1854

 

Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Oktober 2023

Kabarettisten sind verwundert, dass es auch andersherum sein kann
Als neue Juden oder die neuen Juden sind unsere muslimischen Mitbürger den strukturell antisemitismusgleichen Anfeindungen der unbunten Altbevölkerung ausgesetzt. Daraus ließen sich schon viele Sketche machen. «Die Ausgrenzungserfahrungen müssen sie so traumatisiert haben, dass sie sich an die dunkle Mehrheitsgesellschaft anpassen, das war so nicht erwartet worden», sagt der Leiter des örtlichen Kabaretts der ZZ. Die Sketche werden nicht verändert.

Annalena Baerbock: «Wir stehen an der Seite des gesamten Nahen Ostens und der übrigen Welt»
Mit starken, aber nicht in vulgaristischer Manier markigen Worten hat Außenministerin Baerbock klargemacht, dass es Gemeinsamkeit nur zusammen geben kann. «Wir sind jetzt in der Situation, dass wir es mit sehr vielen Situationen zu tun haben, so dass wir sehr genau hinschauen müssen, von wo wir anfangen und ob die möglichen Lösungen allen Interessen gerecht werden», sagte sie im ZZ-Journal. Eine klare Absage erteilte sie Forderungen nach einer Erweiterung der Bestrebungen in Richtung Kurswechsel bei den Anstrengungen. «Erstens kommt es anders und meistens als wir uns das vorgenommen haben», so die Ministerin.

Quellen: Partyszene hat endlich was zu feiern
Welche Partys die Partyszene eigentlich feiert, blieb lange unklar. «Gute Laune ohne besonderen Anlass gilt vielen immer noch als suspekt», sagt die Antidiskriminierungsbeauftragte den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Jetzt haben sie was, und das tut der Stimmung gut.

Der Kulturbetrieb darf sich seiner demokratischen Verpflichtung nicht entziehen
Der Weg des geringsten Widerstandes ist nicht immer der kürzeste. Kulturschaffende dürfen sich nicht abkapseln, sondern müssen die Meinung auf der Straße zumindest kennen und darüber informiert sein, was die Mehrheit will, auch wenn sie es nicht immer so deutlich ausdrückt wie zur Zeit. Der demokratische Auftrag besteht darin, der Mehrheit der Straße auch im Kulturbetrieb Gehör zu verschaffen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht in die Spaltung rutscht.

Olaf Scholz stellt klar: Vom HAMAS-Betätigungsverbot sind nicht die Jusos betroffen
Nach Irritationen zum Auftakt des vom Kanzler ausgesprochenen Betätigungsverbotes für die HAMAS stellte die Pressestelle klar, dass nur HAMAS-Aktivitäten der HAMAS gemeint sind. HAMAS-Betätigungen anderer Gruppen fallen nicht unter das Verbot und somit unter keinen Generalverdacht.

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