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Leserbriefe


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zu Seite 1458 


Seite 1          

Leser
23.10.26
Seite 1936

 

@Größtartigste ZZ-Ausgabe: Merz-Valentin, genau diese Assoziation hatte ich auch. Die ZZ hat halt ältere Leser, die sowas merken und sich dann freuen können. Meine Assoziation ging aber noch darüber hinaus, nämlich in Richtung Merz=Marionette (s. linker Arm). Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel. Ich erinnere mich nämlich noch an einen mittlerweile wg.rechts aussortierten Sänger, der eine Menge Ärger bekam, als er Politiker und Presse (völlig zu Recht) als Marionetten bezeichnete.

 

Von Berlin lernen
23.10.26
Seite 1936

 

Enteignungen sind ja jetzt demokratisch beschlossen, d.h. legalisiert. Und Plünderungen? Die sind auch Enteignungen, also muss für sie dasselbe gelten. Legalize it!

 

Größtartigste ZZ-Ausgabe
23.10.26
Seite 1936

 

seit Beginn der Woche: Nr. 1936. Da ist jeder Schuss ein Blattschuss, z.B. die "Plünderungsangebote" (jaa!) oder die Folterlockerung beim Parteiverbot. Und Kanzler Merz-Valentin steht wirklich da wie ein defekter Roboter, die Greifwerkzeuge sind mitten in der Bewegung erstarrt. Fabelhaft!

 

Die Panda-Brigade
23.10.26
Seite 1936

 

weiß, wo ihr wohnt, und sie weiß, welche Medikamente ihr dringend benötigt, oh ja.

 

Danisch hat recht
23.10.26
Seite 1936

 

Die Schülerprotestanten, die da jetzt für 'mehr Bildung' randalieren und plündern, sind das dieselben, die gestern noch "Scheiß auf Schule, wir verbrennen sowie so bald alle" gekräht haben??

 

Umwidmung
23.10.26
Seite 1936

 

„Es war wohl doch unnötig von mir, neulich bei Tchibo das Kürbis-Schneide-Set zu kaufen“, dachte Bordneger Jim verdrossen, „ich werde es 3-Klit-Doris verkaufen, als Frisier-Set für ihr Winterfell.“

 

1936: Jahr der Olympiade
23.10.26
Seite 1936

 

Dann war wohl, als Merz "Kleine Paschas" und "Stadtbild" sagte, auch die Steuerung ausgefallen.
Andererseits: Wenn das noch mal passiert, und er wird zu 'ungeplanten Äußerungen' gebracht - nu, rudert er eben zurück.

 

Old News
23.10.26
Seite 1936

 

are goodies. Fast besser als Bonbon.
Sagte schon die anale Lena in ihren Verlesungen.
ZZ Olds kann sie ja nicht sagen, da wäre 2 Mal das verbotene Z drin.
Slawa ZZ!

 

ZZ Space & Sex
23.10.26
Seite 1935

 

Wieder Wirbel um ZZ-Urgestein 3D-Müller: Hat 3K-Doris ihn mit Bordneger Jim betrogen? +++ Müller-Freund Klaus L.: "Wie denn? 3D und 3K sind doch gar nicht zusammen" +++ GALA-Chefredakteurin Kim Blasinger: "Okay okay, das war 'ne GALA-Ente. Soll nicht wieder vorkommen" +++ 3D-Gerücht brach in wenigen Sekunden zusammen – aber was ist mit Bordneger Jim und seiner 3K-Nummer? +++ Bordschlampe Christina: "Ja, da war so 'ne Blonde an Bord, mit großen Möpsen und High Heels. Das Dreckstück hat gequiekt wie'n ganzer Stall voll Säue, als dieser beschissene Arschlochneger sie durchge[***] hat" +++ Ei ei – Eifersucht an Bord: Christinas Herz brennt kilometerweit sichtbar für Jim – wahrscheinlich für immer! +++ Noch ungeklärt: War das "Dreckstück" an Bord wirklich 3K-Doris? +++ Genitalbiologe: "Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ja. Wer beim Verkehr wie ein ganzer Stall voll Säue quiekt, ist ultra-sensibel – und das ist ein klarer Hinweis auf drei Klitorinnen" +++ GALA spricht der betrogenen Bordschlampe Christina Mut zu: "Gib nicht auf! Bordneger Jim liebt in Wirklichkeit nur dich – wir alle hier spüren es doch! Bring ihn mit über'n Teich – für die große GALA-Hochzeit!" +++ Back to 3D-Müller: Wieso hat es dieser erfahrene Mann nicht geschafft, Zeller eine läppische Saunaclubkarte zu besorgen? Stimmt das überhaupt? +++ 3K-Doris: "Ja, aber ich bin schuld. Ich habe ihn voll egoistisch von der Arbeit abgelenkt, weil meine drei ... ach, wenn Sie wüssten, wie die jucken, wenn sie's brauchen!" +++ Alles geklärt: ZZ Space & Sex verabschiedet sich für heute und wünscht eine erlebnisreiche Nacht +++

 

Große Interview in der Gala
22.10.26
Seite 1936

 

ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“

Mehr hinter der Bezahlschranke.

 

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9. Oktober 2023


Gastbeitrag von Christian Lindner: «‘n Dreck müssen wir, die FDP ist jetzt grün!»
Es ist besser, keine Opposition zu sein, als schlechte Opposition zu sein. Diese Erkenntnis beginnt, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für Klimaschutz, Transformation und gerechte Wirtschaft zu setzen, und das ist unabhängig von sogenannten Wahlergebnissen selbsternannter Wählender.

Wahlen: Grüne triumphieren über Grünenfeindlichkeit, SPD schärft Profil
Die Demokratie hat gewonnen. Für Olaf Scholz gibt es Rückenwind von allen Seiten, das klare Zeichen ist, er muss Kanzler bleiben, um weiter regieren zu können. Und das ist es, was er jetzt braucht. Markus Söder kann ihm nicht gefährlich werden und dem Land auch nicht.

Letzte Generation spendet CO2-Zertifikate für Hamas
Raketen gegen die Besatzungspolitik bedeuten Verbrennerantrieb und Kohlendioxid, also Beängstigendes für die Letzte Generation. Zum Ausgleich für die Emissionen wird gesammelt, um Zertifikate für Palästina zu kaufen, damit das Ganze klimaneutral gehalten werden kann. Blockierte Autofahrer werden darum gegen eine Spende, für die es eine absetzbare Quittung gibt, zum Weiterfahren freigegeben.

Unverhofftes Wiedersehen: Heiko Maas trifft Sigmar Gabriel in Moschee
Der Zufall schreibt manchmal die besten Geschichten. «Ich hatte das Gefühl, wie der in die Politik zu gehen», erklärt Heiko Maas im ZZ-Gespräch. Womit er nicht rechnete, war, dass sein alter Parteifreund Sigmar Gabriel dieselbe Moschee zum Solidaritätsbesuch auserkoren hatte. War aber so. Zusammen begegneten sie Frank-Walter Steinmeier, was aber kein so großer Zufall ist, das war irgendwie abzusehen. «Wir bleiben bunt», sagten sie in ihrer gemeinsamen Schlusserklärung.

Örtlicher Typ ist ganz froh, dass bei ihm erst mal keine Wahlen sind
«Die Lage ist zwar alles andere als zufriedenstellend», urteilt der örtliche Typ gegenüber der ZZ, «aber was ich auch nicht möchte, ist, dass andere Kräfte das Ruder an sich reißen». Diese Gefahr ist immer eine reale Bedrohung, wenn gewählt wird. Darum ist der örtliche Typ ganz froh, dass da, wo er ist, vorerst so was nicht ansteht. «Da ist Stabilität das Motto der Stunde», zeigt er sich beruhigt.

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