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zu Seite 1439 


Seite 1          

Artemis Background News
15.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim ist in seiner ersten Bordnegerprüfung durchgefallen. Ob er die Wiederholungsprüfung bestanden hat, ist laut NASA nicht mehr feststellbar, da die Dokumente verloren gegangen seien. Nun steht der Verdacht im Weltraum, dass Jim ohne berufsqualifizierenden Abschluss geflogen ist. Sein Negeranwalt wies die Vorwürfe umgehend zurück und bezichtigte die NASA der fahrlässigen Dokumentenverschlampung. Daraufhin wurde Jim gebeten, doch einfach sein Abschlusszeugnis vorzulegen, da es ja alle nötigen Infomationen enthalte. Dies könne er leider nicht, sagte der Bordneger und versicherte, er habe das Zeugnis "aus Stolz" auf alle seine Raumfahrten mitgenommen, doch es sei beim vorletzten Flug "plötzlich in ein Wurmloch geraten und vom Kosmos abgesaugt worden".

Da der Bericht von Bordneger Jim als absolut glaubhaft eingestuft werden konnte, wird die Beweislast nun endültig der NASA zufallen. Sie wird sich möglicherweise wegen Rufschädigung vor Gericht zu verantworten haben, begangen in einem besonders schweren Fall. Zuständiges Gericht wäre diesenfalls die Vierte Negerkammer am Gerichtshof Houston/Texas.

 

Brillant
15.04.26
Seite 1853

 

wie die ZZ in zwei Sätzen den Gedenk-Hurz herauskristallisiert hat.

 

@Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Die Frauen sind ja alle ein bisschen Q (früher: bluna oder durchgeknallt), aber bei manchen geht der Q-Wert so richtig durch die Decke. Aktuell schmeißen sich welche in die Ostsee, weil sie "Timmy näher sein wollen" (O-Ton), und die müssen dann von der Küstenwache gerettet werden. Dabei sollte eine Q im Stall bleiben, wie die Anzeige richtig sagt!

 

Grüne Eminenz
14.04.26
Seite 1853

 

Die aufgeheizesten Wogen seit Aufzeichnungsbeginn, meldet der Schundfunk

 

Leben in Dummland
14.04.26
Seite 1852

 

Sie hat "einen Master" in "Journalismus und Medien", hat "über 1000" Bewerbunmgen geschrieben - und keiner bietet ihr einen Arbeitspaltz, klagt sie.

Dummtusse.

 

Zu Ungarn ist noch zu sagen
14.04.26
Seite 1852

 

Der Ungar hat überhaupt keine Linken gewählt. Also nur im Mikrobereich. Den können wir als Vorbild behalten.

 

@Tim & Kim
14.04.26
Seite 1852

 

Die haben's begriffen: Wer nicht Neger sagt, ist Rassist!

 

Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!

Q-Test. Damit die Q im Stall bleibt.

 

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. August 2023

Dokumente: Prigoschin war der Chef von Wirecard
Dokumente sind nicht immer für eine Überraschung gut, aber diese hier schon, dokumentieren sie doch, dass der Wagner-Chef auch hinter Wirecard steckte. Die Bundesfinanzaufsicht fiel zur Zeit des Skandals in den Amtsbereich von Olaf Scholz, der weder an die Dokumente noch an die Amtszeit eine Erinnerung hat. «Das allein ist noch kein Beweis, aber die Sache erscheint in einem neuen Licht», sagt das Bundespresseamt der ZZ.

Studie: Geschlechtsveränderung kann Jugendlichen helfen, die Corona-Lockdownschäden zu verarbeiten
Die Corona-Einschränkungen sind vorbei, aber viele Jugendliche jammern immer noch. Ein Wechsel des Geschlechts kann Abhilfe schaffen, so eine Studie im Auftrag von Marco Buschmann, weil ein Neustart den Ballast abwerfen hilft. Ob der Chef des spanischen Fußballs seine Geschlechtsneubestimmung etwas überspontan vorgenommen hat, kann dahingestellt bleiben, jedenfalls wäre es nicht realistisch anzunehmen, dies wäre im Zusammenhang mit der Kussaffäre veranlasst worden, so ein Sprecher gegenüber der ZZ.

Das wird den Richtern eine Lehre sein, sich ihre Zuständigkeit gut zu überlegen
Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist ein hohes Gut, aber was, wenn man damit rechnen muss, dass ein Richter gar nicht zuständig ist? Niemand will ein Urteil von so einem. So was darf nicht vorkommen, und ab jetzt wird es das auch nicht wieder.

Rätselraten: Haben PUR eine neue Platte in einer Lokalzeitung angekündigt?
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Wenn Hass aus dem Netz analog wird: Woher kommt die Lust am Buhen?
Dass Politiker auf alles, was sie in sozialen Netzwerken der demokratischen Allgemeinheit bekanntgeben, von Trollen Schimpfreaktionen kriegen, ist bekannt und traurige Gewohnheit. Aber dass auch bei Auftritten in der Realität Hasser extra kommen, um ihre Garstigkeiten zur Schau zu stellen, ist ein neues Phänomen. «Im Netz muss man eben noch sprachlich unterwegs sein und eventuell ganze Sätze bilden, ein Buh ist die einfachere Lösung, die für diese Schrägversteher angemessener erscheint», zu diesem Befund kommt die Pressestelle der Faktenchecker. Professionelle Politiker können damit umgehen.

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