Angebote![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() Merkelokratie ![]() Die Opportunitäer - So sind nicht alle ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() Frechheit ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter |
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11.01.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigTagesschauderTichys Einblick Gemälde Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Vera Lengsfeld Seniorenakruetzel 1 bis 19 Jenaer Stadtzeichner Solibro Verlag Messe Seitenwechsel Free Speech Aid Great Ape Project Publico Magazin Skizzenbuch Dushan Wegner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller23. August 2023 Robert Habeck präsentiert faltbares Smartphone der Grünen Zuletzt sah es so aus, als wären die Grenzen des Wachstums der Beliebtheitswerte der Grünen erreicht. Dies dürfte sich nun drastisch ändern, nachdem Robert Habeck wieder das Heft der Stärke und Innovationskraft in die Hand genommen hat mit der Vorstellung des grünen faltbaren Handys. «Wer wollte da Minister sein, ich auf jeden Fall», sagte er der ZZ. Neues Umweltkonzept: Polizisten kleben Autofahrer auf die Straße Die neue und letzte Generation von Polizeikräften räumt auf mit Klimaschweinen wie den Autofahrern. «Diese Lektion ist längst überfällig», sagte Nancy Faeser der ZZ-Mediengruppe. Olaf Scholz kann sich nicht erinnern, etwas von 100 Milliarden für Rüstung gesagt zu haben So etwas Albernes wie Zeitenwende oder Sondervermögen hat Olaf Scholz nie gesagt, wie das Bundespresseamt auf Anfrage der ZZ mitteilt. Wer von Aufrüstung der Bundeswehr träumt, muss sich die Kolonialzeit zurückwünschen, sagte ein Sprecher. «Die aufgenommenen 100 Milliarden wurden ausgegeben für die Überwindung des Patriarchats in der Armee», sagte der Kanzler gegenüber der ZZ. Länder fordern vom Bund mehr Geld für die Förderung von Projekten zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Akzeptanz staatlicher Unfähigkeit Probleme entstehen, wenn die Falschen sie ausnützen, um einen Keil in den Konsens zu treiben. Die Arbeit an der Akzeptanz darf aber nicht allein den Ländern aufgebürdet werden, die sich damit alleingelassen fühlen. «Hier muss der Bund einsteigen, das geht uns alle etwas an», sagte Hendrik Wüst der ZZ. Studie: Ricarda Lang besonders unter Robotern beliebt Sobald Ricarda Lang etwas twittert oder xt, kommen zahlreiche Like-Zustimmungen von Robotern. Warum das so ist, hat eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung ermittelt. «Die Roboter*+:_innen wissen, was gut ist, sie haben ein Gespür für Modernität und Vielfalt, und sie können schneller lesen als analoge Nutzer§!»Â‘*:_innen», lautet der Befund. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1438SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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