Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Der berühmte Dichter Rainer Maria Klitorilke war ein Muttersöhnchen und sehr stolz auf seinen Namen. Nach dem Tod der Mutter hat er sich von deren Ödipussy losgesagt, freilich in einem jahrelangen Prozess und mit Hilfe eines Psychoanalytikers. Das Ende der Behandlung war erreicht, als er dazu in der Lage war, auch aus seinem Namen die Klitoris zu entfernen. Frühe Drucke seiner Werke waren aber noch unter dem ursprünglichen Namen erschienen; die erhaltenen Exemplare erzielen Spitzenpreise bei internationalen Lyrik-Auktionen.
+++ Neue Steuer auf Extra-Klitorisse wird ab 1.1.2027 in Kraft treten. Klingbeil: „Die normale Klitoris bleibt lebenslang steuerfrei, das habe ich mit Mühe durchgesetzt, aber die Klitoris-Steuer sieht vor, jede weitere Extra-Klitoris mit jährlich 20 Prozent ihrer Neukosten zu besteuern, jedoch maximal 5 Jahre lang, dann gilt sie als steuerlich abgesetzt. Dies gilt auch für Extra-Klitorisse für Trans-Personen und Trans-Barbapapas.“ +++
Der Mensch lebt so lange, wie sich andere an ihn erinnern – das scheint wirklich zu stimmen. Ich lebe noch! Oder wieder? Jedenfalls ist es eine schöne Erfahrung hier in der Spalte der Meinungsverirrten und Haltungsverweigerer, der Wissenschaftsleugner und Impfbanausen, der Schwerpolemiker und Satirezombies, der Sozialsozialistenphobiker und Christdemonstranten, der Euerdemokraten und Unserstinkefinger, also der fähigsten Hasser und Hetzer garantiert ohne :innen, die jemals von Bernd Zeller radikalisiert worden sind. Ja, und zu der Sache mit der mutmaßlichen 3DMüller: Sie ist jedenfalls nicht meine Frau. Sagen wir, noch nicht. Bei drei Klitorellen kann sich so was ganz schnell ändern.
Bundesverband AntiFa-Kämpfende bestätigt Umschulung der deutschen Kampfverbände zur "Schülerinnen und Schüler" +++ "Ja, wir sind für die anstehende Transformation gerüstet und haben für die anstehende Plünderung von München, Frankfurt und Berlin ausreichende Schülerverbände aufgestellt", so Dörte Müller, Generalfeldmarschallin AntiFa-Heeresgruppe Mitte am Abend zur ZZ
Bundesamt für Fehler und Aufklärung 21.10.26
Seite 1935
Eilmeldung +++ Bedauerlicher Fehler im Bundesumweltministerium +++ "Klimaziele massiv in Gefahr: Erde steuert laut UN auf 2,8 Grad Erwärmung zu" ++++ Bundesminister Dings korrigiert: "Das muss heißen 'Erde steuert auf 28,0 Grad Erwärmung zu'! +++ ARD-Chef entschuldigt sich: "Wir waren in der Vergangenheit mit unserer Berichterstattung falsch, wir hatten andauernd untertrieben, das wird sich ändern - zumindest in der ARD"
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2023
Vorgabe des Bundespresseamtes: Olaf Scholz darf nur noch in moderner Geschlechterrolle abgebildet werden
Alte Darstellungen von Olaf Scholz werden mit einem Warnhinweis versehen, dass hier ein nicht mehr zeitgemäßes Modell binärer Geschlechterrolligkeit reproduziert wird. Davon nicht betroffen sind die ganz alten Fotos von ihm als Juso, da sind die modernen Maßgaben schon eingehalten.
Örtlicher Typ spürt sein Klimaprivileg
Bei all der Hitzewelle es erträglich zu finden, das ist das Privileg der Nordhalbkugel. «Wir sind hier total klimaprivilegiert, das stärkt unsere Verantwortung für das menschengemachte Globalklima», sagt er der ZZ.
Der neudefinierte Wohlstand braucht keine Umverteilung
Es ist so paradox, wie es klingt; gerade diejenigen, die bei jeder vermeintlichen Umverteilung aufheulen, sind jetzt äußerst ablehnend, wenn es um die Einführung des Bruttoinlandglücks geht, das ohne Umverteilung auskommt. Daran zeigt sich, dass es sich nur um Krokodilstränen gehandelt hat derjenigen, die bloß gegen Solidarität sind, weil sie Gerechtigkeit nicht ertragen.
Ricarda Lang mit Klartext im ZZ-Sommerinterview: «Die Menschen, mit denen ich spreche, wollen mehr Ampel»
Wegen hoher Transportkosten reist Ricarda Lang nicht zu allen Menschen draußen im Lande persönlich, sondern lässt sich digital zuschalten. «Da spüre ich sehr viel Zustimmung, aber auch die Forderung nach mehr und schnelleren Umsetzungen unseres Koalitionsvertrages», beschrieb sie im ZZ-Sommerinterview die Stimmung angesichts der Situation.
Änderung des Parteiengesetzes: Verfassungsschutz bekommt ständigen Sitz in den Vorständen
«Für demokratische Parteien kann das kein Problem sein», sagt Justizminister Buschmann nach der Novelle des Parteiengesetzes per Online-Abstimmung. Verfassungsschutzpräsident Haldenwang sprach von einem klaren Signal für die Sicherung der Menschenwürde, die einen zentralen Kern unseres Grundgesetzes bildet.