Angebote![]() Merkelokratie ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Furcht und Elend des Grünen Reiches ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) ![]() Die Opportunitäer - So sind nicht alle ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein. ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. |
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26.02.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigFree Speech AidSeniorenakruetzel Jenaer Stadtzeichner Publico Magazin Tichys Einblick Stop Gendersprache Jetzt 1 bis 19 Messe Seitenwechsel Reitschuster Gemälde Solibro Verlag Skizzenbuch Vera Lengsfeld Tagesschauder Great Ape Project Dushan Wegner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller31. Juli 2023 Vorgabe des Bundespresseamtes: Olaf Scholz darf nur noch in moderner Geschlechterrolle abgebildet werden Alte Darstellungen von Olaf Scholz werden mit einem Warnhinweis versehen, dass hier ein nicht mehr zeitgemäßes Modell binärer Geschlechterrolligkeit reproduziert wird. Davon nicht betroffen sind die ganz alten Fotos von ihm als Juso, da sind die modernen Maßgaben schon eingehalten. Örtlicher Typ spürt sein Klimaprivileg Bei all der Hitzewelle es erträglich zu finden, das ist das Privileg der Nordhalbkugel. «Wir sind hier total klimaprivilegiert, das stärkt unsere Verantwortung für das menschengemachte Globalklima», sagt er der ZZ. Der neudefinierte Wohlstand braucht keine Umverteilung Es ist so paradox, wie es klingt; gerade diejenigen, die bei jeder vermeintlichen Umverteilung aufheulen, sind jetzt äußerst ablehnend, wenn es um die Einführung des Bruttoinlandglücks geht, das ohne Umverteilung auskommt. Daran zeigt sich, dass es sich nur um Krokodilstränen gehandelt hat derjenigen, die bloß gegen Solidarität sind, weil sie Gerechtigkeit nicht ertragen. Ricarda Lang mit Klartext im ZZ-Sommerinterview: «Die Menschen, mit denen ich spreche, wollen mehr Ampel» Wegen hoher Transportkosten reist Ricarda Lang nicht zu allen Menschen draußen im Lande persönlich, sondern lässt sich digital zuschalten. «Da spüre ich sehr viel Zustimmung, aber auch die Forderung nach mehr und schnelleren Umsetzungen unseres Koalitionsvertrages», beschrieb sie im ZZ-Sommerinterview die Stimmung angesichts der Situation. Änderung des Parteiengesetzes: Verfassungsschutz bekommt ständigen Sitz in den Vorständen «Für demokratische Parteien kann das kein Problem sein», sagt Justizminister Buschmann nach der Novelle des Parteiengesetzes per Online-Abstimmung. Verfassungsschutzpräsident Haldenwang sprach von einem klaren Signal für die Sicherung der Menschenwürde, die einen zentralen Kern unseres Grundgesetzes bildet. Permalinkzellerzeitung.de/?id=1428SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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