Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Mal ins Unreine ein Verdachts-Szenario:
Freut sich die Kabel-Strommast-NGO
auf die Fußball-WM schon so,
um abzufackeln – lichterloh?
Will sie National-Fieber bekämpfen,
Siege und Jubel mit Blackouts gleich dämpfen?
Doch die Fußballfreunde müssen nicht verzagen,
die Notstrom in Bereitschaft haben!
Mann wünscht den Meisten Merz‘chens Friedhof Frieden.
Zentralkomitee Psychiater*innen 03.06.26
Seite 1874
Suchen Probanden für Langzeitstudie "Deindividuation und kollektive Regression als Folge posttraumatischer Belastungsstörungen durch die Abwesenheit des Führers".
Bevorzugt angenommen werden Funktionäre und Mitglieder linksgrüner Parteien und islamistischer Gruppen.
Eine gewisse Frau Dr. Brantner, so wurde uns kürzlich zugetragen, habe sich an einer Neuinterpretation von Aussagen der großen Hannah Arendt über das Thema Freiheit versucht, und es wurde uns für den Fall einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Arbeit geraten, unseren Expektationshorizont nicht allzu hoch anzusetzen, um eventuell schmerzhafte Disgustionen bei ihrem Studium propäderastisch zu exhibieren. Diese präliminante Warnung erwies sich uns, die wir uns tatsächlich der Mühe einer Lektoranz des besagten Opus unterzogen, als bei weitem untertrieben, denn das Opus der promovierten Dame – wir konnten sie dann als Vorsitzende der sogenannten "Grünen" identifizieren – dekonvinziert sich selbst in einer geradezu protoflatulenten Weise. Wenn wir nun hier über dieses Opus sagen, dass wir niemals zuvor einen derart katastrophilen Schund inhaliert haben, so lassen wir – dies sei ausdrücklich betont – durchaus die Kirche im Dorf. Aus dem Opus zu zitieren verbietet der Geschmack, aber erst recht der Anstand: Wir werden das Andenken von Hannah Arendt selbstverständlich nicht beschmutzen. Die Arendt-kannibalisierende Promovierte möge bitte dorthin retournieren, wo sie hingehört – in die geistlosen Wüsten der Politik.
Hannah A. rennt schreiend davon 03.06.26
Seite 1874
"Freiheit ist, was man tut, wenn man zusammen ist."
Dieser unerträgliche Kitschbrocken kam heraus, als Franziska Brantner ein paar Aussagen von Hannah Arendt zu übersetzen versucht hat – und zwar ins Grün-Kollektivistische. Oder Grün-Stalinistische, das ist auch nicht zuviel gesagt. Den anderen Kracher der Lady, "Frei sind wir nur im Wir", steht ja schon weiter unten. Bei mir hat es vor allem das ausgelöst: Als ich es im Video gesehen hatte und den frenetischen Beifall gehört hatte, wurde mir endgültig klar, dass alle Grünen niveaulose Hirnamputierte sind. Wer klatscht denn bitte bei so einem Scheißdreck?! Bei einer ins Gegenteil verkehrten Hannah Arendt in Kinderbuch-Sprech, kollektivistisch aufgeblasen wie von Stalin persönlich? Die Brantner ist mir relativ egal, aber das grüne Publikum – DAS ist das Prblem. Wer zu Scheißdreck klatscht, ist scheiße! Sorry, dass ihr's von mir erfahren müsst, ihr dämlichen Arschgeig:innen! Bis nächstes Mal an der Wahlurne!
Baden-Württembergs neue Regierung lehnt
Mohn-Landungen entschieden ab.
Das ist bei der gegenwärtigen Haushaltslage
nicht vertretbar, sagte ein Sprecher zur
ZZ-Bank, die in Verhandlungen mit dem
Hummele eintrat.
Vielleicht kann ja Elon helfen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Juli 2023
Das Patriarchat dreht Neuverfilmung von Barbie
Weil es sich im aktuellen Barbie-Film verächtlichgemacht fühlt, hat das Patriarchat zusammengelegt und Geld für eine Neuverfilmung gesammelt. «Patriarchale Strukturen müssen auch bei einer Filmproduktion zur Wirkung gebracht werden», sagte ein Patriarchatssprecher der ZZ.
Eilmeldung: Friedrich Merz immer noch CDU-Vorsitzender
CDU-Chef Friedrich Merz ist immer noch Parteivorsitzender, wie die Bundespressekammer der Grünen gut unterrichteten Kreisen mitteilte. Anderslautende Meldungen wurden rechtzeitig zurückgezogen. «Kanzlerkandidat ist eine andere Sache», sagte Hendrik Wüst der ZZ.
Quellen: Thermometer könnten 60 Grad zeigen
Temperaturen von 60 Grad im Schatten? Unsere Thermometer wären in der Lage, diese Werte anzuzeigen. «Die Quecksilbersäule könnte bei entsprechender Hitze so hoch klettern, wenn die Skala es hergibt», sagte ZZ-Physikexperte Lesch der ZZ.
Verfassungsschutzpräsident sieht sich bestätigt: Haldenwang nicht auf der Liste von Zielpersonen der Letzten Generation
Dass da, wo Aktivisten sagen, «He, Staat, tu was», auch staatliche Personen im Wege stehen, liegt in der Natur der Sache. «Eine bessere Bestätigung für die Verfassungstreue kann es ja gar nicht geben als die, dass die Aktivisten den Verfassungsschutzpräsidenten nicht als feindliche Person einstufen», sagte Haldenwang dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.
Erst durch die Autobahnen sind die Raststätten so teuer
Autobahnen sind nicht nur NS, sondern antiklimatisch, aber vor allem eins: teuer. Das merkt man an Tankstellen wie an den Autobahnraststätten. Wären diese normale Ausflugswirtshäuser, wären die Preise günstiger. Der Rückbau der Autobahnen wird zu einer Belebung der Raststättenkultur führen.