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zu Seite 1423 


Seite 1          

Artemis Background News
15.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim ist in seiner ersten Bordnegerprüfung durchgefallen. Ob er die Wiederholungsprüfung bestanden hat, ist laut NASA nicht mehr feststellbar, da die Dokumente verloren gegangen seien. Nun steht der Verdacht im Weltraum, dass Jim ohne berufsqualifizierenden Abschluss geflogen ist. Sein Negeranwalt wies die Vorwürfe umgehend zurück und bezichtigte die NASA der fahrlässigen Dokumentenverschlampung. Daraufhin wurde Jim gebeten, doch einfach sein Abschlusszeugnis vorzulegen, da es ja alle nötigen Infomationen enthalte. Dies könne er leider nicht, sagte der Bordneger und versicherte, er habe das Zeugnis "aus Stolz" auf alle seine Raumfahrten mitgenommen, doch es sei beim vorletzten Flug "plötzlich in ein Wurmloch geraten und vom Kosmos abgesaugt worden".

Da der Bericht von Bordneger Jim als absolut glaubhaft eingestuft werden konnte, wird die Beweislast nun endültig der NASA zufallen. Sie wird sich möglicherweise wegen Rufschädigung vor Gericht zu verantworten haben, begangen in einem besonders schweren Fall. Zuständiges Gericht wäre diesenfalls die Vierte Negerkammer am Gerichtshof Houston/Texas.

 

Brillant
15.04.26
Seite 1853

 

wie die ZZ in zwei Sätzen den Gedenk-Hurz herauskristallisiert hat.

 

@Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Die Frauen sind ja alle ein bisschen Q (früher: bluna oder durchgeknallt), aber bei manchen geht der Q-Wert so richtig durch die Decke. Aktuell schmeißen sich welche in die Ostsee, weil sie "Timmy näher sein wollen" (O-Ton), und die müssen dann von der Küstenwache gerettet werden. Dabei sollte eine Q im Stall bleiben, wie die Anzeige richtig sagt!

 

Grüne Eminenz
14.04.26
Seite 1853

 

Die aufgeheizesten Wogen seit Aufzeichnungsbeginn, meldet der Schundfunk

 

Leben in Dummland
14.04.26
Seite 1852

 

Sie hat "einen Master" in "Journalismus und Medien", hat "über 1000" Bewerbunmgen geschrieben - und keiner bietet ihr einen Arbeitspaltz, klagt sie.

Dummtusse.

 

Zu Ungarn ist noch zu sagen
14.04.26
Seite 1852

 

Der Ungar hat überhaupt keine Linken gewählt. Also nur im Mikrobereich. Den können wir als Vorbild behalten.

 

@Tim & Kim
14.04.26
Seite 1852

 

Die haben's begriffen: Wer nicht Neger sagt, ist Rassist!

 

Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!

Q-Test. Damit die Q im Stall bleibt.

 

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

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19. Juli 2023

Wetterbericht stellt Temperaturangaben auf Fahrenheit um
Temperaturen in Fahrenheit sind genauer beziffert als in Grad Celsius, was die Nuancen besser zum Vorschein bringt. Weitere Neuerung: Nicht nur die Lufttemperaturen im Schatten werden gemeldet, denn: «Ob es Schatten gibt, ist keine Frage des Wetters, und unter der Hitzerückstrahlung vom Boden leidet man auch und muss gewarnt werden», sagte der #Meteorologische Wetterdienst gegenüber der ZZ.

Nancy Faeser geht davon aus, dass bis zu ihrer Wahl zur Ministerpräsidentin die Hessische Polizei schon selbst aufgelöst haben wird
Die nächste hessische Ministerpräsidentin Nancy Faeser hat im ZZ-Gespräch klargestellt, dass sie anfeindende Unterstellungen, sie würde die Polizei auflösen, als Falschneuigkeiten entschieden zurückweist. «Bis zur Wahl, genauer bis zu meiner Vereidigung, wird es gar keine Polizei mehr geben, und die Reststrukturen werden für den wirklich wichtigen Kampf umgewidmet», machte sie deutlich.
Nancy Faeser (KI-Bild)

Das Niveau, auf dem Politik erklärt wird, darf nicht von denen bestimmt werden, die nichts verstehen
In der Demokratie muss Politik erklärt werden, notfalls noch besser. Das darf aber nicht dazu führen, dass sie noch schlechter erklärt wird, nur weil die guten Erklärungen manchen zu hoch sind. Nicht alles muss das Niveau von Kommentaren kundiger Leitartikler haben, aber eine Spirale des Erklärens nach unten darf es nicht geben, sie würde unsere Demokratie nicht nur angreifen, sondern auf Dauer unerklärbar machen.

Programmkommission der Grünen beschließt, warum Randgruppen nicht Opfer der Energiepolitik werden können
«Wenn ihr uns die Heizung nehmt, frieren wir nicht? Wenn ihr uns den Stromabstellt, haben wir es nicht auch dunkel? Wenn unser Geld entwertet wird, zahlen wir nicht?» So könnte etwas theatralisch die Klage von Randgruppen lauten, die sich plötzlich der Mehrheitsmeinung anschließen, von den Grünen vergessen zu sein. Aber das stimmt nicht, wie die Programmkommission nun festgestellt hat. «Als Randgruppen, als Marginalisierte und Diskriminierte sowie als Menschen mit Rassismuserfahrung werden die Randgruppen bei der Energiepolitik gar nicht gelesen, darum sind sie gar nicht gruppenbezogen betroffen, sondern höchstens individuell, und da gelten nun mal keine Gruppenkategorien», sagte Omi Dnoripur der ZZ.

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