Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Merkelokratie
Merkelokratie


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1418 


Seite 1          

Leben in Dummland
14.04.26
Seite 1852

 

Sie hat "einen Master" in "Journalismus und Medien", hat "über 1000" Bewerbunmgen geschrieben - und keiner bietet ihr einen Arbeitspaltz, klagt sie.

Dummtusse.

 

Zu Ungarn ist noch zu sagen
14.04.26
Seite 1852

 

Der Ungar hat überhaupt keine Linken gewählt. Also nur im Mikrobereich. Den können wir als Vorbild behalten.

 

@Tim & Kim
14.04.26
Seite 1852

 

Die haben's begriffen: Wer nicht Neger sagt, ist Rassist!

 

Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!

Q-Test. Damit die Q im Stall bleibt.

 

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

Ungarn
14.04.26
Seite 1852

 

die beiden Rivalen harmonieren recht gut, Selenski trampelt auch schon vor Merzens Haustür rum.

 

Finde den Fehler
14.04.26
Seite 1852

 

Mein Auto fährt mit Zigaretten.

 

IM Erik
14.04.26
Seite 1852

 

Kann die Wahl in Ungarn eigentlich auch rückgängig gemacht werden?

 

Gestern am Frühstückstisch
14.04.26
Seite 1852

 

"In der ZZ-Leserspalte haben sie gerade Negerwochen laufen", sagte Tim bewundernd. "Ja, tolle Sache", entgegnete Kim, "das sollten sie in der ZEIT auch mal machen. Ich find, so Negerschicksale müssen einfach gleichberechtigt gehighlightet werden, sonst ist das voll ungerecht." "Und rassistisch", ergänzte Tim, während er den SPIEGEL aufschlug. Diesen durchsuchte er unruhig nach Negerberichten – ein einziger hätte ihm genügt! –, aber: Null. Nada. Niente. "Die auch nicht", flüsterte er betroffen. "Alles Rassisten." "Was man der ZZ ja echt nicht vorwerfen kann", versetzte Kim. Die beiden schauten sich verstehend an. "Okay", sagte Kim, die Entschlossenere von beiden, "dann hol ich uns da jetzt 'n Abo, wenn's für dich auch okee ist ..." "Auf jeden Fall", beeilte sich Tim zu antworten. "Mach's am besten gleich, dann kriegen wir noch was von den Negerwochen mit, weil die laufen ja noch, und ..." "und wir tun was gegen Rassismus", sagte Kim und schloss damit würdevoll den Diskurs ab.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Gemälde
Seniorenakruetzel
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
1 bis 19
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Skizzenbuch

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Juli 2023

Für das Klima wäre es gar nicht gut, die Abgeordneten während der Sommerpause zu einer Sondersitzung zurückfliegen zu lassen
So vulgaristisch die Forderung klingt, die da oben sollen ihre Arbeit machen, so berechtigt ist sie, wenn es ums Klima geht. Daher ist fein abzuwägen zwischen der Vorbildwirkung des Landes und der Wirkung auf die Klimabilanz. Alles Geld wird klimaschädlich erarbeitet, auch wenn es in die Hände von Politikern geht, die dem Schutz von Klima und Menschenwürde dienen.

Olaf Scholz besucht Bürgerdialog, um wieder was zu lachen zu haben
Die Ereignisse haben am Kanzler genagt, das Verfassungsgerichtsurteil hat ihn gelehrt, wie betroffen er gucken muss, wenn wieder jemand ihn mit Energiesorgen konfrontiert. Darum sucht er zur Abwechslung das Bad in der Gruppe, da kann er wieder unbeschwert lachen und Schoten über das vorherige Publikum vortragen, so dass alle mitschmunzeln.

Gastbeitrag von Robert Habeck
Sehe nicht ein, warum ich noch mal die Gasspeicher für den Winter füllen soll
In einem Gastbeitrag für die ZZ am Sonntag rechnet Robert Habeck mit allen ab, die jetzt gegen die Grünen austeilen. «Letztes Jahr ist es uns gemeinsam gelungen, die Gasumlage abzuwenden und Bäckereien vor der Insolvenz zu bewahren, indem sie aufhören zu arbeiten», startet er in seinen Klartext. «Dann haben wir die Gasspeicher gefüllt, damit wir vielleicht gut über den Winter kommen, was der Fall war. Aber wir können auch andere Saiten aufziehen», so seine Ankündigung. «Die Leute, die jetzt glauben, sie kommen ohne uns aus, sollen es mal versuchen.» Bestärkende Zustimmung kam vom Bundespräsidenten. «Diejenigen, die unsere Demokratie angreifen, sollen schon mal den Gashahn abdrehen», so Steinmeier in seinem Podcast auf MDR-Sputnik.

Forschung: Wegen Klimaerwärmung ist der gefühlte Sommer gar nicht so heiß
Wenn der Hitzerekord sich anfühlt, als wäre er gar nicht so rekordverdächtig, ist das ein Alarmsignal. «Man hat sich an die Klimaerwärmung gewöhnt und glaubt, die Gefahren überschauen zu können», so die Forscher. Aber gerade darin liegt natürlich ein gefährliches Risiko.

Elon Musk führt auf Twitter Funktion Regierungspropaganda und Zensur ein, um wieder in die Gewinnzone zu kommen
Ohne den Staat ist kein Staat zu machen, diese Lektion muss Twitter-Ruinator auf die harte Tour lernen, denn auch einer der reichsten Männer der Welt kann es sich nicht leisten, es sich mit der Weltregierung zu verscherzen. «Wenn das Geld sonst an Facebook geht, müssen wir uns der Konkurrenzsituation stellen», sagte Elon Musk der ZZ-Mediengruppe.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern