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Ha-ha! Aber ich glaube das sogar. Die Frauke-Fotz wäre dumm genug, es beim Bundesverfassungsgericht noch mal zu probieren. Was die in dem ZEIT-Interview aufgefahren hat, ist dermaßen krank, dass man ihr alles zutrauen kann. Die arbeitet an Sonder-Rechten für Frauen und behauptet, das wären Grundrechte. Komplett gestört, die Trulla. Und dann: Wie die aussieht! Wirklich zum Gruseln. Ich als Lookist und Physiognomiker sage: DAS sagt mir alles. Wer so aussieht, kann nur linkspsychotisch sein.
Frauke Brosius-Gersdorf, bekannt und beliebt wegen ihrer Zurückweisung als Bundesverfassungsrichterin, macht einen zweiten Anlauf zum Erhalt des Amtes. Auslöser war das Interview der linksextremen Juristin mit der ZEIT, worin sie eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland forderte. Die ebenfalls linksextreme ZEIT hatte sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn an Brosius-Gersorf gewandt, die den Ball dankend aufnahm. Sie forderte auch gleich noch mehr Liberalisierungen aller Art, und zwar aus einer konsequent feministischen Perspektive. Die ZEIT zeigte sich beeindruckt von Brosius-Gersdorfs Kompetenz und schlug ihr daher vor, sich noch einmal für das Verfassungsrichteramt zu bewerben. Auch diesen Ball nahm sie dankend auf und vereinbarte einen kurzfristigen Termin bei Markus Lanz, wo sie ihre Bewerbung öffentlich platzieren wird. Der Verfassungsschutz wurde informiert, zeigte aber kein Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit. Bundeskanzler Merz wird Brosius-Gersdorfs Ankündigung voraussichtlich in acht bis zehn Tagen zur Kenntnis nehmen, also zwei Tage nach der vorgesehenen Lanz-Sendung.
+++ Berlin. Der Vorstand der Bahn hat heute beschlossen: Wer eine Bahnfahrkarte kauft, erwirbt damit automatisch ab Bahnsteigkante Schuldunfähigkeit. Ein Bahnsprecher: „Auf die Weise müssen wir nach den Vorfällen nicht erst Margot Käßmann fragen, das spart Ressourcen“. +++
Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.
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5. Juli 2023
Informationen: Hetzjagden auf Ausländer in Paris
Aufmärsche von Steuerbordausgeprägten bestimmen die Lage, der Mob hat die Straße übernommen. Hetzjagden auf Ausländer sind nur eine Frage der Zeit, Bilder liegen noch nicht vor. «Aber bald», sagte Thomas Haldenwang der ZZ.
Warnung von Experten: In überwärmtem Wasser geht mal leichter unter
Durch die Klimaerwärmung gewandeltes Wasser ist ausgedehnter, auch wenn Physikleugner dies bestreiten mögen. Folge: Man ist beim Schwimmen relativ schwerer und geht schneller unter. Gewässer, in denen man nicht stehen kann, sollten gemieden werden. «Das sind vor allem die stillen», warnen die Experten.
Wähler dürfen sich nicht an ihrer Macht berauschen
Die Eltern 1 und 2 des Grundgesetzes haben den Bürgern ein großes Gefühl der Mitwirkung am Wahlausgang eingeräumt. Diese Verantwortung stellt zugleich einen Anspruch dar. Die Lust am Abwählen darf bei der Wahlentscheidung nicht die Oberhand dominieren, sonst gerät das Gefüge ins Rutschen, und darauf warten einige bloß.
Islamverbände beklagen zu geringe Islamverbändefreundlichkeitskultur
Islamverbände sind als Ansprechpartner für die Politik geschätzt, aber ihr Stellenwert wird in der Gesellschaft verkannt. Diese Abwertung reicht bis in die hintere Mitte der Gesellschaft, so heißt es in dem Papier. Um die Vielfalt der Islamverbände zu garantieren, bedarf es stärkerer Anstrengungen. Konkrete Summen wurden nicht genannt.
Islam (Symbolbild)
Friedrich Merz im ZZ-Sommerinterview: «Es läuft bestens für die CDU, es stehen keine Wahlen an»
Im ZZ-Sommerinterview sprach der CDU-Vorsitzende klare Kanten. Statistiken, wer wieviel Prozente bekommen könnte, verwies er ins Reich der akademischen Spekulation: «Es stehen keine Wahlen an, und unsere konstruktive Wirkung ist darauf gerichtet, dass es keine vorzeitigen Destabilisierungen gibt.» Daher sei auch die Frage, ob Hendrik Wüst oder Daniel Günther als Kanzlerkandidat ins Rennen geht, keine, die sich jetzt stelle.