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Eine gewisse Frau Dr. Brantner, so wurde uns kürzlich zugetragen, habe sich an einer Neuinterpretation von Aussagen der großen Hannah Arendt über das Thema Freiheit versucht, und es wurde uns für den Fall einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Arbeit geraten, unseren Expektationshorizont nicht allzu hoch anzusetzen, um eventuell schmerzhafte Disgustionen bei ihrem Studium propäderastisch zu exhibieren. Diese präliminante Warnung erwies sich uns, die wir uns tatsächlich der Mühe einer Lektoranz des besagten Opus unterzogen, als bei weitem untertrieben, denn das Opus der promovierten Dame – wir konnten sie dann als Vorsitzende der sogenannten "Grünen" identifizieren – dekonvinziert sich selbst in einer geradezu protoflatulenten Weise. Wenn wir nun hier über dieses Opus sagen, dass wir niemals zuvor einen derart katastrophilen Schund inhaliert haben, so lassen wir – dies sei ausdrücklich betont – durchaus die Kirche im Dorf. Aus dem Opus zu zitieren verbietet der Geschmack, aber erst recht der Anstand: Wir werden das Andenken von Hannah Arendt selbstverständlich nicht beschmutzen. Die Arendt-kannibalisierende Promovierte möge bitte dorthin retournieren, wo sie hingehört – in die geistlosen Wüsten der Politik.
Hannah A. rennt schreiend davon 03.06.26
Seite 1874
"Freiheit ist, was man tut, wenn man zusammen ist."
Dieser unerträgliche Kitschbrocken kam heraus, als Franziska Brantner ein paar Aussagen von Hannah Arendt zu übersetzen versucht hat – und zwar ins Grün-Kollektivistische. Oder Grün-Stalinistische, das ist auch nicht zuviel gesagt. Den anderen Kracher der Lady, "Frei sind wir nur im Wir", steht ja schon weiter unten. Bei mir hat es vor allem das ausgelöst: Als ich es im Video gesehen hatte und den frenetischen Beifall gehört hatte, wurde mir endgültig klar, dass alle Grünen niveaulose Hirnamputierte sind. Wer klatscht denn bitte bei so einem Scheißdreck?! Bei einer ins Gegenteil verkehrten Hannah Arendt in Kinderbuch-Sprech, kollektivistisch aufgeblasen wie von Stalin persönlich? Die Brantner ist mir relativ egal, aber das grüne Publikum – DAS ist das Prblem. Wer zu Scheißdreck klatscht, ist scheiße! Sorry, dass ihr's von mir erfahren müsst, ihr dämlichen Arschgeig:innen! Bis nächstes Mal an der Wahlurne!
Baden-Württembergs neue Regierung lehnt
Mohn-Landungen entschieden ab.
Das ist bei der gegenwärtigen Haushaltslage
nicht vertretbar, sagte ein Sprecher zur
ZZ-Bank, die in Verhandlungen mit dem
Hummele eintrat.
Vielleicht kann ja Elon helfen.
"Frei sind wir nur im Wir." Was soll das denn heißen?! Bei aller Nachsicht gegenüber Grüngestörten, aber das ist Sprachmüll. Völlig bedeutungsloses Dummgeschwätz. Und dann klingt es auch noch a) nach Marx & Co. und b) nach Auschwitz. Brantnerin ausgrenzen! Mehr Hass und Hetze gegen #Grün!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2023
Robert Habeck schildert im nächsten Kinderbuch, wie gemütlich es sein kann, wenn die Heizung ausfällt
Auf die Stimmung beim Stromausfall sind die Kinder bereits vorbereitet, wenn ihnen die Eltern das entsprechende Kinderbuch von Robert Habeck und seiner Frau vorgelesen haben. Aber wie ist es, wenn die Heizung ausfällt? Das verrät Robert Habeck in dem nächsten Buch, an dem er aus Zeitgründen mehr mit Anregungen beteiligt ist als mit dem Tippen.
Afrikanische Staaten entschuldigen sich für Sklavenverkauf
Die Jagd auf Sklaven war einst ein einträgliches Geschäft, als der Kapitalismus nach Afrika gebracht wurde. Die Afrikanischen Staaten bitten die Nachfahren der Sklaven um Entschuldigung, soweit es das Angebot betrifft. «Die Nachfrage lag natürlich auf der Seite der Abnehmer», heißt es in der Erklärung. An eine Auszahlung der Gewinne an die Nachfahren kann nicht gedacht werden, denn: «Die Gelder sind leider schon ausgegeben», wird glaubhaft gemacht.
Die Frage «Woher kommt die Wut?» darf nicht geographisch konnotiert werden
Vorstädte im Plattenbaustil haben nicht nur die Ostdeutschen radikalisiert, wobei die am wenigsten Grund haben zum Maulen, die hatten da Fernheizung und warmes Wasser, was damals luxuriös und privilegiert war, so dass sie dadurch keine Ausgrenzungserfahrungen erlitten. Die Frage, woher die Wut kommt, muss gestellt werden. Woher die Wütenden kommen, spielt keine Rolle.
Demoskopische Panne: Befragte dachten mehrheitlich, sie sollen antiislamischen Positionen zustimmen
Wie schnell die Grenzen des Sagbaren in die Aushöhlung rutschen können, zeigten die Macher einer Studie als Nebeneffekt. Wie sich herausstellte, wurde antiislamischen und damit antimuslimisch-rassistischen Aussagen zugestimmt, weil die Hälfte der Befragten meinten, es gehe um ihre Zustimmung zur Demokratie und darum, ob sie sich von denen abgrenzen, die unsere Demokratie angreifen. «Da müssen wir die Fragen nachschärfen, es war nicht abzusehen, dass so viele von der Informationsgesellschaft und damit vom aktuellen Stand der Information abgehängt sind», heißt es aus der Bundeszentrale, in deren Auftrag die Studie angefertigt wurde.
Olaf Scholz im ZZ-Sommerinterview: «Werden Unruhen, Aufstände und Bürgerkrieg brauchen, sonst ist die Rente nicht sicher»
Der menschengemachte demographische Wandel ist nicht mehr zu leugnen, diese klare Ansage gibt der Kanzler im ZZ-Sommerinterview. «Die Sicherheit der Renten muss auf jeden Fall neu definiert werden», so seine Vorausschau.