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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1409 


Seite 1          

@Quatsch
14.06.26
Seite 1878

 

Aber Gehalt, nicht gerade wenig, bekommen Voigt, Merz und Bas, kein ZZ-Leser für seinen Brief.

 

Quatsch
13.06.26
Seite 1878

 

Jeder ZZ-Leserbrief ist gehaltvoller als ein KI-Text von Mario Voigt oder eine Rede von Merz. Oder eine Rede von Bas. Muss ich weitermachen?

 

Die ZZ-Leserbriefspalte
13.06.26
Seite 1878

 

Kein CEO vor Zeller hat so etwas ertragen müssen, fürchte ich. Aber er ist selber schuld, weil er nicht zensiert. Ist das Masochismus?

 

Tatsache
13.06.26
Seite 1878

 

Ich bin selber Porschender und kann erklären, warum wir Porschenden so gern im Kreis fahren: Wir sind sportliche Autofahrende und lieben Autorennen. Bei denen geht es ja auch im Kreis.

 

Leider auch noch
13.06.26
Seite 1878

 

Die porschenden Arbeitgebenden verhunzen das Stadtbild, und das schon seit Adenauers und Erhards Zeiten. Hier sollte der Kanzler ansetzen.

 

Witz:
13.06.26
Seite 1878

 

Schaltet ein Autofahrer sein Radio ein,just,als die Meldung von einem Geisterfahrer erschallt. Ruft er aus:"Einer? Hunderte!" Was hab´ ich da in Multifalt gelacht und gleich von Bärbel Braun gedacht.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
13.06.26
Seite 1837

 

Fahren Sie auch den ganzen Tag mit dem
Porsche im Kreis herum ?

 

Ede
13.06.26
Seite 1878

 

Gludernde Lot

 

@ Was wäre wenn
13.06.26
Seite 1878

 

Eine solche Geste mit Vorbildwirkung könnte in der SPD auch wieder die Glut entfachen für das
- Wann wir schreiten Seit an Seit … - Zusammengehörigkeitsgefühl.

 

ZZ Sommer Spezial
13.06.26
Seite 1878

 

„Mehr Bräune wagen“ lautet das Motto für diesen Sommer.

Der Verfassungsschutz Thüringen West ermittelt gegen erste gebräunte Verdachtsfälle.

 

Seite 1          




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16. Juni 2023

Nancy Faeser fordert psychische Tests an Bahnhöfen
Ein klares Signal für die Stärkung des Sicherheitsgefühls in Bahnen und Bahnhöfen sowie im gesamten Personennahverkehr setzt Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern. «Ich mache mich dafür stark, dass den Menschen, die gefährdet sind, in psychische Ausnahmesituationen zu geraten, zeitgleich und ortsnah geholfen wird ohne Stigmatisierung», sagte sie der ZZ. Die Länder fordern dafür eine finanzielle Beteiligung vom Bund.

Kalenderblatt
Vor 70 Jahren: Protestkundgebungen in der DDR für mehr Klimaschutzpläne der SED
Die von Walter Ulbricht vorgenommene Arbeitsnormerhöhung bedeutete eine um 10 Prozent gesteigerte CO2-Emission im DDR-Gebiet. Der Widerstand, der sich dagegen regte, wurde von der Sowjetunion, die auch kein Interesse am Klimaschutz hatte, niedergeschlagen, wie es Klimaleugner halt so tun, wenn sie an der Macht sind.

Evangelische Kirche für Wiedereinführung der Hölle, die denen droht, die gegen Predigende auf dem Kirchentag Hassbotschaften posten
Die frohe Botschaft eines queeren Gottes stößt auf ungezügelten Hass, der über den Predigenden ausgeschüttet wird, die mit ihr missionarisch unterwegs sind. «Dass keine Hölle mehr droht, war ein Fehler, aus dem wir schnellstmöglich aussteigen», sagte die EKD im ZZ-Gespräch.
Hölle (Symbolbild)

Studie: Lebensqualität in den Gegenden besonders hoch, wo überdurchschnittlich Grüne gewählt werden
Jetzt ist ‘raus, was den Qualitätsfaktor einer Wohngegend am meisten in die Höhe treibt, es ist die weltoffene und vielfältige politische Haltung. «Der Wohlfühlquotient spricht die deutliche Sprache», heißt es bei der Vorstellung der Studie, die zu diesem eindeutigen Befund geführt hat. «Darum sind die Anwohnenden gefordert, die Frühwarnlampen aufglimmen zu lassen, wenn Strömungen Einzug halten, die den Wohnwert hinunterziehen könnten», so das Fazit.

Wenn letzte Mittel die ultima ratio bleiben, kommen sie zu spät
So vernünftig es klingt, mit Fingerspitzengefühl, Augenmaß und kühlem Kopf vorzugehen, so darf es doch nicht über die Notwendigkeit hinwegtäuschen, dass es zu spät kommen kann, zum letzten Mittel zu greifen. Ein Mittel ist dazu da, angewendet zu werden. Wird es nicht angewendet, ist es gar kein Mittel, und dann war das vorherige das letzte, es lässt sich also nicht vernünftig argumentieren, die angeblich letzten Mittel auf die lange Bank zu schieben.

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