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zu Seite 1409 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
21.04.26
Seite 1855

 

Walrettung ist – dies muss zunächst und zuvörderst in aller Deutlichkeit gesagt werden, wie die Politiker sagen würden – in der Natur nicht vorgesehen. Aus dieser präliminanten Banalität ergibt sich alles Weitere wie von selbst, nämlich insbesondere die Erkenntnis, dass der Mensch – im vorliegenden, durchaus betrüblichen Fall – ganz offenkundig die Natur zu transzendieren sich entschlossen hat. Gewiss, man denkt hier unweigerlich an Nietzsches "Übermensch", aber wir wollen den Bogen nicht überspannen und beschränken uns auf den praktischen Hinweis: Die Transphilosophie hat das in Frage stehende Problem gelöst. Ihre Schriften stehen periglobal zur Verfügung und warten auf Interessierte – Walretter eingeschlossen.

 

Shit News
21.04.26
Seite 1855

 

+++ Superwaljahr 2026: Deshalb hat Deutschland nur noch Timmy im Kopf +++ Ein-Thema-Berichterstattung der Medien versimpelt zusätzlich +++ Unterforderte Geistesarbeiter verfassen "Walauer": Mit Wal-Kalauern die Zeit totschlagen +++ Deutscher Walwahn: Eine Endlosschleife wie im "Murmeltier", nur nasser – oder gibt es einen Notausgang? +++ Prof. Harald Lesch: "Nein, wir bleiben gefangen" +++ Ulrike Herrmann: "Timmy ist unser Schicksalswal, Ende, Aus" +++ Bordneger Jim: "Also ich könnte euch da locker rausnavigieren" +++ Neue Hoffnung? ......... +++

 

So oder so
21.04.26
Seite 1855

 

Früher haben sich die Frauen, die keinen Mann abbekommen haben (sogar keinen Jim) Hunde und Katzen gehalten, heute eben Wale. Und das Beste daran: Wale sind steuerfrei, jedenfalls noch.

 

Mein Fazit
20.04.26
Seite 1855

 

Mit Bordneger Jim war's viel spannender. Ich meine, Walrettung ist halt eher so'n Frauenscheiß.

 

Dann
20.04.26
Seite 1855

 

probieren Sie's doch mit Walanfechtung.

 

Kaum auszuhalten
20.04.26
Seite 1855

 

Den ganzen Tag Walwerbung.

 

Wal News
20.04.26
Seite 1855

 

Wal mit Hubschrauber in Klinik gebracht...

 

Der Analytiker
20.04.26
Seite 1855

 

Während die Masse mit Wal und D-Promis sediert wird, nährt sich die globale Elite von Kriegen, die keinen mehr kümmern.

 

Timmy ist selber schuld
20.04.26
Seite 1855

 

Es ist sein stures Sandbank-Hopping,
das ständig führt zum Rettungs-Flopping.
Und gibt er weiterhin den Hopper,
dann endet er als Doppel-Whopper.

 

Es geht nix voran
20.04.26
Seite 1855

 

Diese Walrettung kommt mir langsam so vor wie eine Reform von Friedrich Merz.

 

Seite 1          




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16. Juni 2023

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Ein klares Signal für die Stärkung des Sicherheitsgefühls in Bahnen und Bahnhöfen sowie im gesamten Personennahverkehr setzt Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern. «Ich mache mich dafür stark, dass den Menschen, die gefährdet sind, in psychische Ausnahmesituationen zu geraten, zeitgleich und ortsnah geholfen wird ohne Stigmatisierung», sagte sie der ZZ. Die Länder fordern dafür eine finanzielle Beteiligung vom Bund.

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Vor 70 Jahren: Protestkundgebungen in der DDR für mehr Klimaschutzpläne der SED
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Evangelische Kirche für Wiedereinführung der Hölle, die denen droht, die gegen Predigende auf dem Kirchentag Hassbotschaften posten
Die frohe Botschaft eines queeren Gottes stößt auf ungezügelten Hass, der über den Predigenden ausgeschüttet wird, die mit ihr missionarisch unterwegs sind. «Dass keine Hölle mehr droht, war ein Fehler, aus dem wir schnellstmöglich aussteigen», sagte die EKD im ZZ-Gespräch.
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Wenn letzte Mittel die ultima ratio bleiben, kommen sie zu spät
So vernünftig es klingt, mit Fingerspitzengefühl, Augenmaß und kühlem Kopf vorzugehen, so darf es doch nicht über die Notwendigkeit hinwegtäuschen, dass es zu spät kommen kann, zum letzten Mittel zu greifen. Ein Mittel ist dazu da, angewendet zu werden. Wird es nicht angewendet, ist es gar kein Mittel, und dann war das vorherige das letzte, es lässt sich also nicht vernünftig argumentieren, die angeblich letzten Mittel auf die lange Bank zu schieben.

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