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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1409 


Seite 1          

@Bilddeutung S.1900 (2)
04.08.26
Seite 1900

 

Wer ist denn Hänschen Apfel?

 

Der siechende Kanzler
04.08.26
Seite 1900

 

Erst wurden in den Medien "Merzrhytmusstörungen" diagnostiziert, aber das hat nicht lange vorgehalten, und es wurde auf "Merzinfarkt" erhöht. So weit sind wir also schon. Merz gilt als mehr oder weniger hoffnungsloser Fall. Und es kommt noch der Renten-Aufstand der Ost-Fürsten hinzu, dessen Zeitpunkt zweifelsfrei beweist, dass sie Merz stürzen wollen. Mario Voigt trappelt schon ganz nervös mit den Füßen, der hat Ambitionen als erster KI-gestützter Kanzler der Republik! Aber ist mir alles egal, Hauptsache, Merz wird nachhaltig entsorgt. Man soll nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen.

 

Moment
04.08.26
Seite 1900

 

Die NASA zahlt nicht jedem Neger
den Fahrpreis oder gar Gehalt!
Drum neigen schwarze Fortbeweger
zu Fahrbetrug und Bordgewalt.

 

Palla Palla
04.08.26
Seite 1900

 

Wir sind ein Volk von Schaffnern.

 

Driving black
03.08.26
Seite 1900

 

Bordneger Jim: "Als Neger kann ich ja wohl schlecht weiß fahren. Nein, ich ich fahre schwarz, und je nach Verkehrsmittel kriege sogar noch ordentlich was raus!"

 

ZZ in einfacher Sprache
03.08.26
Seite 1900

 

Wir schaffen das. Das schaffen wir. Schaffen wir das?

 

OT
03.08.26
Seite 1900

 

In vielen Bussen hier in der Region kann man seine Fahrkarte nicht mehr mit dem gesetzlich verschissenen Euro bezahlen.
Ich werd' jetzt Neger und fahre schwarz.

 

ZDF
03.08.26
Seite 1900

 

Um uns herum wabert gerade halt nur heiße Luft.

 

Naja, Bullshit-Bärbel
03.08.26
Seite 1900

 

darf halt noch ein letztes Mal ins ZDF, das haben sie in der Regierung so ausgemacht. Nur eine kleine Gefälligkeit, weil jeder weiß: Bärbel isch over.

 

Ich wollen
03.08.26
Seite 1900

 

v.a. einen mit Bart.

 

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16. Juni 2023

Nancy Faeser fordert psychische Tests an Bahnhöfen
Ein klares Signal für die Stärkung des Sicherheitsgefühls in Bahnen und Bahnhöfen sowie im gesamten Personennahverkehr setzt Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern. «Ich mache mich dafür stark, dass den Menschen, die gefährdet sind, in psychische Ausnahmesituationen zu geraten, zeitgleich und ortsnah geholfen wird ohne Stigmatisierung», sagte sie der ZZ. Die Länder fordern dafür eine finanzielle Beteiligung vom Bund.

Kalenderblatt
Vor 70 Jahren: Protestkundgebungen in der DDR für mehr Klimaschutzpläne der SED
Die von Walter Ulbricht vorgenommene Arbeitsnormerhöhung bedeutete eine um 10 Prozent gesteigerte CO2-Emission im DDR-Gebiet. Der Widerstand, der sich dagegen regte, wurde von der Sowjetunion, die auch kein Interesse am Klimaschutz hatte, niedergeschlagen, wie es Klimaleugner halt so tun, wenn sie an der Macht sind.

Evangelische Kirche für Wiedereinführung der Hölle, die denen droht, die gegen Predigende auf dem Kirchentag Hassbotschaften posten
Die frohe Botschaft eines queeren Gottes stößt auf ungezügelten Hass, der über den Predigenden ausgeschüttet wird, die mit ihr missionarisch unterwegs sind. «Dass keine Hölle mehr droht, war ein Fehler, aus dem wir schnellstmöglich aussteigen», sagte die EKD im ZZ-Gespräch.
Hölle (Symbolbild)

Studie: Lebensqualität in den Gegenden besonders hoch, wo überdurchschnittlich Grüne gewählt werden
Jetzt ist ‘raus, was den Qualitätsfaktor einer Wohngegend am meisten in die Höhe treibt, es ist die weltoffene und vielfältige politische Haltung. «Der Wohlfühlquotient spricht die deutliche Sprache», heißt es bei der Vorstellung der Studie, die zu diesem eindeutigen Befund geführt hat. «Darum sind die Anwohnenden gefordert, die Frühwarnlampen aufglimmen zu lassen, wenn Strömungen Einzug halten, die den Wohnwert hinunterziehen könnten», so das Fazit.

Wenn letzte Mittel die ultima ratio bleiben, kommen sie zu spät
So vernünftig es klingt, mit Fingerspitzengefühl, Augenmaß und kühlem Kopf vorzugehen, so darf es doch nicht über die Notwendigkeit hinwegtäuschen, dass es zu spät kommen kann, zum letzten Mittel zu greifen. Ein Mittel ist dazu da, angewendet zu werden. Wird es nicht angewendet, ist es gar kein Mittel, und dann war das vorherige das letzte, es lässt sich also nicht vernünftig argumentieren, die angeblich letzten Mittel auf die lange Bank zu schieben.

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