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zu Seite 1409 


Seite 1          

Seltsame Beiträge
05.11.26
Seite 1941

 

Was'n das fürn Schrott? Zeller, bitte löschen!

 

Bitte keine Therapie-Angebote
05.11.26
Seite 1941

 

Ich bin Narzisst, und ich will es bleiben.

 

Viel schwererer Fall
05.11.26
Seite 1941

 

Ich weiß, ich bin ein Arschloch. Da sagen Sie nichts mehr, @Psychologe, stimmt's?

 

Psychologe
05.11.26
Seite 1941

 

Wollen Sie vielleicht mehr dazu sagen? Das könnte Sie möglicherweise entlasten. Aber ich will vorab bemerken: Ihre Glaubwürdigkeit erscheint mir durchaus glaubwürdig. Ich für meine Person glaube nicht, dass Sie sich in dieser Hinsicht ernsthafte Sorgen machen müssen – auch wenn Sie es glauben. Also, möchten Sie darüber reden? Nur Mut! Sie sind in den besten Händen!

 

Befürchtung
05.11.26
Seite 1941

 

Ich glaube, ich bin nicht glaubwürdig.

 

Gen ZZ
05.11.26
Seite 1941

 

Eben erst entdeckt: Die Gen ZZ. Soziologen rätseln: Wie ist sie drauf? Welche Ziele hat sie? Wie stark ist sie von Bernd Zeller beeinflusst? Wieviel kann sie mit Erlap Efril anfangen? Was hält sie von Bibern, Nacktbarinnen und Bordnegern? Die Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen zur Gen ZZ finden Sie im nächsten Science-Special der ZZ.

 

Ein CDU-Kreisvorsitzender
05.11.26
Seite 1941

 

über Friedrich Merz: "Er hat auf alles eine Antwort, allerdings immer dieselbe."

 

Ja, aber
05.11.26
Seite 1941

 

er muss in Stuttgart spielen, damit das "Scheide()" stimmt. Also: Der Soldat steht mit seiner Ische auf dem Bahnsteig vom Stuttgarter Hauptbahnhof. Und die "Ische" passt da auch nicht hin, das Wort kennt kein Süddeutscher ... :-)

 

En Schwob
05.11.26
Seite 1941

 

Der isch arg nätt!

 

ka Schwob
05.11.26
Seite 1941

 

hat einen Witz über euch:

Der Soldat steht mit seiner Ische am Ende des Heimaturlaubs auf dem Bahnsteig, der Zug rollt gerade heran. Sie: "Scheide tut weh!". Er: Schwänzle a...

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Juni 2023

Nancy Faeser fordert psychische Tests an Bahnhöfen
Ein klares Signal für die Stärkung des Sicherheitsgefühls in Bahnen und Bahnhöfen sowie im gesamten Personennahverkehr setzt Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern. «Ich mache mich dafür stark, dass den Menschen, die gefährdet sind, in psychische Ausnahmesituationen zu geraten, zeitgleich und ortsnah geholfen wird ohne Stigmatisierung», sagte sie der ZZ. Die Länder fordern dafür eine finanzielle Beteiligung vom Bund.

Kalenderblatt
Vor 70 Jahren: Protestkundgebungen in der DDR für mehr Klimaschutzpläne der SED
Die von Walter Ulbricht vorgenommene Arbeitsnormerhöhung bedeutete eine um 10 Prozent gesteigerte CO2-Emission im DDR-Gebiet. Der Widerstand, der sich dagegen regte, wurde von der Sowjetunion, die auch kein Interesse am Klimaschutz hatte, niedergeschlagen, wie es Klimaleugner halt so tun, wenn sie an der Macht sind.

Evangelische Kirche für Wiedereinführung der Hölle, die denen droht, die gegen Predigende auf dem Kirchentag Hassbotschaften posten
Die frohe Botschaft eines queeren Gottes stößt auf ungezügelten Hass, der über den Predigenden ausgeschüttet wird, die mit ihr missionarisch unterwegs sind. «Dass keine Hölle mehr droht, war ein Fehler, aus dem wir schnellstmöglich aussteigen», sagte die EKD im ZZ-Gespräch.
Hölle (Symbolbild)

Studie: Lebensqualität in den Gegenden besonders hoch, wo überdurchschnittlich Grüne gewählt werden
Jetzt ist ‘raus, was den Qualitätsfaktor einer Wohngegend am meisten in die Höhe treibt, es ist die weltoffene und vielfältige politische Haltung. «Der Wohlfühlquotient spricht die deutliche Sprache», heißt es bei der Vorstellung der Studie, die zu diesem eindeutigen Befund geführt hat. «Darum sind die Anwohnenden gefordert, die Frühwarnlampen aufglimmen zu lassen, wenn Strömungen Einzug halten, die den Wohnwert hinunterziehen könnten», so das Fazit.

Wenn letzte Mittel die ultima ratio bleiben, kommen sie zu spät
So vernünftig es klingt, mit Fingerspitzengefühl, Augenmaß und kühlem Kopf vorzugehen, so darf es doch nicht über die Notwendigkeit hinwegtäuschen, dass es zu spät kommen kann, zum letzten Mittel zu greifen. Ein Mittel ist dazu da, angewendet zu werden. Wird es nicht angewendet, ist es gar kein Mittel, und dann war das vorherige das letzte, es lässt sich also nicht vernünftig argumentieren, die angeblich letzten Mittel auf die lange Bank zu schieben.

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