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zu Seite 1405 


Seite 1          

Qualitätslyrik
19.09.26
Seite 1920

 

Es rollt der Kopf, wenn Allahs Söhne rächen
der angetrauten Burkawaffel Tat:
Es knackt im Hals, es strömt das Blut in Bächen,
und fallend nimmt das Haupt ein letztes Bad.

Der Mond scheint hell in's Musels Meuchelkammer,
hebt Kopf und Säbel schaurig-schön hervor.
Und wer nun glaubt, dies käm' vom Hexenhammer,
der schau' auch mal in Frankensteins Labor.

 

Aus der Hauptstadt
18.09.26
Seite 1920

 

+++ Sensation! Friedrich Merz ist heute aus der CDU ausgetreten, in die Partei die Grünen eingetreten und hat Volker „The Pulver“ Beck geheiratet. Merz: „Endlich bin ich da, wo ich schon immer sein wollte“. Beck: „Mir ist meine Connection verhaftet worden, hat hier jemand bisschen was zu schniefen, und wo gibt’s denn hier ein interessantes Pissoir?" +++

 

@Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

Dann eher Fersengeld geben. Das werden die sogar freiwillig versuchen wollen.

 

@Welt.de über einen Prozes
18.09.26
Seite 1920

 

Deswegen sehen die Muselfrauen auch immer so verängstigt aus, starrer Blick nach vorn, bloß keine Kartoffel grüßen, denn sonst kommt ihr Mann/Vater/Bruder/Sohn/ mit dem großen Messer und fängt an, den Kopf abzusäbeln. Das hemmt natürlich nicht wenig die Heiterkeit des Lebens.

 

SPD-Frauen News
18.09.26
Seite 1920

 

Manuela Schwesig sieht immer noch viel zu gut aus, heißt es in SPD-Frauenkreisen nach der Durchführung der Gleichstellungsmaßnahme. So fühlt sich etwa Bärbel Bas undemokratisch benachteiligt: "Beauty-Schnecken ziehen einfach zuviel Aufmerksamkeit auf sich und machen andere Frauen unsichtbar. Man kennt das aus der kapitalistisch-sexistischen Werbung! Aber für so was kann es keine Bühne geben in einer sozialistisch-feministischen Vorzeigepartei." Mit ähnlich klaren Worten äußerte sich Saskia Esken, die zunächst mit der Aussage verblüffte: "Hajo, i war früher au mol Underwäschemodel", und die anschließend betonte: "Des, was d' Manuela do macht, des isch ebbes für junge Hühner. Für reife Froue isch des dodal owürdig." In der SPD-Zentrale wurden die verschiedenen Frauen-Rückmeldungen äußerst ernst genommen, ebenso ein Hinweis der ZellerZeitung, SPD-Frauen müssten "SPD-mäßig" aussehen. Der SPD-Werberat beschloss daher nach intensiver Beratung, dass über Manuela Schwesig eine Burka drübergehängt wird.

 

Nun hat ja
18.09.26
Seite 1920

 

Mohammed Allahseidank nichts mit dem Islam zu tun.

 

Welt.de über einen Prozess gegen einen Einmann in München:
18.09.26
Seite 1920

 

"Danon Mohammed Saeed G. soll seine Frau geköpft haben, während sie noch bei Bewusstsein war."

Ja klar hat sie noch gelebt, das tun sie immer. Deswegen werden sie doch bei lebendigem Leib geköpft. Und das muselmanische Köpfen geschieht ja nicht mit Richtschwert a la Mittelalter, ruckzuck, sondern in langsamer Handarbeit mit einem Messer. Das kann dauern, und das dauert wirklich, zumal Halsmuskeln, Halswirbel und Rückgrat eine Menge Widerstand bieten, also da können schon mal 2-3 Minuten Schneidearbeit vergehen, bis die Sache zu Ende ist und das Opfer tot. Zumal nicht immer ein scharfes Messer verwendet wird, dann dauerts natürlich noch länger. Und wären die Opfer vorher tot, würde all das gar keine Freude mehr machen. Nichts ist verständlicher.

 

Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

Auch wenn sie mit dem Kopf nach unten hängen?
So an Tankstellen?

 

Es muß eine ermäßigte Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

für Politiker eingeführt werden.Daß ein jeder seinen Strick bekomme.

 

Sonderwahl in Pankow
18.09.26
Seite 1920

 

Mensch Leute, da habt Ihr bei den Kulturschaffenden alle aufgezählt, nur den kleinen Udo - nur den kleinen Udo nicht - und das versteh'n wir nicht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Juni 2023

Gegen Anfälligkeit für Umfragezahlen müssen Demokraten wehrhaft sein
Eine wehrhafte Demokratie zeigt sich in ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Umfragezahlen. Und dies ist eine Aufgabe der Demokraten selbst, sie kann nicht an die Zivilgesellschaft delegiert werden. Eine Verantwortung derjenigen, die die Umfragen machen besteht natürlich auch, aber hier darf sich der Staat nicht einmischen, und das ist gut so.

ARD-Chef warnt: Land, das nicht mal Rundfunkbeitragserhöhungen zustandebringt, wird kläglich beim Kampf gegen den Klimawandel versagen
ARD-Chef Gniffke sieht einen finalen Zusammenhang zwischen dem 1,5-Grad-Pfad beim Klima und dem 5-Euro-Pfad bei den Rundfunkbeiträgen. «Die Beitragsleugner kommen aus derselben Ecke wie die Klimaleugner, da heißt es kämpfen», sagte er im Jugendkanal FUNK. Eine Grundlage für die Gegenfinanzierung sieht er auch: «Wenn die Leute weniger heizen, sparen sie das Geld für die Gewährleistung der Programmvielfalt.»
Kai Gniffke (Symbolbild)

Robert Habeck will die Wirtschaft so teuer machen, dass wir von allein davon ‘runterkommen
Freiwillige Maßnahmen wirken besser als solche, die für freiwillig gehalten werden, an dieser Erkenntnis aus der Hohen Schule der Politikführung orientiert sich Wirtschaftsminister Habeck. Die Hühnchen werden weniger gekühlt, so dass mit dem gesparten Strom die Wärmepumpen betrieben werden können, und die Rationierung von Fleisch auf zehn Gramm pro Tag lässt Ricarda Lang appetitlich erscheinen. «Wenn das nicht reicht, muss der Staat eben Tempo vorlegen», ergänzte er im ZZ-Gespräch.

Darum sollten Sie nicht bei offenem Fenster schlafen
Nachts das Fenster offenlassen, diesem Brauch frönen viele, die um diese Zeit schlafen. Dabei bemerken sie nicht, welchen Effekt das hat. «Wenn Sie zum Schlafen das Fenster offen stehen lassen, stört Ihr Schnarchen die Vögel beim Zwitschern, das um diese Jahreszeit schon sehr früh einsetzt», erklärt die ZZ-Expertin für Sozialornithologie. Und da hatten die Vögel doch das Versprechen bekommen, dass sich die Partei für sie einsetzt, die sollen nun wirklich nicht enttäuscht werden.

Friedrich Merz wird Bundesbeauftragter für Blackrockophobie
Der Kampf gegen Blackrockophobie ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, das sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Demokratie in die Pflicht nimmt. Darum wird der bisherige Oppositionsführer Friedrich Merz mit dem Amt des Beauftragten der Bundesregierung betraut. «Näher kommt er einem Regierungsamt sowieso nicht», vermutet Olaf Scholz im ZZ-Gespräch zur Motivation, warum der CDU-Chef das Angebot angenommen hat.

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