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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1398 


Seite 1          

@
01.11.26
Seite 1939

 

Krieg der Brigaden? Das würde die Spalte spalten. Bedenken wir: Es sind alles UnsereBrigaden.

 

Unsere Brigaden
01.11.26
Seite 1939

 

Die @Kopfschuss-Brigade ist die beste. Wenn die sich mal dazu entschließen könnte, die @Grammatik-Brigade wegzuputzen, gäbe es keine Grammatik-Krisen mehr.

 

Apropos Rommel
01.11.26
Seite 1939

 

In meiner Stadt gabs eine Rommelstraße, bis er sozialistische Bürgermeister sie umbenannt hat, gegen den Willen der Anwohner.
So geht Spezialdemokratie. Nun ist Generalfeldmarschall Erwin Rommel in England weiterhin hochgeachtet. Nur hierorts nicht.

 

Doppelt gemoppelt
01.11.26
Seite 1939

 

Kommt ein Mantafahrer in einer Blondine.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
01.11.26
Seite 1939

 

Das steht im Internet :
Bischöfin Fehrs sieht in Halloween
Chance für Begegnungen.

 

Smilies
01.11.26
Seite 1939

 

Sind die Wandzeitung in der intellektuellen Einraumhöhle Derer,die Sozialismus in der Schlange für die Buchstaben anstehen.

 

Die Polen haben das noch nicht verstanden.
01.11.26
Seite 1939

 

Anderswo lädt man die Kasper einfach zum gemeinsamen Diner. Das ist nicht so auffällig.

 

Kopfschuss-Brigade
01.11.26
Seite 1939

 

@Und nun mal was zum Abkühlen

Mein Herr, sie haben eben einen sogenannten Smiley verwendet. Dies ist aus guten Gründen in der Spalte absolut verboten. Wollen Sie es wie Rommel machen oder müssen wir nachher vorbeikommen?

 

Idee
01.11.26
Seite 1939

 

Man könnte der GenZ doch eine Steuer fürs Klima in Höhe von 96% auf Alles zusichern. Ist das denn zu viel verlangt?

 

Und nun mal was zum Abkühlen
01.11.26
Seite 1939

 

Was ist das Lieblingsobst eines Mantafahrers?

Eine Mantarine :-)

 

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22. Mai 2023

Nicht existierende Stadt
Die Plauen-Verschwörung
Manche haben von einer Stadt namens Plauen gehört, aber niemand weiß, wo sie eigentlich liegt. Niemand kennt jemanden aus Plauen persönlich. Das ist nicht verwunderlich, denn sie existiert gar nicht. Es gibt eine Vorwahl und ein Autokennzeichen, aber alles nur zur Vortäuschung. Auch die Plauener Spitze wird in Wahrheit in Tschechien geklöppelt. «Es geht darum zu zeigen, wie leicht die Existenz ganzer Städte als Fake-News die Runde machen kann», sagt der ZZ-Faktencheck.

Bündnis90/Die Grünen stimmt für Umbenennung in Partei des Demokratischen Ökologismus
Mit einem klaren Schlussstrich beenden die Grünen das unrühmliche Kapitel der Ökologiebewegung. «Wir haben uns zu sehr davon leiten lassen, dass wir alle Menschen lieben», sagte Katrin Göring-Eckardt auf dem Sonderparteitag. Der Antrag von Annalena Baerbock auf Parteiausschluss von Robert Habeck wurde mit großer Mehrheit angenommen. Übergangsvorsitzender Jürgen Trittin versprach, zu den Wurzeln der Bewegung zurückzukehren und die Bevölkerung besser einzubinden.

Kalenderblatt
Vor 2100 Jahren
Gallier beschließen Hinkelsteinpflicht
Im Jahre 77 v.Chr. führten die Gallier die Austauschpflicht für Hinkelsteine ein. Damit sollte ein klares Zeichen für die Eigenständigkeit gegenüber den Römern gesetzt werden. Unumstritten war die Maßnahme nicht, aber die Debatte war bald zu Ende. «Wir zeigen, dass wir den eingeschlagenen Kurs zielstrebig fortführen, weil wir es können», sagte der Häuptling der Gallier mit Blick auf die Expansionsbestrebungen des Römischen Reiches.

Warum Jan Böhmermann kein Grund ist, die Zahlung der Rundfunkbeiträge zu verweigern
Ein Cent für eine Sendung, die man nicht gucken muss, soll als Vorwand taugen, gleich die ganze Gebühr einzubehalten? Dass da was nicht stimmt, das zu erkennen bedarf es keiner heute-Show. Verschiedene Geschmäcker sind gerade ein Argument für Vielfalt, und Jan Böhmermann kommt auf dem ZDF, mit welchem Grund soll man das Geld für die ARD-Anstalt und Deutschlandradio verweigern? Das wäre eine Sippenfeindlichkeit, die an dunkelste Zeiten erinnert.

Behördenpanne: Plan zur Entführung von Karl Lauterbach gestohlen
Der Schock hätte größer nicht sein können bei den Beamten auf der zuständigen Dienststelle. «Eben war er noch da!», dieser Ruf tönte durch die Gänge, als der Plan zur Entführung von Karl Lauterbach plötzlich weg war. Zunächst glaube man noch an einen Scherz der Kollegen, aber das konnte bald ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, Blankobefehle zu Verhaftungen und Hausdurchsuchungen sind ausgestellt, um gegebenenfalls handlungsfähig zu sein. «Wenn der Plan in falsche Hände gerät, wonach es aussieht, sind alle Maßnahmen erforderlich», sagte Marco Buschmann der ZZ.

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