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zu Seite 1387 


Seite 1          

Alle glücklich
16.07.26
Seite 1892

 

Jens im Vaterglück. Daniel im Mutterglück. Georg im Elternglück.

 

Babyglück (2)
16.07.26
Seite 1892

 

EKD-Schnapsdrossel Margot Käßmann hat alle Vorwürfe an Jens Spahn zurückgewiesen. "Babykauf ist eine intime Vertrauenssache zwischen dem Babykunden und Gott", lallte sie fröhlich nach dem achten Doppelkorn. "Als ich noch eine junge Hüpferin war, hab ich viel sch-sch-schlimmere Sachen g-gemacht, und was war? G-gott stand mir immer v-v-verständnisvoll zur Seite!" Die EKD-Drossel wurde nach dem schweren Sauf-Rückfall unverzüglich in die Heilanstalt zurückgebracht. Aus Babykreisen gab es Kritik an der "unangebrachten Hochprozentigkeit" von Käßmanns Statement: "Wir Babys lassen uns nicht für dumm verkaufen – und verkaufen lassen wir uns bald auch nicht mehr", brabbelten sie mit Blick auf die angekündigte Baby-Großoffensive gegen pränatale Tucken-Kriminalität. "Wir fordern Mütter statt Arschficker!" Kanzler Merz verurteilte die "gossenhafte Sprache dieser Protestbabys" und betonte: "Man sollte eine anständige Kinderstube haben, wenn man sich in die politische Debatte einmischt. Anderfalls delegitimiert man sein Anliegen und verwirkt sein demokratisches Recht auf Gehör." Von den Babys kam daraufhin beißender Spott: "Anständige Kinderstube?! Das ist ja wohl ein Witz! Glauben Sie, wir würden bei Arschfickern eine anständige Kinderstube kriegen?!" Eine Reaktion von Friedrich Merz auf diese Invektive steht noch aus; Insider vermuten, dass auch keine mehr kommt. Aus Putzfrauenkreisen des Bundestags war Deutlicheres zu hören: "Der Merz ist beleidigt, da kommt garantiert nichts mehr. Wir kennen das!"

 

Problemlos
16.07.26
Seite 1892

 

Aber der Nazipöbel trägt heute Regenbogenfarbene Armbinden, ist querbeet schwul und jagt heterosexuelle mit Hämmern.

 

Kein Problem
16.07.26
Seite 1892

 

Das ist typisch, dass hier der Nazipöbel homophobe Hetze betreibt. Leute, wo ist das Problem, denn die gehandelten Babys könne doch später, wenn sie erwachsen und CDU-Mitglieder geworden sind, selber in den lukrativen Babyhandel einsteigen - hindert sie doch keiner dran.

 

Wozu das Trara
16.07.26
Seite 1892

 

Ich leihe mir auch ständig was....

 

Wiederverwertbar?
16.07.26
Seite 1892

 

Pfand, Einweg? Ist der Verschluss oben unverlierbar befestigt? Klimaneutral?

 

ZZZone
16.07.26
Seite 1892

 

Manchmal denke ich, Deutschland sollte einen Vormund kriegen, und dann bemerke ich, es hat ja schon einen, nein zwei, oder drei, oder sind es immer noch vier?

 

Hinterlader
16.07.26
Seite 1892

 

„Jetzt machen wir uns von Grund auf so einen richtigen Superschwulen!“ rief der Maskentorfstecher begeistert in die aufgereihte Journaillenrunde. Bedenken wies er mit dem typischen Schwuchtelhandwedel zurück: „Natürlich werden wir uns später viel zu verzeihen haben, aber jetzt genießen wir erstmal unseren Einkauf.“ Geistliche und Medienschaffende applaudieren im Gleichtakt: „So sieht eine moderne Familie aus!“

 

Babyglück
16.07.26
Seite 1892

 

"Die anale Zeugung hat leider nicht funktioniert", erklärte Jensine Spahn im großen BUNTE-Interview. "Mein Ehemann Daniel Funke hätte mir so gern ein Kind gemacht, er hat keine Stellung ausgelassen, aber Gott hatte offenbar andere Pläne mit uns – und diesen Plänen haben wir uns demütig gebeugt." Kardinal Reinhard Marx bestätigte die Richtigkeit der Angaben und ergänzte: "Gott hat die Teilhabe der Frauen gewollt, und er hat sie auch hier auf seine Weise durchgesetzt." Die evangelische Kirche stimmte dem umstandslos zu.

 

Zentralkomitee Grün
16.07.26
Seite 1892

 

Ab heute bis Sonntag tagen wir in Frankfurt am Main, um den Christopher Street Day zu unterstützen.
Auch wenn den Queeren und LGBTQ+++ in Palistinä und den anderen islamischen Ländern die Todesstrafe droht, wird unser Motto bleiben:
"Queer for Palistine - es lebe die islamische Revolution"

 

Seite 1          




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26. April 2023

Würden Sie den Turing-Test bestehen?
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Buchmesse sieht Klimawandel als Hauptursache für schlechte Bücher
Der Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr erneut vergeben, aber die Juroren weisen darauf hin, dass man sich lieber keine Illusionen machen sollte, was die Qualität angeht. «Wir haben aus einem Haufen Schund den Mist ausgewählt», heißt es in einem Bekennerschreiben aus der Jury. Die Buchmessenleitung legt nach und gibt dem warmen Klima die Schuld an dem Niveauabsturz: «Es ist einfach zu warm, als dass Autorinnen und Autoren und Mehr- oder Wenigergeschlechtliche und sonstige Schreibende schreiben könnten, die meisten Schreibenden schreiben nicht», gesteht das Management im ZZ-Gespräch. Wenigstens die Messe selbst ist carbonneutral.

Klare Meinung mit Kante
Soziale Wärme kann man nicht pumpen
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«Vor allem darf unsere Glaubwürdigkeit nicht in Hauptleidenschaft gezogen werden», lautet der Obertenor in der Branche, die kaum glauben kann, wieso sie auf Annalena Baerbock hereingefallen ist. «Die Leute werden irgendwann vergessen, dass Annalena Baerbock toll gefunden werden musste, und dann präsentieren wir wen Neues», darin ist man sich einig. Eine Zuversicht, die Wellen vorausschlägt.

Berlin: Letzte Generation droht mit Blockade der 1.-Mai-Ausschreitungen
Werden die Krawalle zum 1. Mai in Berlin, der zunächst friedlich beginnt, von Klimaklebern versperrt? Der designierte Regierende Bürgermeister mahnt zur Besonnenheit: «Die Polizei muss zur Deeskalation durchkommen», sagte er auf der ZZ-Pressekonferenz.

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