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Richtig! Frauke, die linkspsychopathische Sau, hat den GAU auf ihrer Seite. Ein wahrhaft gefährlicher Gegner, der eigentlich nicht besiegt werden kann. Aber: Mit äußerster Entschlossenheit können wir es vielleicht doch schaffen. Zu den Gewehren, Männer! Wehret dem GAU! Tötet die Linkspsychopath:innen! Und danach: Häutet Frauke!
Ha-ha! Aber ich glaube das sogar. Die Frauke-Fotz wäre dumm genug, es beim Bundesverfassungsgericht noch mal zu probieren. Was die in dem ZEIT-Interview aufgefahren hat, ist dermaßen krank, dass man ihr alles zutrauen kann. Die arbeitet an Sonder-Rechten für Frauen und behauptet, das wären Grundrechte. Komplett gestört, die Trulla. Und dann: Wie die aussieht! Wirklich zum Gruseln. Ich als Lookist und Physiognomiker sage: DAS sagt mir alles. Wer so aussieht, kann nur linkspsychotisch sein.
Frauke Brosius-Gersdorf, bekannt und beliebt wegen ihrer Zurückweisung als Bundesverfassungsrichterin, macht einen zweiten Anlauf zum Erhalt des Amtes. Auslöser war das Interview der linksextremen Juristin mit der ZEIT, worin sie eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland forderte. Die ebenfalls linksextreme ZEIT hatte sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn an Brosius-Gersorf gewandt, die den Ball dankend aufnahm. Sie forderte auch gleich noch mehr Liberalisierungen aller Art, und zwar aus einer konsequent feministischen Perspektive. Die ZEIT zeigte sich beeindruckt von Brosius-Gersdorfs Kompetenz und schlug ihr daher vor, sich noch einmal für das Verfassungsrichteramt zu bewerben. Auch diesen Ball nahm sie dankend auf und vereinbarte einen kurzfristigen Termin bei Markus Lanz, wo sie ihre Bewerbung öffentlich platzieren wird. Der Verfassungsschutz wurde informiert, zeigte aber kein Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit. Bundeskanzler Merz wird Brosius-Gersdorfs Ankündigung voraussichtlich in acht bis zehn Tagen zur Kenntnis nehmen, also zwei Tage nach der vorgesehenen Lanz-Sendung.
+++ Berlin. Der Vorstand der Bahn hat heute beschlossen: Wer eine Bahnfahrkarte kauft, erwirbt damit automatisch ab Bahnsteigkante Schuldunfähigkeit. Ein Bahnsprecher: „Auf die Weise müssen wir nach den Vorfällen nicht erst Margot Käßmann fragen, das spart Ressourcen“. +++
Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2023
Panne bei Ordensverleihung: Angela Merkel nennt Ostdeutsche faschistische Zonenkartoffeln
Manches darf nicht passieren, und sogar manches der No-Gos fällt unter «Geht gar nicht». Mit langem Gar. Die Mikrophone waren an, als Angela Merkel vom Manuskript ihrer Dankesrede abwich, die eigentlich nur aus «Vielen Dank» bestehen sollte, und sich despektierlich über die Bewohner der Neuen Bundesländer äußerte, jedenfalls die schon länger da lebenden. Der Geistesgegenwart von Frank-Walter Steinmeier, der mit einem Scherzwort über die peinliche Situation hinwegging, war es zu verdanken, dass der Abend gerettet war.
Mit Windkraft beim Wäschewaschen sparen: So geht’s
Die Waschmaschine anwerfen, wenn der Wind weht? Robert Habeck ist zweifellos auf dem richtigen Dampfer. Aber wenn der Wind weht, kann man die Wäsche auch gleich auf die Leine hängen, da wird sie genauso frisch, momentan sogar aprilfrisch.
Verdacht: Hat Nachbarin immer noch die Heizung aufgedreht?
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Sinnkrise: Immer mehr Altgrüne leiden am Postnuklearsyndrom
Nach dem vollzogenen Atomausstieg und der kurzen Siegeseuphorie fallen viele Altgrüne in ein Loch, weil das schon alles gewesen sein soll. «Unser Leben war nicht umsonst, aber ab jetzt ist es das», bringt ein Mitglied aus der Urgesteinphase es auf den Punkt. «Jetzt bin ich nur noch alt und weiß, vielleicht lasse ich was am Geschlecht machen», sagt die Ex-Kämpferin zur ZZ.
Cannabislegalisierung könnte Journalisten entkriminalisieren
Die journalistische Arbeit braucht Rechtssicherheit. Noch immer müssen die Mitarbeitenden der schreibenden Zunft damit rechnen, ins Visier der Drogensittenpolizei zu geraten, allein dafür, dass sie nicht dem Alkohol frönen, wie die Gesellschaft es gutheißt. Aber Distanz gehört zum Handwerk, ohne das keine Arbeit möglich ist.