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In der Walkrise gibt es neue Lösungsansätze von privater Seite. Die SPD fordert jedoch staatliche Maßnahmen, weil diese ungleich effektiver, zuverlässiger und vor allem verantwortungsvoller seien. "Wenn es um Leben und Tod geht wie hier in der Walkrise, kann privates Eingreifen unmöglich zugelassen werden", erläuterte Lars Klingbeil die Parteilinie. Friedrich Merz stimmte vorbehaltlos zu.
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Was bisher vom Schweinesystem vertuscht wurde: 15.04.26
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Was der Steinmeier kann, kann ich schon lange: Ich werde aus New York anreisen nach wo der Buckelwal ist, und ein Selfie mit ihm machen, das ich im Internet poste, damit man mich sieht, und dann nehm ich den Wal in die UNO auf.
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12. April 2023
Visagistin zu teuer?
So sieht Olaf Scholz ungeschminkt aus
Kritik an Ausgaben ist schnell bei der Hand, aber niemand könnte die Arbeit billiger machen. Olaf Scholz braucht nun mal den Kanzler-Look, mit dem man ihm abnimmt, auf einem guten Weg zu Großem zu sein.
Der Atomausstieg beweist, dass er schon längst hätte vollzogen werden können und müssen
Dass während der Atomverlängerung nichts passiert ist, war reines Glück. In einer Woche ist endgültig Schluss, und niemandem kann erklärt werden, warum wir so lange überhaupt noch warten. Es war unverantwortlich, die Hochrisikotechnologie in die Verlängerung zu schicken, wo wir es ohne sie genauso haben werden wie jetzt und wie im Winter. Weil wir es können, hätten wir es längst gekonnt. Da hat die Ampel ihren eigenen Fortschritt verschleppt.
Nancy Faeser in ZZ-Gastbeitrag: Berliner Demo beweist, dass palästinensisches Leben in Deutschland wieder möglich ist
Klare Worte der Bundesinnenministerin in der ZZ am Sonntag. Friedliches Zusammenleben zwischen Juden und Palästinensern gedeiht am besten in Berlin, daran kann sich Israel ein Beispiel nehmen, auch wenn Hassrede keinen Platz haben darf, so Nancy Faeser in ihrem gastbeitrag. Positive Reaktionen gab es zuerst von Frankreichs Präsident Macron, der betonte, dass das nicht sein Konflikt ist.
Familienministerium bestätigt: Der Leerstand an Zimmern befeuert das Wohnungsproblem
Das Wohnungsproblem soll als soziales Problem innerhalb einer planbaren Zeit gelöst sein, dazu gehört der Kampf gegen Zimmerleerstand. «Immer mehr Zimmer stehen leer, weil die Wohnenden in ein anderes Zimmer gegangen sind», heißt es in einer Stellungnahme, die der ZZ vorliegt. Aber wie schon Heiko Maas sagte: Es gibt kein Grundrecht darauf, in ein anderes Zimmer zu gehen.
Eine zimmergerechte Wohnraumverteilung ist eben ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
Ricarda Lang postet ein Foto von sich mit dem Schild: #WirHabenEbenDochPlatz!