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zu Seite 1374 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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27. März 2023

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Ampel findet Kompromiss: Fleisch darf mit E-Fuels gebraten werden
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Berliner Klimaentscheid hat gezeigt, wo die wahren Probleme liegen
Da hätten die Berliner die Möglichkeit gehabt, sich ehrgeizigere Klimaziele zu stecken, aber Ehrgeiz ist die Sache der Berliner nicht, wie sich gezeigt hat. Deutlich wird: Wem es mit dem Klima ernst ist, der muss zuerst die Klimafeinde ausschalten. Die Wahl muss lauten, ob man auf der richtigen Seite steht oder nicht.

Gewerkschaft fordert Streikzulage
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Stadttheater divers: In neuer Othello-Inszenierung ist Shakespeare eine Frau
Aus Kritik an unzureichend nonbinären Romeo und Julia und der Darstellung queerer Hexen in Macbeth hat das örtliche Stadttheater die nötigen Schlüsse gezogen. «Auch beim Publikum halten wir eine Quote ein, so dass sich alle Gruppen abgebildet fühlen», sagte das Künstlerische Leitende der ZZ.

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