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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1374 


Seite 1          

Oh oh! Ja!
06.09.26
Seite 1914

 

Gefilte Biber mit Matzenknödel ist besonders lecker. Dieses uralte jüdische Rezept wurde erfunden, als es mal keinen Fisch gab, und danach stellte sich raus, dass ganz nebenbei die Biberkrise aufgehört hatte. Die war einfach vorbei. Und der Hammer: Jetzt gab es auch wieder Fisch, weil sich die Bestände in der Biberphase regeneriert hatten. Seither wird kulinarisch abgewechselt: Gefilte Fisch – gefilte Biber – gefilte Fisch usw.

 

Walarena
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Bündnis Sozialistischer Wal bietet schmierige Deals von Fall zu Fall an +++ Grüner Wal hält sich für unverzichtbar +++ Walsieger Uli bleibt standhaft +++ Brandmaurer sind sicher dass die Verschwörung stabil ist +++

 

Wahl-Ticker
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Die CDU hat wegen des schlechten Abscheidens von Sven Schulze überraschend die populäre Britta Biber als Ministerpräsidentin-Kandidaten für Sachsen-Anhalt aufgestellt: Die Meinungen in der Elefantenrunde waren geteilt: Merz: „An diesem Coup wird die AfD zu knabbern haben“. Kubicki: „Diese Biberin ist keine Zahnärztin“. Klingbeil: „Britta ist gesichert mitteextrem.“ Söder: „Wir sollten erstmal den Ranzen der Britta untersuchen.“ Wagenknecht: „Meine Rosa-Luxemburg-Frisur bringt mich nochmal um“. Pantisano: „Wir Itaker stehen auf blonde Frauen.“ Banaszak: „Kein Mensch kann meinen Namen korrekt schreiben, ich auch nicht.“ Weidel: „Gefilten Biber esse ich jeden Tag. Mazel tov!“ +++

 

Polizeibericht
06.09.26
Seite 1915

 

Die Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges verliefen überwiegend friedlich.

 

Das Drama des Wahlabends
06.09.26
Seite 1837

 

Als Malte die Kühlschranktüre öffnete,
mußte er mit Schrecken feststellen, daß
ein unbekanntes Wesen seine Käsevorräte
halbiert hatte.

 

44,4 Prozent
06.09.26
Seite 1914

 

Wie jetzt?! Das ist Fake, oder? Oder etwa nicht?
Und das hier: CDU 18,4 Prozent! Das ist doch ein Witz. Wenn der stimmt, könnte man witzeln: Welcher Witz passt in keine Tüte? Der da!

 

Klimakatastrophe
06.09.26
Seite 1915

 

Wellen des Gequassels überfluten das Land.

 

SA extra
06.09.26
Seite 1914

 

+++ In Sachsen-Anhalt: Walbeteiligung enttäuschend – Biberbeteiligung schießt durch die Decke! +++ Grüne Suse mit Selbstkritik: "Wir haben die Wale nicht da abgeholt, wo sie sind" +++ Biberberater: "Das wäre auch schwierig geworden, du Ökoliesel. Biber brauchste übrigens nicht abholen, die kommen von selber" +++ Biberkrise eskaliert zum Biberkrieg: Jena bereits gefallen! +++

 

Blockflöte
06.09.26
Seite 1914

 

Spiel mir das Lied vom Wal

 

Kofuze sage
06.09.26
Seite 1914

 

Wel Wal habe
Del Qual habe

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. März 2023

Künstlerin scheitert mit Versuch, ihr Inneres im Bild zum Ausdruck zu bringen
Scheitern gehört zur Kunst, aber doch nicht gleich auf ganzer Linie. Ihr Vorhaben, ihren inneren Zustand malerisch auszudrücken oder wenigstens zum Ausdruck zu bringen, muss die Künstlerin als komplett fehlgeschlagen ansehen. «Das bin nicht ich», sagte sie voller Enttäuschung er ZZ.

Ampel findet Kompromiss: Fleisch darf mit E-Fuels gebraten werden
Der schwelende Konflikt in der Ampelkoalition ist beigelegt und mit EU-Recht vereinbar. «Die FDP hat wieder blockiert, das sollte so in einer Koalition nicht laufen», findet Renate Künast im ZZ-Gespräch, Cem Özdemir hält den Kompromiss für tragfähig: «Wer will überhaupt noch Fleisch, das war eine Geisterinnendebatte», twittert er.

Berliner Klimaentscheid hat gezeigt, wo die wahren Probleme liegen
Da hätten die Berliner die Möglichkeit gehabt, sich ehrgeizigere Klimaziele zu stecken, aber Ehrgeiz ist die Sache der Berliner nicht, wie sich gezeigt hat. Deutlich wird: Wem es mit dem Klima ernst ist, der muss zuerst die Klimafeinde ausschalten. Die Wahl muss lauten, ob man auf der richtigen Seite steht oder nicht.

Gewerkschaft fordert Streikzulage
«Die Streikenden haben schwere Schilder zu tragen und müssen in Trillerpfeifen pusten, und dafür werden sie auch noch angefeindet und müssen im erwärmten Wetter stehen», begründet der ver.di-Chef die Forderung im ZZ-Gespräch.

Stadttheater divers: In neuer Othello-Inszenierung ist Shakespeare eine Frau
Aus Kritik an unzureichend nonbinären Romeo und Julia und der Darstellung queerer Hexen in Macbeth hat das örtliche Stadttheater die nötigen Schlüsse gezogen. «Auch beim Publikum halten wir eine Quote ein, so dass sich alle Gruppen abgebildet fühlen», sagte das Künstlerische Leitende der ZZ.

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