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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1358 


Seite 1          

@@Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Und was ist mit dem guten alten Spasti? Was mit dem soliden Mongo?

 

@Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Es stimmt, "du schwule Sau" war sehr beliebt als Schimpfwort. Biologisch richtig hätten wir aber "lesbische Sau" oder "schwuler Eber" schimpfen müssen.

 

Horror News eskalativ
19.07.26
Seite 1893

 

+++ Babykäufer Spahn: Droht ihm jetzt auch noch der Parteiausschluss? +++ CDU-Basis mit klarer Haltung: "Auf jeden Fall. Sein zutiefst unchristliches Verhalten macht den Ausschluss unvermeidlich" +++ Die Menschen: "Sehr gut. Auf die Straße mit ihm!" +++ Verlust der politischen Heimat: Was macht das mit einem Politiker? Studien liefern vernichtende Horror-Ergebnisse +++ CDU-Basis: "Und wenn schon. Wir lassen's drauf ankommen" +++ Spahn als Pennender unter der Brücke – wäre das noch christlich? +++ Kardinal Marx: "Im Prinzip ja. Gott liebt jeden Menschen, und: Die Letzten werden die Ersten sein" +++ Alles klar: Spahn offiziell zum Abschuss freigegeben! +++ Die Menschen hochzufrieden: "Wenn der Kardinal sagt, der Erste wird der Letzte sein, dann machen wir das natürlich so" +++

 

Echt flott gegangen
19.07.26
Seite 1893

 

Beim Rücktritt von Jensine Spahn
gedachte ich der Deutschen Bahn:
Wenn diese auch so pünktlich wär,
gäb's noch 'nen Kummer wenigär.

 

Frage an die Oberste Satireredaktion
19.07.26
Seite 1893

 

Wie meinte Bundeskanzler Merz das hier?

"Merz sagte aber auch: „Die Entscheidung (zum Rücktritt; d. Red.) ist richtig und war unvermeidlich. Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut.“

 

Neulich auf der Polizeidienststelle
19.07.26
Seite 1893

 

"Grüß Gott, da bin ich wieder."

 

Jobbörsen-Ticker
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Das ging schnell: Jens Spahn hat einen neuen Job. Wie Ali Achmed, der Vorsitzende des nationalen Verbands der syrischen Sklavenmärkte, heute bestätigte, wird Spahn im Verband die vakante Position des Geschäftsführers der PR-Abteilung einnehmen. Ali Achmed: „Wir versprechen uns von Spahns internationalen Verbindungen eine Belebung unseres schwachen Leihmuttersegments, denn unsere Kunden kaufen bis dato fast ausschließlich fertige Ware ab 8 Jahre, denn hier will niemand 9 Monate auf die Lieferung warten. Dadurch entgehen uns lukrative Marktanteile, die bisher vor allem China und die Ukraine besetzen. Herr Spahn lebt selber vor, was er bei uns propagieren soll, und das wird unsere Kunden hoffentlich überzeugen, eine syrische Leihmutter zu mieten und ein ungeborenes Kind zu kaufen, zumal wir preislich deutlich unter China und der Ukraine agieren, bei gleicher Qualität. Eine zur bequemen Abwicklung geeignete App für Android und iOS, die Jens-App, ist bereits einsatzbereit, ab dem 4. Quartal auch für Linux und Windows.“ +++

 

Verunsicherung
18.07.26
Seite 1893

 

War Mutti nur geliehen ?

 

Die Analität des Blöden
18.07.26
Seite 1893

 

Er geht in die Analen* ein
mit "Heilig war er nur zum Schein",
mit "Hinten war er nicht wie vorn"
und "Trotzdem fand er stets ein Korn".

Erinnern wird man sich an ihn
als Pfuscher, dem sie stets verzieh'n,
als Blender mit dem Maskentick
und Kunde bei "Familienglück".

Sein Haus, die "Villa Zweifelhaft",
wird sicher lange noch begafft.
Dies wird ihm selber nicht gescheh'n:
Man sah ihn nur zu gerne geh'n.

*Rechtschreibung gendersensibel angepasst

 

Buckelwal Aktuell
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Vor der schleswig-holsteinischen Küste ist erneut ein bresthafter Buckelwal unterwegs. Der emeritierte Analologe Jens Spahn hat spontan erklärt, er wolle diesen Buckelwal adoptieren: „Damit wird mein Traum endlich war, ich kann nicht nur bis zum Anschlag, nein sogar völlig verschwinden in einem ... aber ich muss hier unterbrechen und los, die Adoptionsurkunde unterschreiben, sonst schnappt der Wowereit mir den Wal weg.“ +++

 

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17. Februar 2023

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«Wir werden hier sonst noch Kriegspartei und schlittern in einen Weltkrieg mit Atomkraft», warnen Prominente aus Denkfabriken und Kultur. Der Kanzler lässt durchblicken, dass die Verhandlungen vielleicht schon weiter gediehen sind als in der Öffentlichkeit bekannt, warnt aber vor übereilten Alleingängen.

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Warum die so nicht genannte Migrationskrise in Wahrheit eine Migrationschance ist
Sowieso ist jede Krise nichts anderes als eine Chance, deren Potential noch nicht erkannt wurde. So auch hier, wo wir wieder Menschen geschenkt kriegen, und schon sehen Kostenfetischisten ihre Chance, aber die ist nicht gemeint. Die Migranten haben einen viel geringeren CO2-Fußabdruck als wir und senken damit unseren Durchschnitt. Überdies sinkt die Pro-Kopf-Verschuldung zumindest in Relation zum sonst viel schnelleren Anwachsen. Das ist die Wahrheit, die es zu sehen gilt.

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