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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1357 


Seite 1          

Echt flott gegangen
19.07.26
Seite 1893

 

Beim Rücktritt von Jensine Spahn
gedachte ich der Deutschen Bahn:
Wenn diese auch so pünktlich wär,
gäb's noch 'nen Kummer wenigär.

 

Frage an die Oberste Satireredaktion
19.07.26
Seite 1893

 

Wie meinte Bundeskanzler Merz das hier?

"Merz sagte aber auch: „Die Entscheidung (zum Rücktritt; d. Red.) ist richtig und war unvermeidlich. Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut.“

 

Neulich auf der Polizeidienststelle
19.07.26
Seite 1893

 

"Grüß Gott, da bin ich wieder."

 

Jobbörsen-Ticker
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Das ging schnell: Jens Spahn hat einen neuen Job. Wie Ali Achmed, der Vorsitzende des nationalen Verbands der syrischen Sklavenmärkte, heute bestätigte, wird Spahn im Verband die vakante Position des Geschäftsführers der PR-Abteilung einnehmen. Ali Achmed: „Wir versprechen uns von Spahns internationalen Verbindungen eine Belebung unseres schwachen Leihmuttersegments, denn unsere Kunden kaufen bis dato fast ausschließlich fertige Ware ab 8 Jahre, denn hier will niemand 9 Monate auf die Lieferung warten. Dadurch entgehen uns lukrative Marktanteile, die bisher vor allem China und die Ukraine besetzen. Herr Spahn lebt selber vor, was er bei uns propagieren soll, und das wird unsere Kunden hoffentlich überzeugen, eine syrische Leihmutter zu mieten und ein ungeborenes Kind zu kaufen, zumal wir preislich deutlich unter China und der Ukraine agieren, bei gleicher Qualität. Eine zur bequemen Abwicklung geeignete App für Android und iOS, die Jens-App, ist bereits einsatzbereit, ab dem 4. Quartal auch für Linux und Windows.“ +++

 

Verunsicherung
18.07.26
Seite 1893

 

War Mutti nur geliehen ?

 

Die Analität des Blöden
18.07.26
Seite 1893

 

Er geht in die Analen* ein
mit "Heilig war er nur zum Schein",
mit "Hinten war er nicht wie vorn"
und "Trotzdem fand er stets ein Korn".

Erinnern wird man sich an ihn
als Pfuscher, dem sie stets verzieh'n,
als Blender mit dem Maskentick
und Kunde bei "Familienglück".

Sein Haus, die "Villa Zweifelhaft",
wird sicher lange noch begafft.
Dies wird ihm selber nicht gescheh'n:
Man sah ihn nur zu gerne geh'n.

*Rechtschreibung gendersensibel angepasst

 

Buckelwal Aktuell
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Vor der schleswig-holsteinischen Küste ist erneut ein bresthafter Buckelwal unterwegs. Der emeritierte Analologe Jens Spahn hat spontan erklärt, er wolle diesen Buckelwal adoptieren: „Damit wird mein Traum endlich war, ich kann nicht nur bis zum Anschlag, nein sogar völlig verschwinden in einem ... aber ich muss hier unterbrechen und los, die Adoptionsurkunde unterschreiben, sonst schnappt der Wowereit mir den Wal weg.“ +++

 

Themenwechsel!!
18.07.26
Seite 1893

 

Handelten die Nürnberger eigentlich recht damit, dass sie keinen hängten, bevor sie ihn hatten?

 

Lesbe
18.07.26
Seite 1893

 

Scheiß Männerficker!

 

Geschichtsschreibung 2032
18.07.26
Seite 1893

 

Es war die große "Spahn'sche Wende",
die der Union den Hals gebrochen.
Tja, alles hat einmal ein Ende!
Danach sortiert man nur die Knochen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Februar 2023

Bundespresseamt lanciert neue Verschwörungstheorien, die nicht wahr werden
Ist alles, was eben noch Verschwörungstheorie war, schon wahrgeworden? Nicht alles, heißt es aus dem Bundespresseamt, wo mit Hochdruck an Verschwörungslegenden gestrickt wird, die garantiert nie Wirklichkeit werden können. «An der thermodynamischen Unmöglichkeit erkennt man Qualitätsverschwörungstheorien», bestätigt ein Sprecher des Informationsministeriums auf Anfrage der ZZ.

Umfrage: Mehrheit will das so
Wie eine Studie des Instituts für Meinungsbildung herausfand, ist eine deutliche Mehrheit auf der Seite der Befürworter zustimmender Haltungen. Die übrigen zeigen zumindest Verständnis dafür, dafür zu sein. Nur eine verschwindend geringe Minderheit ist aus prinzipiellen Gründen gegen alles und will auch gar nicht verstanden werden. «Eine klare Bestätigung unserer deutlichen Positionen», sagt Dunja Hayali den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Ampelkoalition verlangt mehr Demut der FDP angesichts der Wahlergebnisse
Das Wahlergebnis bei der Bundestagswahl wollte Christian Lindner noch mit Demut aufnehmen, davon ist nichts zu spüren, obwohl die Landtagswahlen seitdem viel mehr Demut verlangen würden. Dies findet auch die Ampelkoalition, die von der FDP erwartet, sich nicht so aufzuspielen. «Das ist nun mal die Situation hier», bestätigt FDP-Chef Lindner und kündigt an, sich noch stärker einzubringen.

Die Stärkung der Berliner CDU als parlamentarische Opposition ist ein Zeichen für die lebendige Demokratie
Die Berliner CDU hat deutliche Gewinne einfahren können. Gut so. Zur Demokratie gehört eine oppositionelle Stimme, die naturgemäß nicht mit der Regierung auf Augenhöhe stehen kann. So auch in Berlin; die Fortschrittsparteien haben rund zwanzig Prozent mehr als die CDU. Aber auch die fortschrittliche Koalition braucht einen starken Widerpart, um als die Besseren ihre eigene Kraft unter Beweis zu stellen. Je stärker die Stimme der Opposition, desto besser für die Regierung, die sich davon abhebt.

Moderne Technologie: Intelligente Stromzähler verhindern Aufrufen überflüssiger Internetseiten oder sinnloses Chatten
Die intelligenten Stromzähler, die bald Standard sind, zählen nicht nur, sondern denken auch mit. Fake-News und Hass im Netz können gleich unterbunden werden, indem der Strom für ihren Aufruf nicht bereitgestellt wird. «Vielen Nutzern ist gar nicht klar, wieviel Strom sie verbrauchen beim Konsum von Falschmeldungen und wieviel sie demzufolge sparen könnten», sagte der Chef der Bundesnetzagentur der ZZ. Bessere Informationsauswahl schont Klima und Geldbeutel, in den ansonsten noch tiefer zu greifen wäre.

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