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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2023

Wahl in Berlin: Knappe Mehrheit dafür, dass Franziska Giffey ihren Doktortitel zurückbekommt
Franziska Giffey ist mit einem blauen Auge davongekommen. «Blaues Auge sagt man nicht mehr, das ist rassistisch und bedient sich des Menschenbildes, das von den Nationalsozialisten unter Hitler Propagierung fand», sagte FriedrichMerz im ZZ-Wahlstudio.

Ein funktionstüchtiges Berlin würde für den Rest des Landes noch teurer werden
Berlin-Bashing ist zum Bevölkerungssport geworden, es ist billig und Leistung wird nicht verlangt. Der Zustand der Stadt ist aber der gleiche wie der Bewohner. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass dieselben, die sich über die Stadt, die sie nicht verstehen, aufregen, weil Zuschüsse fließen, sich noch mehr aufregen würden, wenn ihnen die Mehrkosten für alles, was klappen soll, auferlegt würden. Darum ist die Entspannung angesagt, für die Berlin bekannt ist und die dem ganzen Land guttut.

Olaf Scholz mit klarer Mitteilung: «UFO-Abschüsse machen uns nicht Beteiligten im Krieg der Sterne»
Nach dem Appell von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht, keine weiteren UFOs abzuschießen, damit wir nicht vor lauter Eskalation in den Zweiten Krieg der Sterne hineinschlittern, hat Bundeskanzler Scholz vor einem Wettlauf beim Abschießen von UFOs gewarnt. «Hier ist Angemessenheit zu wahren, darin bin ich mit Joe Biden einig, denn wie ich schon nächste Woche gesagt habe, werden wir die Alientechnologie, mit der wir in der Lage sind, die Zeit um eine Woche zurückzustellen, nur im äußersten Notfall zur Anwendung bringen», sagte der Kanzler in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wehrt sich gegen Gerüchte um Gesichts-OP
Das neueste Opfer von Face-Shaming ist der Bundespräsident. «Halt dich fest, bevor du siehst, wie Frank-Walter Steinmeier jetzt aussieht», so lautet die Überschrift eines Nachrichten-Fakes. Das Bundespräsidialamt dementiert, dass operative Gesichtsanpassungen vorgenommen worden wären: «Der Bundespräsident bemüht sich darum die schlechten Zeiten zu repräsentieren, außerdem war die Beleuchtung ungünstig», heißt es aus der Pressestelle auf Anfrage der ZZ.

Gewerkschaft setzt bequemere Positionen für Aktmodelle durch
Modellstehen oder –sitzen ist nicht so einfach, wie es klingt. Genauer gesagt einfach schon, aber nicht leicht. Besonders unbequeme Positionen dürfen nun nicht mehr verlangt werden oder nur für die Dauer des Knipsens, aber zeichnen dauert schon zu lang. «Eine echte Verbesserung der Arbeitsbedingungen», sagte Yasmin Fahimi der ZZ.

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