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zu Seite 1352 


Seite 1          

Schade, das ich keine Schwuchtel mit Moneten bin ...
18.04.26
Seite 1854

 

... denn dann würde ich mir auch Kinder kaufen, ganz nach meinem Geschmack. Und das Beste daran: Es wäre nicht nur legal, sondern ich würde auch noch eine gute Presse bekommen. Was will man mehr?

 

Nachlassverwaltung Carl Jung
18.04.26
Seite 1854

 

Verhaltensmuster spiegeln uralte Archetypen, ganz besonders bei solchen Arschtypen.

 

So
18.04.26
Seite 1854

 

Erfahrungsgemäß fragen die Kinder irgendwann,
wer ihre leibliche Mutter ist ?

 

Morgendliche Gedanken zu Streeck
18.04.26
Seite 1854

 

Beim Erstarschgeborenen tut es immer weh. Später flutscht es besser durch die geweitete Rosette. Oder Kaiser Ludwig Schnitt.
Oder Illinois, wo Homokriminelle sich beim Prosecco ihre Opferkinder züchten lassen. Sollen Hinterlader wirklich Kinder in ihre Babyölfinger bekommen? Bei P Diddy war das keine gute Idee.
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Regt mich auf: Der Fall Streeck
18.04.26
Seite 1854

 

Dieser Streeck kotzt mich wirklich an. Kauft sich in den USA ein Kind, fliegt damit zurück und verkündet strahlend, dass er "Vater geworden" ist. Ja scheiße! Das ist nichts zum Feiern und Selbstdarstellen, sondern ein Skandal! Im Einzelnen: Streeck war mit seinem Analpartner im US-Bundesstaat Illinois, einem – ich zitiere – "Mekka der reproduktiven Autonomie". Das heißt, die beiden sind genau dahin geflogen, wo alle hinfliegen, die jede Menge Geld haben und unbedingt ein Kind wollen. Wie machen sie das konkret? Leihmutter buchen. Alle machen das so. Ist schweineteuer, aber nicht verboten. In Deutschland dagegen IST es bekanntlich verboten. Und was macht Streeck? Der fliegt ins Kinderparadies Illinois, weil er's da ja "darf", kauft ein und importiert dann einfach den Goof ins rückständige "Vater"-Land, ha-ha. Und jetzt: Hat er auf seiner Presse-Gala bekanntgegeben, dass das Kind von einer Leihmutter ist? Nein, hat er nicht. Oder hat er wenigstens gesagt, welche Frau das Kind geboren hat? Nein, auch nicht. Hat er überhaupt irgendwas von einer Frau gesagt? Nein. Nur von zwei Männern und "ihrem" Kind, dessen "Väter" und "Eltern" sie "geworden" sind. Und der Mann ist Biologe!

Dabei ist der Fall völlig klar: Das Kind MUSS von einer Leihmutter sein, die Streeck & Co. gebucht haben. Warum war er denn ausgerechnet in Illinois, siehe oben? Sorry, aber das ist einfach ein viel zu starkes Indiz. Wenn einer mit zehn Kilo Drogen aus Amsterdam zurückkommt und sagt, er wäre nur rein zufällig in Amsterdam gewesen und hätte da überhaupt keine Absichten gehabt, glaubt's ihm ja auch keiner, und zwar zu Recht. Also: Streeck hat von alledem gar nichts gesagt, aber ich sag's dafür nochmal. Ich behaupte, Streeck hat sich ein Kind gekauft, und zwar bei einer Leihmutter, die es für ihn ausgetragen hat, er ist dafür nach Illinois geflogen, weil's dort nicht verboten ist, und er hat damit die Gesetzgebung in Deutschland umgangen, ausgehebelt, ausgetrickst. Gesetze umgehen! Wer macht so was? Hammer zum Schluss: Streeck ist u.a. Bundestagsabgeordneter. Die machen so was. (Streeck ist übrigens in der CDU.)

 

Nachtgedanken
18.04.26
Seite 1854

 

Es ist dunkel draußen. Gute Nacht!

 

Was sein muss, muss sein.
17.04.26
Seite 1854

 

Da wir uns gerade auf der fäkalen Ebene befinden, hier noch ein altbewährtes Zitat. Paul Breitner zum Elfmeterschießen im WM-Halbfinale 1982 gegen Frankreich:
„Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.“

 

Nachlassverwaltung Sigmund Freud
17.04.26
Seite 1854

 

Das Unbewusste lauert.
Dem ist Es nicht bewusst.

 

@US Whale Force / Örtliches Nachspiel
17.04.26
Seite 1854

 

Dorfdepp Hinnerk Heringsen in Angst: "Die Amis nehmen uns den Timmy weg!" +++ Vater Heringsen: "Ach was, du Depp" +++ Mutter Heringsen: "Nein, ganz bestimmt nicht! Das denkst du dir nur aus" +++ Hinnerk: "Warum denk ich aus, Mama? +++ Mutter Heringsen: "Oje, das ist ganz schwer zu erklären, mein Bub" +++ Vater Heringsen: "Würde er auch gar nicht kapieren" +++ Hinnerk: "Warum nicht, Papa?" +++ Vater Heringsen: "Erklär mal einem Bekloppten, dass er bekloppt ist" +++ Hinnerk: "Vasteh ich nicht, Papa" +++ Vater Heringsen: "Sag ich doch" +++ ZUGRIFF: US Whale Force dicht am Wal! +++

, weil du ein Depp bist" +++

 

Pechski
17.04.26
Seite 1854

 

Wenn dieser Palme..Linde?, Ulme! die Fernando richtig, also real vergewaltigt und dann behauptet hätte, er wär Afghane, dann wär er zwar ausgewiesen worden, aber Fäääser hätte ihm noch 1000 Euro geschenkt.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Februar 2023

Örtlicher Typ hat neuen Slogan
«Ã–rtlicher Typ – mehr als ein örtlicher Typ!» Mit diesem neuen Slogan präsentiert sich der örtliche Typ ab sofort sowohl analog schriftlich als auch bei seinen Internetauftritten im Web und in den digitalen Netzwerken. «Damit fühle ich mich gespiegelt, und bisher habe ich nur positive Rückmeldungen zu verzeichnen», sagt er der ZZ.

Tabuisierte Randgruppe: Suprabinäre
Geschlechteridentitäten fließen nicht nur, sondern auch in verschiedene Richtungen mit verschiedenen Stromlinien. Menschen, die das Geschlecht, das ihnen zugewiesen wurde, noch mehr sein wollen, also sich selbst als noch weiblicher oder noch männlicher als vorgegeben identifizieren, kommen in der Debatte nicht vor und werden in der Sprache versteckt. «Ein > könnte Abhilfe leisten», sagt der Sprecher der Initiative «Suprabinär leben» im Gespräch mit der ZZ und haut auf den Tisch, der darunter zerbricht.

Nancy Faeser will als Ministerin Wahlkampf machen, um die Parteikasse nicht unnötig zu belasten
Die Parteienfinanzierung wird immer wieder in den Fokus des Zentrums gerückt. Im Wahlkampf in Hessen will Spitzenkandidatin Nancy Faeser gar nicht erst Generalverdächte aufkommen lassen, die SPD hätte zu viel Geld. «Termine für die Anwesenheit als Innenministerin gibt es zur Genüge, außerdem werden die Reisen strikt paritätisch abgerechnet», erklärt sie der ZZ-Mediengruppe.

Radiosender kommen mit fadenscheiniger Begründung, warum sie «Jungle Drum» gespielt haben
«My heart is beating like a jungle drum», so was kann eine europäischstämmige Europäerin nicht bringen, auch wenn die Rhythmen selbst nicht aus dem Dschungel angeeignet sind. Dennoch war das Ding der Sommerhit vor einigen Jahren, bis jemand auf den Text geachtet hat. «Wir dachten, als Italienerin darf die das, in Italien gibt es Dschungel», sagt der Sprecher des Zweckverbandes Radio. Die Beweislast hat er nicht zu tragen, wir haben Rechtsstaat, aber das klingt wie eine schnell ausgedachte Schutzbehauptung.
Reagiert schocksensibel: Frau

Regierungsbeauftragter im Kanzleramt sieht Vermittlungsprobleme
Der Beauftragte für Politik im Bundeskanzleramt macht Darstellungsprobleme für die schlechte Stimmung verantwortlich, die bis in die Regierungsebene schwappt. «Die Koordination zwischen dem Vermittlungsbeauftragten und der Kompetenzbeauftragten könnte optimaler laufen» erklärt er im ZZ-Gespräch.

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