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Mann wünscht den Meisten Merz‘chens Friedhof Frieden.
Zentralkomitee Psychiater*innen 03.06.26
Seite 1874
Suchen Probanden für Langzeitstudie "Deindividuation und kollektive Regression als Folge posttraumatischer Belastungsstörungen durch die Abwesenheit des Führers".
Bevorzugt angenommen werden Funktionäre und Mitglieder linksgrüner Parteien und islamistischer Gruppen.
Eine gewisse Frau Dr. Brantner, so wurde uns kürzlich zugetragen, habe sich an einer Neuinterpretation von Aussagen der großen Hannah Arendt über das Thema Freiheit versucht, und es wurde uns für den Fall einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Arbeit geraten, unseren Expektationshorizont nicht allzu hoch anzusetzen, um eventuell schmerzhafte Disgustionen bei ihrem Studium propäderastisch zu exhibieren. Diese präliminante Warnung erwies sich uns, die wir uns tatsächlich der Mühe einer Lektoranz des besagten Opus unterzogen, als bei weitem untertrieben, denn das Opus der promovierten Dame – wir konnten sie dann als Vorsitzende der sogenannten "Grünen" identifizieren – dekonvinziert sich selbst in einer geradezu protoflatulenten Weise. Wenn wir nun hier über dieses Opus sagen, dass wir niemals zuvor einen derart katastrophilen Schund inhaliert haben, so lassen wir – dies sei ausdrücklich betont – durchaus die Kirche im Dorf. Aus dem Opus zu zitieren verbietet der Geschmack, aber erst recht der Anstand: Wir werden das Andenken von Hannah Arendt selbstverständlich nicht beschmutzen. Die Arendt-kannibalisierende Promovierte möge bitte dorthin retournieren, wo sie hingehört – in die geistlosen Wüsten der Politik.
Hannah A. rennt schreiend davon 03.06.26
Seite 1874
"Freiheit ist, was man tut, wenn man zusammen ist."
Dieser unerträgliche Kitschbrocken kam heraus, als Franziska Brantner ein paar Aussagen von Hannah Arendt zu übersetzen versucht hat – und zwar ins Grün-Kollektivistische. Oder Grün-Stalinistische, das ist auch nicht zuviel gesagt. Den anderen Kracher der Lady, "Frei sind wir nur im Wir", steht ja schon weiter unten. Bei mir hat es vor allem das ausgelöst: Als ich es im Video gesehen hatte und den frenetischen Beifall gehört hatte, wurde mir endgültig klar, dass alle Grünen niveaulose Hirnamputierte sind. Wer klatscht denn bitte bei so einem Scheißdreck?! Bei einer ins Gegenteil verkehrten Hannah Arendt in Kinderbuch-Sprech, kollektivistisch aufgeblasen wie von Stalin persönlich? Die Brantner ist mir relativ egal, aber das grüne Publikum – DAS ist das Prblem. Wer zu Scheißdreck klatscht, ist scheiße! Sorry, dass ihr's von mir erfahren müsst, ihr dämlichen Arschgeig:innen! Bis nächstes Mal an der Wahlurne!
Baden-Württembergs neue Regierung lehnt
Mohn-Landungen entschieden ab.
Das ist bei der gegenwärtigen Haushaltslage
nicht vertretbar, sagte ein Sprecher zur
ZZ-Bank, die in Verhandlungen mit dem
Hummele eintrat.
Vielleicht kann ja Elon helfen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Februar 2023
Überraschung: Helene Hegemann plagiiert Miriam Meckel
Dass es kein Alleinstellungsprivileg von Männern mehr ist, im Alter dank Geld eine junge Frau zu kriegen, beweist die neue Partnerin von Kultur-Star Helene Hegemann, deren Vorgängerin Miriam Meckel auch mal jung war. «Jugend ist keine Frage des Alters, man ist immer so alt, wie man sich anfühlt», sagt die Erfolgsautorin im ZZ-Gespräch.
Quellen: Deutschland nimmt Olaf Scholz zurück
In Südamerika wurde er von Land zu Land gereicht, nun haben die lateinamerikanischen Staaten erreicht, dass Deutschland den Intensivsozialdemokraten Olaf Scholz zurücknimmt. «Es waren zähe Verhandlungen, aber am Ende hat die Diplomatie gesiegt», sagt Lula da Silva der ZZ-Mediengruppe.
Darum sollten Sie Nudelwasser nicht einfach wegkippen
Das Nudelwasser ist der Beweis, dass Sie Nudeln gekocht haben. Wenn Sie es wegschütten, vernichten Sie Beweismittel. Also machen Sie es lieber nicht noch schlimmer!
Zutiefst schockierend: Putschkönig Heinrich XIII. wollte ausgelostes Volksparlament
Das wäre das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, gewesen. Statt demokratisch gewählter Organe hätte ein Bürgerrat, also ein Reichsbürgerrat, Kompetenzen an sich gezogen. Für Staatsrechtler ist damit die rote Karte überschritten: «Wenn es nicht dem Klima dient, geht das nicht», so eine Bildunterschrift in der Fachzeitschrift «Neue Justiz».
Friedrich Merz mit deutlicher Durchsage: «In CDU ist kein Platz für Vulvaleugner, Grünenhasser, Kohlnostalgiker, Oppositionelle, Binäre, selbsternannte Christdemokraten, Verfassungsschwurbler und Konservativisten, die sich einer Sprache bedienen, mit der sie am unteren Rand der Gesellschaft fischen
Klare Worte von CDU-Chef Merz, mit denen er den längst überfälligen Selbstreinigungsprozess der Unionsparteien einläutet. «Nur wer mit dem Zeitgeist Schritt hält, braucht ihm nicht hinterherzulaufen», heißt es aus dem Vorstand einstimmig. Kritik kommt vom NDR: «Viel zu spät», so heißt es in einer offiziellen Stellungnahme.
Auf dem Tisch: Faust