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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1349 


Seite 1          

Das Land
28.03.26
Seite 1845

 

soll dann künftig Groß-Acker des Töpfers heißen.

 

Das Problem ist eigentlich nur virtuell,
28.03.26
Seite 1845

 

denn sie hatte es reell erwartet, nur, daß Keiner sich das antuen wollte.

 

Die Ministory
28.03.26
Seite 1845

 

"Du mieses Stück Scheiße!!", brüllte Collien und ließ mal wieder die gußeiserne Bratpfanne auf Ulmis Kopf niedersausen. Ulmi, blutend wie Sau und schwer benommen, robbte mit letzter Kraft zum Laptop und rächte sich mit einer knallharten virtuellen Vergewaltigung. Die Tochter der beiden rannte auch irgendwo rum, aber sie war solche Sachen gewohnt und widmete sich sogleich wieder ihrem feministischen Baller:innenspiel. Bis zum Abend hatte sich Ulmi halbwegs erholt und ging Collien einen prächtigen Rosenstrauß kaufen. Er war schließlich Feminist.

 

Gayn off Function
28.03.26
Seite 1845

 

Ein Neubegayn in München lässt die Gaynenden jubeln. Die Restgaysellschaft bleibt gaynend zurück. No pain no gayn eben.

 

Dat is'n Ding
28.03.26
Seite 1845

 

Dat Collien ist schon mal verhaftet worden, weil sie ihre Ulme verprügelt hat. Und jetzt, wo das bekannt ist, will sie keiner mehr bumsen, @Magnat. Derweil soll Stefanie Hubig schon ihren nächsten Gesetzentwurf fertig haben, diesmal über "Frauengewalt gegen Männer" – nein, war'n Scherz, der geht natürlich über "Ostseestrandungsgewalt gegen Buckelwale", aber irgendwann sind wir Männer auch mal dran, da bin ich mir, äh, fast sicher.

 

Magnat
28.03.26
Seite 1845

 

Wer bumst jetzt eigentlich diese Collien? Also in echt ohne virtuell?

 

Phantomsch merz
27.03.26
Seite 1845

 

Ich habe im Lotto eine virtuelle Million gewonnen.

Ich hatte gestern einen virtuellen Orgasmus.

Virtuell bin ich schwer betrunken.

Auf meinem Wohnzimmertisch tanzen ein paar virtuelle weiße Mäuse.

Bilden Sie weitere Sätze...

 

Magnat
27.03.26
Seite 1845

 

Wer bumst jetzt eigentlich diese Collien? Also in echt ohne virtuell?

 

Wir Männer wissen jetzt
27.03.26
Seite 1845

 

Wir alle sind das Problem. Nicht einzelne – alle.
Weil alle Männer ja eine Struktur sind, und einzelne bloß strukturlose Einzelfälle. Ich glaube, in einer Gaysellschaft gäb's das Problem nicht.

 

@
27.03.26
Seite 1845

 

Nein, die ist nur noch anal. Näheres bei –> Freud.

 

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27. Januar 2023

Claudia Roth: «Ich kenne Messermänner und die haben jetzt alle Angst vor Gegenreaktionen»
In einem Gastbeitrag für die ZZ warnt Claudia Roth vor voreiligen Verallgemeinerungen und Generalverdacht gegen Gruppen. «Messermänner werden immer mit Messerattacken in Verbindung gebracht, ohne die sozialen Scheren, die genauso scharf und spitz sind, in den Blick zu nehmen», so ihr Befund. Der Hass auf Messermänner drängt diese in eine Position der Angst, aus der sie sich nur durch Entladen befreien, schreibt sie weiter und rät zu mehr Stellen für Sozialarbeitende vor Ort und auf der Schiene.

Gedanken von Nancy Faeser sind versehentlich bei Angehörigen anderer Opfer
«Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer», twitterte Nancy Faeser, aber da war ihr was durcheinandergeraten. Die Gedanken waren bei Angehörigen der Opfer, aber der von einer anderen Tat, die schon mehrere Tageszeiten zurücklag. Kann passieren, wir alle machen Fehler.

Redaktionsgeflecht warnt vor neuem Verschwörungsgerücht, alle Fake-News wären wahr
Wo Theorien gestreut werden, kann es zuweilen vorkommen, dass sich mal eine als im Grenzbereich zur Wahrheit liegend erweist, besonders wenn alles irgendwann mal erzählt wird. Das Redaktionsgeflecht aus Familienministerium, Süddeutscher Zeitung, NDR und ZZ warnt davor, dass sich neue Verschwörungshypothetiker diesen Umstand zunutzemachen und behaupten, alle Fake-News hätten sich als wahr erwiesen. «Das haben sie nicht», lautet die klare Ansage.
Spüren Aufwind in der Morgenluft: Beschwörungstheologiker

Neunzig Prozent aller Wissenschaftler sind sich einig, dass seit Beginn der Aufzeichnungen das Durchschnittsgeschlecht um zwei Prozent angestiegen ist
Durchschnittswerte aus früheren Epochen zu ermitteln, stellt die Forschenden vor Schwierigkeiten, die nur mit ausreichend Drittmitteln angegangen werden können. «Das Durchschnittsgeschlecht lag früher stärker im binären Bereich, was die Aufzeichnungen angeht, was bedeutet, dass alles Nichtbinäre von der Tischtuchkante gefallen ist und wir vor der Frage stehen, wie sich diese Größenordnungen rekapitulieren lassen», sagt das Studienleitende im ZZ-Gespräch. Einhelligkeit besteht in der Frage nach dem Anstieg des Spiegels, der sich durch die Einflüsse im Laufe der Zeit immer stärker gekrümmt hat.

Schnellnachricht +++
Als geheim eingestufte Akten in Privaträumen von Heinrich XIII. gefunden
Der mutmaßliche Verdacht konnte bei einer Durchsuchung erhärtet werden. Putschkönig Heinrich XIII. hätte geheime Akten bei sich zu Hause gelagert. «Das würde die Sicherheit des Reiches stark gefährdet haben», heißt es aus Kreisen der Behörden.

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