Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Januar 2023
Frau tritt nach Vogel – Sekunden später bereut sie es
Die Reue folgte auf dem sprichwörtlichen Fuße im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich nachdem sie einen Vogel mit einem Fußtritt traktierte, tat es der örtlichen Frau schon leid. «Das war echt nicht okay von mir, das hätte mir nicht passieren dürfen, ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat», sagte sie mit reumütigem Gesicht der ZZ.
Boris Pistorius ordnet Anbringen intelligenter Panzerzähler an
Das Messen des Panzerverbrauchs soll digitalisiert werden. So sieht es der Oberbefehl von Boris Pistorius vor. «Wir werden uns umgehend einen Überblick darüber verschaffen, wieviele Zählgeräte wir brauchen», sagte er seinem neuen Pressesprecher, der darüber höchst begeistert reagierte: «Genial!», sagte er der ZZ.
Fett-weg-Spritze – Gamechanger bei den Grünen?
Fett einfach mit ein paar Spritzen wegkriegen, dieser Traum der Menschheit scheint endlich wahrgeworden zu sein. Doch Experten warnen, so einfach ist das nicht, schon gar nicht lassen sich Probleme beheben, die woanders ihre Ursache haben. Die Zustimmungsrate liegt dennoch besonders außerhalb des Polit- und Medienbetriebes fragwürdig hoch.
Europaabgeordneter Butterball (Voodoobild)
Schock für Publikum
Konzept wechselt in Inszenierung unvermittelt von modernem Theater der Siebziger zu modernem Theater der Neunziger
«Wir haben ja einiges an Schocks erwartet, aber das überrascht uns dann doch», sagen die sichtlich schockierten Theaterzuschauer der ZZ. «Das Publikum muss sich daran gewöhnen, das Ungewohnte zu tolerieren», sagt der Künstlerische Leiter, der sich auch eine Position als Minister in Thüringen vorstellen kann, nach ekligem Sex mit einer Praktikantin.
Enthüllung: Prinz Harry wurde gemobbt, indem ihm eingeredet wurde, er hätte eine Kolonialgeschichte und sein CO2-Ausstoß würde das Klima erwärmen
Wieviel Diskriminierung kann ein Kind ertragen, das nur als Reservethronfolger geboren wurde? Nicht so viel, wie es muss. Das beweist die Harry-Biographie, die nahezu auf jeder Seite neue Schlagzeilen enthält. Von der Familie zum Ökoschaden gestempelt zu werden, das ist nicht gerade das, was unter Generationengerechtigkeit zu verstehen ist.