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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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zu Seite 1343 


Seite 1          

Unabhängig von Ottermilch
11.09.26
Seite 1917

 

Ich bin sicher, bei einem Schwanzvergleich auf der Bundestagstoilette würde Tiny Fritz von allen Bundeskanzlern den kleinsten haben. Ich weiß zwar nicht, wer von allen Kanzlern den größten hätte (wahrscheinlich der Prolet Schröder, Proleten sind ja meist gut ausgestattet), aber den kleinsten hätte sicher Tiny Fritz.

 

Die Bahn hat jetzt ihre eigene
11.09.26
Seite 1917

 

Antifa-Abteilung. Die legen die Strecken gleich für +14 Monate still.

 

Ich frage für einen Biber
11.09.26
Seite 1917

 

Das mit North Stream war ja der Ukrainer, nicht der Russe, und auch nicht der Ami. Könnte es sein, dass wir dem Ukro eine Spur zu liebenswürdig begegnen?

 

<>
11.09.26
Seite 1917

 

Scheitert Sachsen-Anhalt, dann scheitert Deutschland.

 

Narrentürme
11.09.26
Seite 1917

 

+++ Idioten bekräftigen heute auf dem „Ground Zero“ das Narrativ der vereintamerikanischen Bundesbehörden +++ „Glauben Sie nur offiziellen Quellen“ blubberte zudem der dickliche Donald in die Weißhausmikrofone +++ Pinocchio bestätigt willfährig +++

 

Mal so gesehen
11.09.26
Seite 1917

 

Frau Reiche spricht von warmen Wintern,
das gilt für ihren eignen Hintern?
Der Bürger wird am Hintern frieren,
wenn Speicher noch mehr Gas verlieren.

 

Völlig klar
11.09.26
Seite 1917

 

Wenn Frau Gisela mit dem Biber im Tank antritt, kann Heribert schlecht mit ungeölter Flinte loslegen. Da muss er schon den Otter im Schwanz haben.

 

Auch im Restaurant machen die das so
11.09.26
Seite 1917

 

Gisela nimmt Schwanz vom Biber,
da die Frauen steh'n auf Schwänze.
Heribert ist Otter lieber,
denn er zählt schon sechzig Lenze.

 

@@ Mehr Emotionen wagen
11.09.26
Seite 1917

 

Und bei Potenzproblemen: Ottermilch trinken! Die gibt's schonend gemolken von Weleda, Handelsname
"Otterektil forte", mit fünfeckigem Ausguss und Rudolf-Steiner-Garantie. Der klassische Werbeslogan aus den 50ern lautet (vielleicht erinnenn Sie sich):

Schwänze steigen flotter
mit der Milch vom Otter!

 

Das Wunder von Jena
11.09.26
Seite 1917

 

Oder : Der Unterschied zur CDU.
Herr Zeller schaut links,
Herr Zeller schaut rechts -
und die Anzahl der Nachbarinnen
hat sich verdoppelt !!!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Januar 2023

Franziska Giffey plant Clan-Gipfel noch vor den Wahlen
Die Regierende Bürgermeisterin macht Druck und nimmt alle Füße von der Bremse. Tempo ist angesagt, wenn der Auftakt noch vor den Wahlen starten soll, um anschließend in den nächste Runde zu gehen. «Wir sind Berlin, und das können wir nur gemeinsam», sagte Franziska Giffey der ZZ.
Franziska Giffey (Bild)

Wunder oder Zeichen? Gretenerscheinung in Lützerath
«Ich habe sie gesehen!» «Ich auch, ganz deutlich!» Diese Rufe waren in Lützerath zu vernehmen, wo mutige Klimaaktivisten bis zuletzt ausharrten und mit einer Erscheinung der Greta belohnt wurden. Vollkommen in Licht getaucht soll sie gewesen sein, natürlich ohne Wärmestrahlung. Fotografieren ließ sich das Phänomen nicht, was es nur noch wunderbarer macht und den Zusammenhalt der Gruppe stärkt.

Wer die Hetzjagden von Borna leugnet, beschwört sie herauf
Niemand kann bestreiten, dass die Hetzjagden von Borna jederzeit oder überwiegenderzeit geschehen können. Wer darauf herumreitet, dass die konkret gemeinten so nicht stattgefunden haben, macht sich mitschuldig, wenn die Möglichkeit in traurige Realität umschlägt. Dieses Zündeln mit dem Feuer ist die eigentliche Gefahr für die Demokratie.

Trendbeginn oder Ausnahme?
Eltern nennen ihre Tochter Habeck
Mancher Trend wird erst auf den zweiten Blick erkennbar. Dass Eltern ihre Tochter Habeck nennen, kam erst gar nicht vor und geschieht nunmehr schon zum ersten Mal. «Kann sein, dass da noch mehr kommen, dann ist es nichts Ungewöhnliches mehr», heißt es aus dem Amt für Habeckförderung gegenüber der ZZ. Da darf man gespannt sein.

Künstliche Intelligenz weigert sich, taz-Artikel zu schreiben
Herber Rückschlag für den Hauptstadtjournalismus und die Bemühungen um Verschlankung und Effizienzsteigerung. Die Artikel könnten mit Künstlicher Intelligenz generiert werden, aber die will nicht. «Wir müssen das Herunterrechnen selbst vornehmen, das hält auf und bindet klimaintensives Personal», heißt es aus der Redaktion gegenüber der ZZ. Dafür werden die Texte umso CO2-neutraler. Das war es wohl, was Luisa Neubauer meinte mit «Klimaschutz ist Handarbeit.»

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