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zu Seite 1339 


Seite 1          

Merke!
28.07.26
Seite 1897

 

Ein Attentäter ist und bleibt "mutmaßlich", tot oder lebendig.

 

Kofuze sage
28.07.26
Seite 1897

 

Wel mit Nutte bumse
Del au Alsch mit Hand abputze.

 

Al Schwabeera
28.07.26
Seite 1897

 

Im Sultanat Schwabistan wird bis zur Klärung der Situation vorerst keine schwulesbische Veranstaltung mehr stattfinden.

 

Puff & Protz
28.07.26
Seite 1897

 

Puffgänger Mehmet A.M.G. Özfoz berichtigt: "Isch geh da nisch hin, Alder, isch fahr da vor. Schbin ja nisch blöd, ey!" Özfoz-Kumpel Dragan B.M.W. Nuttic aus Kroatien bestätigt die Angaben und ergänzt: "Wir habe kriege Autos von Staat, deswege wir sage Staatskarosse, hä-hä!"

 

@Puffgänger
28.07.26
Seite 1897

 

Sie irren komplett, denn gerade deshalb habe ich ja kein Geld für einen getunten Protz-Mercedes, weil ich so häufig in den Puff gehe.

 

Puffgänger
28.07.26
Seite 1897

 

das sind jene, die mit getunten Protz-Mercedes vorfahren

 

Murphys Gesetz
28.07.26
Seite 1897

 

"Alles, was schiefgehen kann,
wird auch schiefgehen".

An wen erinnert mich das jetzt ?

 

Kanzleramt intern
28.07.26
Seite 1897

 

+++ Bundeskanzler Merz hat bestätigt, dass er sich Ausbürgerungen von Personen vorstellen kann, die schlechte Witze und dumme Bemerkungen machen. Merz: „Natürlich bei gleichzeitiger Enteignung, Kahlscheren der Köpfe und Tätowierung ihrer Unterarme mit einer Regenbogen-Flagge. Danach werden sie deportiert, nach Texas. Eine saubere Lösung dieser Attentats-Problematik, wenn Sie mich fragen. Sie fragen mich nicht? Das kenne ich schon.“ +++

 

Medium Experte
28.07.26
Seite 1897

 

Franz Josef Strauß war vermutlich der Erste, heute vergleichbar als Islamist gelesene Deutsche.

 

Angstvoll Fragender
28.07.26
Seite 1897

 

War Mohammed ein LGTBQist?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Januar 2023

Nancy Faeser ist fassungslos und wütend: Das ganze Video
Innenministerin Faeser hat bekanntgegeben, fassungslos und wütend zu sein. Das ganze Ausmaß der Fassungslosigkeit und Wut zeigt nun ein Video, das zeigt, dass sie nicht untertrieben hat; verdammt fassungslos und wütend ist sie, so kennt man sie kaum.

Olaf Scholz bedauert, dass die Silvesterausschreitungen nicht gegen einen G20-Gipfel gerichtet waren
Die Bilder von der Gruppendynamik nach den zwei Jahren Corona-Pause sind nicht schön, besonders wenn man kein Freund von Silvesterböllerei ist, und die Hintergründe der mutmaßlichen Täte wurzeln leider im Generalverdacht. Besonders bedauerlich findet Kanzler Scholz die Vergeudung von Power. «Wenn es zu Bildern kommt, für die es keine Entschuldigung gibt, dann hätte ein nachvollziehbarer Anlass sichergestellt sein müssen», sagt er in deutlicher Offenheit gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Bundespräsident Steinmeier würdigt Amazonas als großen Fluss
Bei seiner Brasilien-Reise hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Amazonas als großen Fluss bezeichnet, der für den Wasserkreislauf von entscheidender Grundlage ist. «Die Leistung all der Flüsse, die ins Meer fließen, ohne dass das Meer voller wird, wird durch das Klima auf eine harte Probe gestellt, die wir nur gemeinsam in den Griff kriegen», so der Bundespräsident. «Darum ist es meine tiefe Überzeugung, dass das Ende der Fahnenstange ein Warnsignal an uns alle bedeutet.»

Wahre Haltung erweist sich erst in Bewährungsproben
Nicht ganz zu Unrecht wird Haltungsjournalisten vorgeworfen, die Haltung einzunehmen, die gerade die einfachste ist. So einfach ist es zwar auch wieder nicht, denn auch diese Haltung erfordert Standfestigkeit. Aber es gibt Situationen, in denen die Haltung auf eine Probe gestellt wird, und dann zeigt sich, wer wirklich etwas zu halten hat. Das Vertrauen in den Journalismus steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit der Journalisten, nur eben dass es steht und nicht fällt.

Quellen: Es gibt keinen Elefanten im Raum
Der Elefant im Porzellanladen ist ein sprichwörtlicher Vergleich, der übersieht, dass die Stücke im Porzellanladen elefantengesichert sind. Aber einen Elefanten im Raum hat noch niemand gesehen, seine Existenz ist eine Verschwörungstheorie von Elefantenfreiheitleugnern, die das Narrativ verbreiten wollen, ein unbequemer Elefant würde unterdrückt. «Wir alle würden in jedem Raum einen Elefanten mit Freude zur Kenntnis nehmen», sagt Jakob Augstein der ZZ.

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