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Leserbriefe


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zu Seite 1339 


Seite 1          

Außerdem
29.10.26
Seite 1938

 

Wir sollten die narzisstischen Bedürfnisse von Frau Kutter nicht vergessen. Wenn wir Henriette Held zuviel Aufmerksamkeit schenken, fühlt sich Frau Kutter zurückgesetzt und bekommt Anfälle.

 

Gerechtigkeit
29.10.26
Seite 1938

 

Asche über die Spalte, ich muss hier hemmungsloses Fett- und Warzen-Shaming lesen, pfui. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt danach aussieht, so ist doch auch Frau Held ein Mensch und hat daher Anrecht auf mildes Übersehen ihrer fürchterlichen Defizite. Gewiss, für ihre Eltern war schon ihre erstmalige Erscheinung ein Schock, weswegen sie sofort nach der Geburt in einem Körbchen an einem Fluss ausgesetzt wurde. Aber sie wurde dort von einem barmherzigen Biberpaar gefunden und wie ein eigenes Kind aufgezogen. Vom stets feuchten Bibermilieu kommt auch die Anmutung, dass Frau Held einer aufgequollenen Wasserleiche zum Verwechseln ähnlich sieht, aber das täuscht, denn sie ist zweifellos lebendig und täglich für die Bedürfnisse des Gazastreifens tätig. Dies verdient Anerkennung.

 

@Punktum
29.10.26
Seite 1938

 

Da reicht auch eine eidesähnliche Erklärung, wenn sie gut gefälscht ist.

 

Die grüne Held:in
29.10.26
Seite 1938

 

Von Philipp Amthor heißt es ja, er wurde mit Schlips geboren, bei einem Schulausflug im Bundestag vergessen und von der CDU aufgezogen. Jetzt überlege ich: Wie muss man sich das bei Henriette Held vorstellen? Mit Warze geboren ist klar, aber da muss noch mehr passiert sein. Irgendwas Traumatisches, z.B. im Grünschnitt oder in der Biotonne (mit Abtransport ins Kompostierwerk?), später Teilnahme am Claudia-Roth-Warzencontest, Entdecktwerden von einem Talentscout der Grünen, und dann rasant nach oben auf dem Frau-Ticket. So was in der Art.

 

Punktum
29.10.26
Seite 1938

 

Ich gebe eine eidesschmächtige Erklärung ab.

 

Henriette Held
29.10.26
Seite 1938

 

Das ist keine Brille, das ist meine Augenhornhaut.

 

Das kommt vom klimaneutralen Konsum
29.10.26
Seite 1938

 

von Insekten-Burgern. Die schauen alle so aus.

 

@Straßenstrich
29.10.26
Seite 1938

 

Ihre "grüne S... Frau" ist eine Ökonutte, die geht auch auf den Strich. Aber die normalen Nutten sehen nicht so eklig aus wie die Ökos, die können sie voneinander unterscheiden, wenn Sie genau hinschauen. Also: Vorsicht auf dem Straßenstrich! Ökonutten identifizieren und stehenlassen! Normalnutten abschleppen!

 

Mooment
29.10.26
Seite 1938

 

Lieber eine vom Straßenstrich als eine grüne S.. Frau.

 

@Der grüne Horror
29.10.26
Seite 1938

 

Elegantes Gedicht.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Januar 2023

Nancy Faeser ist fassungslos und wütend: Das ganze Video
Innenministerin Faeser hat bekanntgegeben, fassungslos und wütend zu sein. Das ganze Ausmaß der Fassungslosigkeit und Wut zeigt nun ein Video, das zeigt, dass sie nicht untertrieben hat; verdammt fassungslos und wütend ist sie, so kennt man sie kaum.

Olaf Scholz bedauert, dass die Silvesterausschreitungen nicht gegen einen G20-Gipfel gerichtet waren
Die Bilder von der Gruppendynamik nach den zwei Jahren Corona-Pause sind nicht schön, besonders wenn man kein Freund von Silvesterböllerei ist, und die Hintergründe der mutmaßlichen Täte wurzeln leider im Generalverdacht. Besonders bedauerlich findet Kanzler Scholz die Vergeudung von Power. «Wenn es zu Bildern kommt, für die es keine Entschuldigung gibt, dann hätte ein nachvollziehbarer Anlass sichergestellt sein müssen», sagt er in deutlicher Offenheit gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Bundespräsident Steinmeier würdigt Amazonas als großen Fluss
Bei seiner Brasilien-Reise hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Amazonas als großen Fluss bezeichnet, der für den Wasserkreislauf von entscheidender Grundlage ist. «Die Leistung all der Flüsse, die ins Meer fließen, ohne dass das Meer voller wird, wird durch das Klima auf eine harte Probe gestellt, die wir nur gemeinsam in den Griff kriegen», so der Bundespräsident. «Darum ist es meine tiefe Überzeugung, dass das Ende der Fahnenstange ein Warnsignal an uns alle bedeutet.»

Wahre Haltung erweist sich erst in Bewährungsproben
Nicht ganz zu Unrecht wird Haltungsjournalisten vorgeworfen, die Haltung einzunehmen, die gerade die einfachste ist. So einfach ist es zwar auch wieder nicht, denn auch diese Haltung erfordert Standfestigkeit. Aber es gibt Situationen, in denen die Haltung auf eine Probe gestellt wird, und dann zeigt sich, wer wirklich etwas zu halten hat. Das Vertrauen in den Journalismus steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit der Journalisten, nur eben dass es steht und nicht fällt.

Quellen: Es gibt keinen Elefanten im Raum
Der Elefant im Porzellanladen ist ein sprichwörtlicher Vergleich, der übersieht, dass die Stücke im Porzellanladen elefantengesichert sind. Aber einen Elefanten im Raum hat noch niemand gesehen, seine Existenz ist eine Verschwörungstheorie von Elefantenfreiheitleugnern, die das Narrativ verbreiten wollen, ein unbequemer Elefant würde unterdrückt. «Wir alle würden in jedem Raum einen Elefanten mit Freude zur Kenntnis nehmen», sagt Jakob Augstein der ZZ.

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