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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1337 


Seite 1          

Ibrahim Ibrahim
29.10.26
Seite 1939

 

Habisch zu die Eralpschlampe gesag, passma auf Schlampe, isch mach disch fettisch, mit oda ohne Untaschrift, verschdehsdu? Sacht sie, okee, du bis da Boss, mach ma, schmach dann mit. Sach isch, ey Schlampe, schweiß wo dein Haus wohnt, weisdu ja!

 

Satiricus
29.10.26
Seite 1936

 

Ach, deswegen handelt der Kanzler so, wie er handelt. Jetzt bin ich im Bilde.

 

Außerdem
29.10.26
Seite 1938

 

Wir sollten die narzisstischen Bedürfnisse von Frau Kutter nicht vergessen. Wenn wir Henriette Held zuviel Aufmerksamkeit schenken, fühlt sich Frau Kutter zurückgesetzt und bekommt Anfälle.

 

Gerechtigkeit
29.10.26
Seite 1938

 

Asche über die Spalte, ich muss hier hemmungsloses Fett- und Warzen-Shaming lesen, pfui. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt danach aussieht, so ist doch auch Frau Held ein Mensch und hat daher Anrecht auf mildes Übersehen ihrer fürchterlichen Defizite. Gewiss, für ihre Eltern war schon ihre erstmalige Erscheinung ein Schock, weswegen sie sofort nach der Geburt in einem Körbchen an einem Fluss ausgesetzt wurde. Aber sie wurde dort von einem barmherzigen Biberpaar gefunden und wie ein eigenes Kind aufgezogen. Vom stets feuchten Bibermilieu kommt auch die Anmutung, dass Frau Held einer aufgequollenen Wasserleiche zum Verwechseln ähnlich sieht, aber das täuscht, denn sie ist zweifellos lebendig und täglich für die Bedürfnisse des Gazastreifens tätig. Dies verdient Anerkennung.

 

@Punktum
29.10.26
Seite 1938

 

Da reicht auch eine eidesähnliche Erklärung, wenn sie gut gefälscht ist.

 

Die grüne Held:in
29.10.26
Seite 1938

 

Von Philipp Amthor heißt es ja, er wurde mit Schlips geboren, bei einem Schulausflug im Bundestag vergessen und von der CDU aufgezogen. Jetzt überlege ich: Wie muss man sich das bei Henriette Held vorstellen? Mit Warze geboren ist klar, aber da muss noch mehr passiert sein. Irgendwas Traumatisches, z.B. im Grünschnitt oder in der Biotonne (mit Abtransport ins Kompostierwerk?), später Teilnahme am Claudia-Roth-Warzencontest, Entdecktwerden von einem Talentscout der Grünen, und dann rasant nach oben auf dem Frau-Ticket. So was in der Art.

 

Punktum
29.10.26
Seite 1938

 

Ich gebe eine eidesschmächtige Erklärung ab.

 

Henriette Held
29.10.26
Seite 1938

 

Das ist keine Brille, das ist meine Augenhornhaut.

 

Das kommt vom klimaneutralen Konsum
29.10.26
Seite 1938

 

von Insekten-Burgern. Die schauen alle so aus.

 

@Straßenstrich
29.10.26
Seite 1938

 

Ihre "grüne S... Frau" ist eine Ökonutte, die geht auch auf den Strich. Aber die normalen Nutten sehen nicht so eklig aus wie die Ökos, die können sie voneinander unterscheiden, wenn Sie genau hinschauen. Also: Vorsicht auf dem Straßenstrich! Ökonutten identifizieren und stehenlassen! Normalnutten abschleppen!

 

Seite 1          




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30. Dezember 2022


Örtlicher Typ entscheidet selbst, ob er etwas kann oder nicht
Können ist das Haben des kleinen Mannes. Der örtliche Typ sieht aber darin genau die Chance, die jede Möglichkeit mit sich bringt. «Die Selbstbestimmung über das Können ist der eigentliche Ausgang aus selbstverschuldeter Unmündigkeit, niemand hat es nötig, sich in seinen Fähigkeiten von er Gesellschaft unterkonstruieren zu lassen», sagt er im ZZ-Gespräch. «Ich warte aber nicht darauf, dass das allgemeiner Konsens wird, sondern fange schon selbst an, nur so ist die Initiative die meinige.»

Darum ist Ricarda Lang gegen eine feministische Energiepolitik
Zur allgemeinen Überraschung hat Grünenmitchefin Lang einer feministischen Energiepolitik eine Absage erteilt. «Das hieße, dass es wärmer wird und höher geheizt würde, und das ist mit uns nicht zu machen, wir bleiben auf dem 1,5-Grad-Pfad», so ihre klare Ansage beziehungsweise Absage. Auch so etwas gibt es. Feminismus ist eben kein Dogma, sondern reale Politik.

Ministerpräsident von Schleswig-Holstein in TV-Ansprache: «Ostdeutschen wurde der Sozialismus geschenkt, die Westdeutschen haben ihn sich erkämpfen müssen»
Daniel Günther hat die Leistung der Westdeutschen beim Aufbau des Sozialismus gewürdigt: «Anders als die Ostdeutschen, denen die Transformation in die Wiege gelegt wurde, haben die Westdeutschen erhebliche eigene Anstrengungen unternommen, um eine klimagerechte geschlechtergerechte und gerechte Überwindung des Kapitalismus mitzumachen», sagte er in seiner Ansprache auf dem NDR. «Das wäre ohne die Grünen nicht gegangen oder mit mehr Vorbehalten, die in der Gesellschaft nun nicht mehr vorkommen», so der Ministerpräsident weiter.

Mit diesem wichtigen Zeichen können wir zeigen, dass die Lage ernst ist
Gerade an Silvester steigt die Zahl der Notfälle. Da ist nichts so wichtig wie der gemeinsame Verweis darauf, dass wir den Ernst der Lage nicht unterschätzen. Darum sollten wir alle die Notrufnummer wählen. Das wäre genau das Richtige, um zu zeigen, dass wir verstanden haben.

Umweltfreundliche Alternative zum Feuerwerk: Chinaböller lassen Inzidenzzahlen explodieren
Zu Silvester knallen nicht nur die Sektkorken, auch die Feuerwerkskörper kommen zum Einsatz, um dem neuen Jahr eine Begrüßung zu erteilen. Wie jedes Jahr warnen Umweltverbände, dass das aufhören muss, am besten freiwillig. Doch Freiwilligkeit zieht nicht, das haben Katastrophen und angespannte Lagen bewiesen. Übrigens ein zu wissender Fun-Fakt: In China heißen China-Böller nicht China-Böller, sondern Böller.

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