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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1336 


Seite 1          

HNO-Arzt
29.08.26
Seite 1912

 

örtlicher regierender Oberbürgermeister näselt: "Wir verlieren immer mehr Polizisten an die AfD. Das weiß ich ganz genau,
denn ich kenne alle Polypen in dieser Stadt persönlich."

 

Berlin wird Lösegeld zahlen.
29.08.26
Seite 1912

 

Die Hacker wissen wo Wegners Notfalltennisplätze stehen.

 

Ausweitung der Zuckerzone
29.08.26
Seite 1912

 

+++ Bericht: Zuckersteuer wird jetzt auch auf alle Produkte ausgeweitet, die gesalzen sind oder werden, z. B. eingelegte Heringe oder Salzkartoffeln. Klingbeil: „Es gibt Ausnahmeregelungen für junge Sprotten und Frühkartoffeln, insofern sie ungesalzen gefangen bzw. angebaut werden. Dennoch gilt: Wer salzt, muss zahlen. Das Geld kommt Witwen, Waisen und Negern zugute, da kann man beim Salzen durchaus ein gutes Gefühl haben.“ +++

 

Ist er ein
29.08.26
Seite 1912

 

Selbstficker?

 

@Hat er vielleicht sogar gesagt
29.08.26
Seite 1911

 

Hat er bestimmt! Und zwar abends vor dem Ganzkörper-Spiegel im Flur, wo er immer die Kränkungen des Tages rauslässt und larmoyant verarbeitet, im trauten Dialog mit sich selber.

 

Fritz am Limit
29.08.26
Seite 1911

 

"Das geht zu weit. Das – geht – zu – weit!", sagte Friedrich der Dünnhäutige zu einer Bürgerin, nachdem sie Kritik geäußert hatte. Er sagte es sogar fünfmal (!), und daran sieht man: Diese Frau hatte alle Grenzen des Anstands und der Fairness meilenweit hinter sich gelassen. Gegen ihre gossenhafte Pöbelei war der berühmte "Schwachkopf" eine Lappalie. Muss ja so gewesen sein! Warum sonst hätte Merz sich mit äußerster Entschlossenheit dagegen verwahren müssen? Eben. Der konnte gar nicht anders. Ein Ehrenmann fordert ja auch unverzüglich zum Duell, wenn er gekränkt worden ist. Aber gut, vielleicht stimmt die Interpretation doch nicht, vielleicht ist Merz einfach nur eine seltene Mimosenart, die beim geringsten Luftzug ... und dann könnte er auch hier sagen: "Kein Kanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen". Hat er vielleicht sogar gesagt, nach der Sendung oder abends vor dem Spiegel. Wer weiß.

 

@Jura-Nutte
29.08.26
Seite 1911

 

Sie sagen es! So wie Alena Buyx eine Ethiknutte ist,
ist Frauke Brösel eine Juranutte. Die lassen sich alle beide dafür bezahlen, dass sie die Beine breit machen für fachfremde linke Agenden, die der Staat von ihnen hören will. Das heißt, sie sollen keine Wissenschaft betreiben, sondern "die" Wissenschaft vertreten, also UnsereWissenschaft, wie sie dem Staat genehm ist. Die eine eben, die alternativlose – und die ist per definitionem links. Denn nur Linke glauben an eine einzige Wahrheit (die linke eben), während alle anderen wissen, dass es keineswegs so einfach ist. Und wer bezahlt die beiden Wissenschaftsnutten fürs Beine breit machen im genannten Sinn? Das ist jetzt mal wirklich einfach, da gibt's wirklich nur eine richtige Antwort. Ich muss sie wohl kaum extra ...

 

Wg. Akruetzel
28.08.26
Seite 1912

 

Was ist Büto? Ist das verwandt mit Budni? Oder ist Büto wieder so eine Zonengeschichte, die sonst keiner versteht, so eine Art Bückwarenkaufhaus?

 

Ham wer noch gar nich thematisiert
28.08.26
Seite 1911

 

Die heiße Schnecke Brösel-Gerstenkorn als nächste Steinmeierin? Das wird angeblich in scholzigen Kreisen gefordert, und die Medien fragen schon hoffnungsvoll: Wird die CDU diesmal zustimmen? Vielleicht als Sühne für die grausame Brösel- Zurückweisung als Ober-Richtende? Keine Ahnung, aber ich halte die Idee sowieso für Schwachsinn. Die Brösel soll ihr neues, gestärktes Selbst leben, und das verdankt sie ihrem heißen, sexy Look. Also: Nicht Steinmeierin, sondern Nutte. Sie ist ja sowieso schon eine, weil sie sich für den Kommunismus prostituiert. Jetzt kann sie aufsteigen von der Jura-Nutte zur richtigen Nutte.

 

Ornitologe
28.08.26
Seite 1912

 

Die neue Bundespräsidentin kommt für mich visuell auch aus dem Reich der Vögel.
Für mich sieht sie nämlich aus wie Daisy Duck mit Brille.
Herr Z. spitzen Sie schon mal den Griffel.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Dezember 2022

Olaf Scholz gibt in Neujahrsansprache Signal zur Zuversicht: «2023 wird auch vorübergehen»
Mit der ihm eigenen nüchternen Betrachtungsweise trifft der Kanzler in seiner TV-Ansprache nicht nur den Nerv der Zeit, sondern auch die wichtige Feststellung, dass Grund zur Zuversicht besteht: «2023 wird in spätestens einem Jahr vorbei sein, und dann redet niemand mehr davon», muntert er die Zuschauergemeinde auf und bittet sie, diese Botschaft weiterzutragen.

Schreckfund: Heinrich XIII. hätte in Neujahrsansprache zum Ende des Zusammenhalts aufgerufen und mehr Zeichen gegen Solidarität gefordert
Immer mehr Details kommen ans Licht, was die Herrschaft des Unrechts nach dem Umsturz bedeutet hätte. Als neu eingesetzter Autokrat hätte Heinrich XIII. die sofortige Schwächung der Zivilgesellschaft verkündet und die Solidarität aus dem Kanon der Grundpfeiler gestrichen. Auseinanderdriften sowie Spaltung der Gesellschaft wären zum Staatsziel erklärt worden, was ein weiteres Klaffen der sozialen Schere beinhaltet hätte. Das geht aus Entwürfen zu seiner Neujahrsansprache hervor, die von Spezialkräften sichergestellt wurden. Die Presse zeigt sich erschrocken.

Wann die richtige Zeit für die guten Vorsätze eigentlich sein sollte
Sie gehören zum festen Kultbestand des Neujahr-Rituals, die guten Vorsätze, die nicht nur Prominente den Journalisten verraten, sondern alle für sich fassen. Dabei hätte es viel mehr Sinn, gute Vorsätze am Jahresende für den Rest des Jahres zu fassen, da lässt sich leichter durchsetzen, wirklich so lange nicht zu rauchen oder was immer. Denn die wirklich wichtigen guten Vorsätze für das ganze Jahr, die legen unsere Mandatsträger und sonstige bei der Demokratie beschäftigten Verantwortlichen für uns als Ganzes fest, weniger Heizen und mehr bezahlen. Andere, aus privaten Egoismen heraus entstandene Vorhaben würden da nur stören, und das will schließlich niemand, denn dann sind die Vorsätze keine guten.

Karikaturisten fühlen sich vom Pandemie-Ende übergangen
«Wir sind keine Corona-Wendehälse, wir bleiben bei unserer Unterstützung harter Maßnahmen», sagt der örtliche Karikaturist im ZZ-Gespräch. Während andere Journalisten in den Kurs besser einbezogen werden, ist bei den Karikatur-Zeichnern die Wende noch nicht angekommen. «Das macht uns ja so glaubwürdig», betont er, zumal die Zeitungen und Portale so viel Vielfalt zulassen.

Christine Lambrecht bestellt Panzerschmuck für das Zeitenwende-Jubiläum
Wie die Zeit vergeht und wie die Zeitenwende bleibt. Das Einjährige soll gebührend gefeiert werden. «Man soll das Geld auch mal sehen», sagt Ministerin Lambrecht in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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