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zu Seite 1334 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Dezember 2022

Terrorplan: Heinrich XIII. hätte alle, die sich als Brückenbauer bezeichnen, zum Bau von Brücken abkommandiert
Es ist ein an Perfidie zu überbietender Plan, aber zum Glück gelangte er nicht zur Umsetzung. Um Erfolge vorzuweisen, hätte der Umsturzprinz Brücken bauen lassen und zu diesem Zweck alle Brückenbauer eingezogen. «Es darf nicht sein, dass es später heißt, wenigstens hat er die Brücken gebaut und saniert», sagt Michael Kretzschmer der ZZ.

Minister Lauterbach stellt Tauschportal MyHustensaft.de vor
In Zeiten knapper Pharmazeutika ist das Hamstern und Horten von Arzneimitteln, die nicht gebraucht werden, besonders verwerflich und muss dem Preppen gleichgestellt werden. Darum können auf MyHustensaft.de Hinweise direkt ans Gesundheitsamt gegeben werden, bei wem ein Vorrat an Tabletten, Tropfen und anderen Arzneien vermutet wird. «Durch die Tablettenkrise kommen wir nur gemeinsam», sagte Manuela Schwesig dem Nachrichtensender n-tv.

Bahnvorstand beklagt wachsenden Uhrzeitfetischismus in der Gesellschaft
Ein sich einseitiges Fixieren auf Uhrzeiten stellt der Bahnchef im Gespräch mit zz-mobil fest. «Der Fahrplan ist kein Fetisch, und Pünktlichkeit ist weiter gefasst als Minutengenauigkeit, der Begriff erfasst das viel wichtigere Ankommen am vorgesehenen Bahnsteig», so sein Befund. Auch das genaue Einhalten der Regenbogenfarben zählt dazu, wird aber häufig nicht beachtet, beklagt er weiter und stellt Gelder für eine entsprechende Werbekampagne in Aussicht.

Die Weihnachtsreform muss jetzt kommen
Lange genug wurden anstehende Entscheidungen auf die lange Bank geschoben, die jetzt am Ende der Fahnenstange angekommen ist. Ein «weiter anders» muss es geben. Wer mit dem Vertrauen der Menschen spielt, ohne zu liefern, setzt auf einen Blankoscheck, dessen Scheckkarte längst abgelaufen ist. Darum muss die Konsequenz lauten: Lieber über das Ziel hinausschießen, als in die falsche Richtung zu zielen. Dann hat auch das Knirschen im Gebälk der Koalition ein wohlverdientes Ende.

Kevin Kühnert fordert höhere Abgaben auf Weihnachtsgeschenke
Der Empfang von Weihnachtsgeschenken stellt eine leistungslos erworbene Zuwendung dar und muss darum gerecht verteilt werden, diese Forderung erhebt SPD-Generalsekretär Kühnert im ZZ-Gespräch. «Es kann nicht sein, dass Weihnachtsgeschenke zu Lasten der Armen gehen, das widerspricht dem Geist von Weihnachten», betont er und verlangt die zügige Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode.

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