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zu Seite 1328 


Seite 1          

Kai Wegners Versprechen
20.06.26
Seite 1881

 

Die Idee mit den Berliner Bimbo-Bullen oder auch Berliner Bullen-Bimbos, kurz BBB, ist glänzend. Von daher kann ich mir kaum vorstellen, dass sie von Kai Wegner stammt, das muss irgendjemand anders gewesen sein. Ich meine, Neger als Bullen! Genial! Das bedeutet: Eingebaute Antirassismus-Keule (siehe ZZ-Artikel), starke Neger-Muskulatur zum Zuschlagen, schnelle Neger-Beine für Verfolgungsjagden (Drogendealer, Wildschweine etc.), extrem gute Sichtbarkeit (schwarze Perlen unter weißen Kartoffeln), und längerfristig auch: eindeutige Identifikation. Dann weiß nämlich jeder: Ah, schwarz, das ist ein Bulle, oder umgekehrt: Aha, weiß, das ist keiner. Diese Vorteile sind so überwältigend, dass die Schlussfolgerung für die Zukunft nur lauten kann: Nur noch Neger als Bullen. Weiße ins Finanzamt oder in andere Warmduscher-Jobs. Wenn man noch ein bisschen gewagter weiterdenkt, dann könnte man sich auch weiße Bullen in Afrika oder Indien oder dem Iran vorstellen, das ginge nach demselben Prinzip.

 

So so
19.06.26
Seite 1881

 

Antifaschismus ist Handarbeit, Sozialanthropologie ist Schwanzarbeit. Beides ist linksextrem. Deshalb ist auch keines von beiden Kopfarbeit.

 

Hinweis in eigener Sache:
19.06.26
Seite 1881

 

Leider hat auf Seite 1881 der Druckfehlerteufel zugeschlagen. Die korrekte Überschrift zu dem Artikel "Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwarzarbeit aufbessern" lautet natürlich:
'Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwanzarbeit aufbessern'.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Ihr ZZ-Redaktionsteam

 

Enteignung für Fortgeschrittene
19.06.26
Seite 1881

 

Der Russe klaut in Polen ein Auto, das der Pole in Deutschland geklaut hat, und stellt es vor seinem Haus in Nischni Nowgorod an der Straße ab. Leider kommt nachts der Kirgise und ...

 

Mehr Nationalismus wagen
19.06.26
Seite 1881

 

Der Negende schnackselt, der Polende klaut –
so ist halt ein jeder nach Gusto versaut.

 

Nur hin
19.06.26
Seite 1881

 

Wo sind die Räder an meinem Rad?!

 

Aber aber
19.06.26
Seite 1881

 

… an meinem, wo sind die Räder?

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Anthropologie.
Mein schweißnasser Tippfinger ist mir über die Tastatur geglitten.

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Bei diesen Temperaturen kann man ja nur noch Sozialsnthropologie studieren.

 

Aber
19.06.26
Seite 1881

 

Ich hätt meins auch gern zurück.

 

Seite 1          




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9. Dezember 2022

Schock bei der SPD: Parteinahe Stiftung ist nach Reichspräsident benannt
«Wer immer diese Idee hatte, muss sofort aus der Partei ausgeschlossen werden», twitterte Saskia Esken nach Bekanntwerden dieses durch nichts zu erklärenden Skandals. Als neuer Namenspatron für die SPD-nahe Stiftung soll Frank-Walter Steinmeier einspringen. «Eine würdige Entscheidung», sagte Sigmar Gabriel der ZZ.

Sondereinsatzkommando findet Plan: Kompanie sollte Mitte der Gesellschaft besetzen
Die Umsturzpläne werden immer gefährlicher, je mehr davon bekannt wird. Bei einem der Festgenommenen, der Kontakte in das Umfeld der Bundeswehr haben soll, wurde ein Plan sichergestellt, der die Erstürmung der Mitte der Gesellschaft zum Ziel hatte. Besonders perfide: Eingesetzt worden wären Reservisten und Soldaten im Wochenendurlaub. Verteidigungsministerin Lambrecht muss sich gegen keine Vorwürfe wehren, von irgendwas Kenntnis gehabt zu haben.

Niemand kann nun sagen, er wäre nicht gewarnt worden
Der Bundeswarntag hat eins gezeigt: Wir wurden gewarnt. Wenn jetzt was ist, kann niemand behaupten, nicht gewarnt worden zu sein. Die Politik hat ihre Hausaufgaben gemacht.

Hansi Flick mit klarer Haltungsansage: «Hätte als Reichstrainer nicht zur Verfügung gestanden»
Auch Umstürze sind nur so gelungen wie die Leute, die sie mitmachen. Hansi Flick bleibt Bundestrainer, weil er ein klares Gesicht zeigt. Mit ihm wäre eine Reichsmannschaft nicht zu machen gewesen. «Jetzt wünschen wir uns von den Bayern das deutliche Bekenntnis, dass sie in der Reichsliga nicht als Tabellenführer zur Verfügung stehen würden», sagte Armin Laschet der ZZ.
So hätten sich die Umstürzler Die Mannschaft vorgestellt

Quellen: Nachbarin hat kein Wärmeproblem
Quellen zufolge hat die örtliche Nachbarin kein Wärmeproblem, denn offenkundig ist (noch?) geheizt. Kann aber auch sein, dass sie bloß nicht besonders kälteempfindlich ist, vielleicht hat sie sich ausreichen abgehärtet, wie das ja wünschenswert ist.

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