Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Frechheit
Frechheit


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1324 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840

 

Die nachgerade exorbitale Wirkmächtigkeit des nunmehr erloschenen Sternberger Sozialastrologen war ohne Zweifel hyperkonglomerant, und das heißt letztlich: total. Sie lag wie Bleigießen über dem Land – so könnte man es vielleicht ein wenig retropalliativ formulieren –, und sie tat es über einen Zeitraum von fast siebzig Jahren, rechnet man die mit letzter Tinte geschriebenen Alterswerke des Roten Riesen mit ein. Das, meine Damen und Herren, ist protuberant. Einer Wirkmächtigkeit dieser Größenordnung war noch kein einzelnes Land ausgesetzt, jedenfalls keines außerhalb der Ekliptik des maomarxen Ostens! Und wir, die wir dies nun im Nachgang zu hyperspezieren in der Lage sind, können uns – und sollten uns – endlich eingestehen: Unter der Ägide des Sternberger Heliokraten waren wir Mastvieh. Wir wurden einseitig ernährt, und wir wurden darüber sinistrophag. Wir wurden gestopft. Wir wurden – vae victis! – zu Habermastgänsen. Und das, meine Damen und Herren, sollten wir nun, da die Bahn frei ist, kritisch hinterfragen. Es wäre dies eine letzte Reverenz an die Kritische Theorie, aber wir sollten unbedingt darüber hinausgehen: Spucken wir's aus! Entledigen wir uns der Habermast-Nahrung, und machen wir den Darm frei für neue transperistaltische Genüsse!

 

Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier
17.03.26
Seite 1840

 

Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig.

 

Wenn man ein Linie wählte,
17.03.26
Seite 1840

 

die nicht zum Krankenhaus fährt, dann würden auch die ticket-Kontrollen anderswo enden.

 

Prof. Zellers braune Augen
17.03.26
Seite 1837

 

Wenn das mal kein Durcheinander bringt
in The Länd.

 

richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und Ungeheuer von Loch Ness

 

@Zum Heulen schön
17.03.26
Seite 1840

 

Ist das echt? Kommt das aus der Pathologie? Zerrüttetes Sprachzentrum? Unhintergehbar? Mit der Mistgabel würde ich ihm hinterhergehen, dem Argument!

 

Himmler from hell
17.03.26
Seite 1840

 

Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier...

 

Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840

 

In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen!

 

D'land am Ar ...Ende
16.03.26
Seite 1840

 

In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.

 

@ Von einem Bild,
16.03.26
Seite 1840

 

Jo!!!!!!!!!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
17.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Reitschuster
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Tagesschauder
Ostdeutsche Allgemeine
Messe Seitenwechsel
1 bis 19
Seniorenakruetzel
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. November 2022

Ethikrat hält Coronamaßnahmen an Kindern für ethisch unbedenklich, weil die noch gar keine Ethik haben
Solange der Ethikunterricht noch nicht die Ethik der Kinder ausentwickelt hat, sind ethische Kategorien an Kindern unanwendbar, zu diesem Schluss kommt der Ethikrat in seiner Bewertung der Coronamaßnahmen. Die Maßnahmen waren demzufolge verhältnismäßig, weil es nichts gibt, zu dem sie ins Verhältnis gesetzt werden könnten. «Die Kinder hätten auch in der Schule genausowenig gelernt», heißt es im Bericht.

Gregor Gysi sichert das Vermögen der «Letzten Generation»
Gregor Gysi als Anwalt zu engagieren, könnte sich als geschickter Halmazug der «Letzten Generation» erweisen. Bis zu den Prozessen gegen die Aktivisten werden Verbindlichkeiten der Organisation beglichen, damit es keine Forderungen aus dem Ausland mehr gibt. «Da ist überhaupt kein Vermögen, die sind pleite», sagte Gregor Gysi bei Übernahme des Mandates.

Wer sich echauffiert, weil die Marokko-Fans keine 1-Love-Armbinden trugen, betreibt das Spiel der Ausgrenzung
Die Vorfälle am Rande der friedlichen Partys zum Sieg von Marokko über Belgien streuen Öl auf die Mühlen derjenigen, die nur darauf gewartet haben. Aber die misslungene Integration den Marokko-Fans in die Schuhe zu schieben, ist ein Schlag ins Gesicht aller, die sich seit Jahren stark machen. Besonders perfide wird es, wenn diejenigen, die sich gar nicht um die 1-Love-Community scheren, nun mit dem Finger voller Krokodilstränen auf die vermeintlichen Intoleranten zeigen. Damit werden nur Vorurteile verhärtet, und Verhärtungen spalten die Gesellschaft.

Weil immer mehr Weihnachtsmarktbesucher nur schnuppern, arbeitet die Ampel an einer Weihnachtsduft-Steuer
Kostenfalle Weihnachtsmarkt: Die Preise schießen durch die Bedeckungen, aber die Märkte sind komplett unbedeckt. Immer mehr Besucher kaufen nichts, sondern laben sich nur an den Düften. «Da will ich ran», sagt Claudia Roth du erlässt eine Steuer auf das Schnuppern. Nachdem kritische Stimmen laut wurden. Soll die Steuer zu gleichen Teilen auf Standbetreiber und Besucher umgelegt werden.

Darum hält man sich beim Gähnen nicht mehr die Hand vor den Mund
Die Geste könnte missverstanden werden als selbsternannter Protest gegen vermeintliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit, zu der natürlich auch Protest gehört, denn sie ist ein hohes Gut. Aber eine Missverständlichkeit ist keine Meinung. Darum besser in die Armbeuge gähnen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern