@Aber
17.10.26
Seite 1932 | Ich wäre bei machen Frauen schon mit 3000 Nervenverbindungen der Klitoris zufrieden, ja sogar mit 300. Aber es ist nun mal Tatsache, dass die Klitorien (Rechtschreib-Brigade, ist das der richtige Plural? Ich weiß es nicht) von vielen Frauen genau null Nervenverbindungen zu irgendwohin haben. Die liegen dann beim Bums im Bett so reglos wie scheintote Hamster, und danach gehen sie duschen. Widerlich. | |
@Einfälle
17.10.26
Seite 1932 | Der Bundesregierung fällt ständig etwas ein, nur halt immer wieder dasselbe: Steuern rauf für die Ukraine, Brandmauer instandhalten, Weltklima schützen etc. Sie kommt aber nicht auf den Einfall, irgendwo einzufallen – und wenn's bloß beim Belgier wäre. Beim Franzmann erwartet ja keiner, das macht der Russ. | |
Aus Brehms Tierleben, Kapitel 12, Seite 44:
17.10.26
Seite 1932 | "Die Klitoris des weiblichen Bibers ist hochempfindlich durch ihre rund 10.000 Nervenverbindungen, aber das ist dem männlichen Biber ganz gleichgültig." | |
Einfälle
17.10.26
Seite 1932 | Wenn dem Ivan etwas einfällt, dann ist dies durchaus als russischer Einfall interpretierbar. Die Frage ist anschließend bloß, ob der Boris (!?) Pistorius sich auch etwas einfallen ließ oder ob es sich um einen einseitigen Einfall des Ivan handelte. Letzteres wäre zwar nicht zwingend völkerrechtswidrig, jedoch mindestens gemein und den diplomatischen guten Sitten gegenüber ungerecht. Sollte zudem beispielsweise der Franzose ebenfalls einen Einfall gehabt haben, so wäre man schon wieder in der Zwickmühle eines Zweifronteneinfalls. Und dann endet es wie gewohnt mit der Ausmerzung. | |
Karascho!
17.10.26
Seite 1932 | Borschtsch + Boeuf Stroganoff ess ich jetzt schon gern, lese Tolstoi, Gogol, Gontscharow, und die Vereinigung von D+F ist nichts anderes als die Wiederherstellung des Reiches Karls des Großen.
Conclusio: Der Russ kann kommen. | |
Aber leider ...
17.10.26
Seite 1932 | 2029 ist der Russe längst bei uns eingefallen. Der Ukrainer war ja bloß ein lästiges Hindernis auf dem Weg zum eigentlichen, schon immer angestrebten Ziel: Europa per Angriffskrieg unterwerfen, natürlich mit der James-Bond-Bösewicht-Option späterer Weltherrschaft. Wir kennen doch den Iwan! Drunter macht er's nicht! Sagt sogar Elmar Theveßen! Deshalb musste Merz ja den Ukrainer pampern. Okay, hat nicht funktioniert, der Russe hat ihn trotzdem plattgemacht, und jetzt, das heißt allerspätestens 2029 (realistisch 2027), ist er eben bei uns. Wir sagen längst Sachen wie Druschba, Spasiba und Kalaschnikow, essen Borschtsch, Blini und Boeuf Stroganoff, lesen von morgens bis abends Anna Karenina und gucken nebenher dem Iwan beim Exerzieren zu, mitten auf der Straße. Trump wird natürlich gar nichts dagegen machen, er hat ja überhaupt keinen Grund dazu, und deshalb schluckt der Iwan auch gleich den Franzmann, zumal er (der Iwan) so gut Französisch kann (Bildungssprache! Peter der Große!). Dann legt er auch gleich Frankreich und Deutschland zusammen, weil anders wär's ja blöd, wenn er sowieso der Chef vom Ganzen ist, und legt die Regierungszentrale voraussichtlich nach Paris (Prachtbauten wie in St. Petersburg!) oder vielleicht auch nach Frankfurt (riesiger Flughafen, Banken ohne Ende!). Ach ja, Berlin scheidet selbstverständlich aus, da zu arm und ungepflegt für den frankophil verwöhnten Russengeschmack, aber für die Streitkräfte ist es eventuell gerade noch gut genug (zentrales Heerlager!). Und politisch: Putin ist Zar, umringt von den üblichen finster dreinblickenden Russenministern, aber es sind durchaus auch ausgewählte deutsche Hilfsminister denkbar, z.B. Angela Merkel (internationalsozialistische Beziehungen), Bodo Rameljow (Sonderkommissar für Ostbindung), Manuela Schwesig (Agitprop), ja sogar Hendrik Wüst und Daniel Günther, sofern sie sich endgültig zum Kommunismus bekennen (machen sie ganz flott, jede Wette). Tja, so viel kann ich im Moment sagen! Ich freu mich sogar auf den Iwan, weil wir sind am Ende, und einer muss es ja richten. Wobei, am prickelndsten finde ich die Zusammenlegung mit dem Franzmann, die ist einfach der Hammer, nach den ganzen Gemetzeln in der gemeinsamen Geschichte. | |