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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1316 


Seite 1          

Auch das noch
13.09.26
Seite 1917

 

+++ Schwurbler verlieren jedes Maß: Goebbels soll Nazi gewesen sein! +++

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
13.09.26
Seite 1917

 

+++++ Verschwörungsfabeln vor MV-Wahl immer absurder: Manuela Schwesig angeblich SPD-Mitglied! +++++

 

Das Gute gewinnt
13.09.26
Seite 1917

 

Die Pisa-Studie hat bewiesen, das deutsche Schüler mittlerweile schlechter lesen und schreiben können als Otter und Biber. Es wäre daher für den Technologiestandort Deutschland wohl besser, deutsche Frauen würden Otter und Biber zur Welt bringen als Kinder, das muss man nüchtern sehen.

 

@Otterquote fordern
13.09.26
Seite 1917

 

Die vielbeklagte Doppelbelastung als Frau und Otter trifft Franziska Ottermann hart, besonders seit sie General-Otterin ihrer Partei ist. Ich glaube, sie wird keine Otterquote fordern, sondern längere Otterferien.

 

"Hallo, ihr Mäüse!"
13.09.26
Seite 1917

 

"Servus,du Parteiratte!"

 

Wenn das hier so weitergeht ...
13.09.26
Seite 1837

 

.. wird Frau Hoppermann die Otterquote fordern.

 

Man muss abwägen
13.09.26
Seite 1917

 

Ich lasse aus steuerlichen Gründen meinen Geschlechtseintrag auf Otter wechseln, obwohl Otterinnen wie Otter aussehen, was mir nicht unbedingt sehr gefällt.

 

Lehrer bestätigen
13.09.26
Seite 1917

 

Dass die Pisa-Studie nicht noch schlechter ausgefallen ist , muss man eigentlich den Schulämtern anerkennend zubilligen.
Sie sind beim Thema -Selbstbeschäftigung- immer mit gutem Beispiel vorangegangen.

 

Bitte die Reihenfolge einhalten
13.09.26
Seite 1917

 

Eigentlich wären erst spd+grüne dran, und vorher noch die Mauermörder.

 

Spitzböse Zungen behaupten
13.09.26
Seite 1917

 

„Mit Merz sinkt Deutschland weiter so
im freien Fall auf Ramschniveau.“

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. November 2022

Energiekrise: Erinnerungen an den großen Blackout 2019 werden wach
Erleben wir wieder einen großen Blackout wie 2019? Damals dachten wir, so etwas wiederholt sich nicht. Das gesamte Stromnetzt war zusammengebrochen, weil zu viele Elektronen das Netz verstopft hatten. Straßenlaternen bleiben dunkel, Geräte fielen aus, wochenlang gab es keinen Strom, und das mitten im Winter. «Das gemeinsame Unterhaken der Menschen hat uns gezeigt, dass es möglich ist, als Gesellschaft Lehren zu ziehen», resümiert Bundespräsident Steinmeier. «Mit dieser Erfahrung sind wir gewappnet und gehen zuversichtlich in jene Herausforderungen, die nicht denen überlassen bleiben dürfen, die sie für eine Spaltung des Grabens durch die Gesellschaft benutzen wollen», sagte er der ZZ.

Verhandlungserfolg für Robert Habeck: Katar sagt Lieferung von Wärmflaschen zu
Die Wärmflaschen sind zu 95 Prozent gefüllt, diese positive Nachricht wird es bald geben, denn Robert Habeck hat den Kauf größerer Mengen von Katar in die Wege geleitet, was sich natürlich besser anhört, wenn man es so formuliert, dass Katar die Lieferung zugesagt hat. Die Wärmflaschen wurden in der Wüstenregion auf natürlichem Wege aufgeheizt, so dass wir der Region auch noch etwas Wärme entziehen, was zwar auf das Weltklima im Durchschnitt keine Auswirkung hat, aber für eine gleichere Verteilung der Klimalasten sorgt. Wir können so stolz sein.

Warum die Mär von der Klima-RAF in die Irre führt
Der Vergleich würde auf beiden Beinen hinken, aber er hat gar keine. Hätte die RAF Erfolg gehabt, wäre der Kapitalismus überwunden und wir hätten die ganzen fossilen Probleme nicht. Darum müssen jetzt konsequentere Formen zur Anwendung kommen, sonst ist der Sturz in den Abgrund keine Frage der Zeit mehr.

ARD-Reform: Tagesschau-Orchester wird abgeschafft
Das Rennen um die Einsparungen in den ARD-Anstalten nimmt Gestalt an. Die Musik von Tagesschau und Tagesthemen soll künftig nicht mehr von einem Live-Orchester gespielt werden, das dafür auch noch Spätzuschläge erhält. Wie die Musik ersetzt wird, darüber soll eine Kommission befinden. «Wir zeigen jedenfalls, dass die Reformbemühungen zum Erfolg geführt haben», sagte Tom Buhrow der ZZ-Mediengruppe.
Plötzlich ohne Perspektive: Posaunist des Tagesschau-Orchesters

Saskia Esken fordert Inflations-Soli
Der vermehrte Geldbedarf der Politik darf nicht nur über Schulden finanziert werden, meint Saskia Esken im ZZ-Gespräch. «Die Reichen müssen ihren Beitrag leisten, damit nach Abzug der Inflation noch Verteilungsspielraum besteht», fordert sie. Christian Lindner erteilte einer Zuschlagerhöhung eine Absage: «Es muss klar sein, dass die nominalen Steuererhöhungen nicht über das Maß hinausgehen, das die Inflation ausgleicht», erwiderte er gegenüber der ZZ.
Kennen nur eine Richtung: Preise

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