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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1313 


Seite 1          

Saubatz
14.06.26
Seite 1879

 

Vor meinem geistigen Auge erscheint mir gerade der Buntespräsi, wie er die Bronzestatur dienstgebraucht.

 

@
14.06.26
Seite 1878

 

und eine jubelnde Grußbotschaft der Mannschaft vom Rasen aus an das Geburtstagskind zum 80.

 

Peter Groepper
14.06.26
Seite 1878

 

Bei der Fussball WM gilt meine Sorge dem Klima und dem Hass. Ich hoffe, sie setzen nachhaltige Zeichen. Zum Beispiel: die Armbinde über die Augen legen und beim Anpfiff sofort niederknien! Und einmal mehr als Haltungsweltmeister gleich nach der Vorrunde ab nach Hause.

 

D'r Schwiizer
14.06.26
Seite 1878

 

Mit faifafuffz'g Prozent Ablehnig, bei nainafuffz'g Walbeteiligig.

 

Next BuPrä
14.06.26
Seite 1878

 

Im Gespräch ist ja jetzt auch Marie-Agnes SZ, wie man auf den Fluren hört. Sie sei genau die Richtige nach Steinmeier, heißt es dort in klaren Worten, weil sie die "einschläfernde Amtsführung" des Vorgängers durch "militärischen Drill" ersetzen könne. Die Deutschen bräuchten jetzt die straffe Führung einer Grande Dame, wie es zuletzt Merkel war.

 

So geht Information
14.06.26
Seite 1878

 

WELT : Schweizer erteilen
Bevölkerungsobergrenze klare Absage.
Apollo News : SVP-Initiative knapp gescheitert.

 

Thüringer in Sorge
14.06.26
Seite 1878

 

Könnte der exorbitante Energiebedarf für das KI-Labor der Erfurter Staatskanzlei die Versorgungssicherheit für Bildschirme und Projektionswände bei der WM-Übertragung tatsächlich gefährden?

 

Zentralkomitee Linkspartei
14.06.26
Seite 1878

 

Das Abspielen eines rassistischen Volkslieds vor einem öffentlichen Ballspiel ist Hass, Hetze und Ausgrenzung.
Wir fordern die Bürger*innen auf, die Mitsingenden zu melden.
Den Mitsingenden droht die Sperrung ihrer Bankkonten, soweit sie noch welche haben.

 

WM-News
14.06.26
Seite 1878

 

Beim WM-Gucken dominiert nicht mehr das Bangen ob gewinnen oder verlieren, sondern ob überhaupt genügend Strom während der Übertragung zum Gucken vorhanden ist, deshalb vorher fragen:

„Reicht der Strom und bleibt er da?
Frag Sonne, Wind und Antifa.“

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
14.06.26
Seite 1878

 

Der König steht nur bei Zuteilung eines angemessenen Schlosses samt Hofstaat zur Verfügung. Die vom BP treuhänderisch bewohnte Bruchbude ist nicht kommensurabel.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. November 2022

Kanzler Scholz reist nach China, um zu zeigen, dass Bundesrepublik Deutschland und Volksrepublik China zwei verschiedene Länder sind
Seinem Ruf, die richtigen Signale zur richtigen Zeit zu stellen, wird Olaf Scholz einmal mehr mehr als nur gerecht. Mit seiner China-Reise beweist er, dass es sich um zwei verschiedene Staaten mit unterschiedlichen Systemen handelt. «Warum sonst sollte ein Staatsbesuch möglich sein, wenn es derselbe Staat wäre, hä?», mit diesen klaren Worten stellt er die Kritiker in den Schatten des Desinteresses.

Claudia Roth verkündet Kompromiss: Vom Berliner Stadtschloss ruft der Muezzin
Verschwörungserzähler vom Steuerbordrand sahen das Ende des Abendlandes heraufziehen, weil Claudia Roth einen Spruch aus der Christenzeit am Berliner Stadtschloss künstlerisch überhöhen lassen wollte. Der Streit sollte die Gesellschaft spalten in Befürworter der Aktion und Unbeteiligte, aber da lenkte die Kulturstaatsministerin deeskalierend ein. Der Spruch bleibt, dafür wird die Öffnung der Gesellschaft in Richtung Vielfalt durch die Funktion als Austragungsort für den Muezzinruf besiegelt. Kultur ist eben keine Einbahnstraße.

Radioprogramme spielen vorerst nicht «Bakerman is Baking Bread»
Weil Bäckereien und Bäckerinneneien derzeit nicht insolvent werden, sondern nur aufhören zu arbeiten, soll die überkommene Situation nicht in Songtexten abgebildet werden. «Das Stück wäre ein Schlag ins Gesicht aller Backenden, die bloß noch Gebackenhabende sind», heißt es aus dem Zentralrat der Rundfunkräte.

Kalenderblatt
Vor 150 Jahren: Kanzler beschließt den Teekannendeckel
«Es kann nicht sein, das unsere gemeinsamen Werte noch nicht beim Tee angekommen sind», mit diesen Worten begründet Kanzler Bismarck die Einführung einer Deckelung der Teekannen. «Darum bin ich froh, dass nun nach zähem Ringen die Bemühungen um eine Lösung zu einem stabilen Ergebnis geführt haben», wird er in der Garten-ZZ zitiert.

Dass die Maßnahmen wirkungslos waren, hätte man nie erfahren, wenn sie nicht vorgenommen worden wären.
Wer es hinterher schon vorher gesagt haben will, hat noch lange nicht recht, weil man es gar nicht wissen konnte. Darum ist es richtig, dass die Regierung den Mut hatte, Kindergärten zu schließen, auch wenn das unpopulär war. Pandemie ist nun mal kein Popularitätswettbewerb.

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