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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1313 


Seite 1          

Besamungsfahrrad für LGBTQ+
30.07.26
Seite 1898

 

Die Queere will ein Kind. Sie öffnet ihre Solidaritäts-Burka, besteigt ihr genderneutrales Fahrrad, indem sie sich auf den halal-verifizierten Sattel hockt. Der integrierte Muschichecker findet die optimale Position in dem bereits geilfeucht weit geoffneten Empfangsbereich. Einige feste, tiefe Stösse, und schon spritzt der elektrisch vorgewärmte Samen des Unbekannten IS-Kämpfers aus dem Sattelkolben in den postkolonialen Kontext.

 

Sag ich noch was Neues,
30.07.26
Seite 1898

 

wenn ich feststelle, dass der größte schlechte Witz auf dem Kanzlerstuhl sitzt?

 

Nostradamus, Die Prophezeiungen, Zenturie 3, Quatrain 14:
30.07.26
Seite 1898

 

Wero aber dumm Reden tut und mies Witz lässt hören aus verfaulet Munde, sollet in der Höll jeden Tag als wie in verflucht Sodom vom Teufel beigewohnet werden.

 

Im Spätherbst einer Ära
30.07.26
Seite 1898

 

Die Witze werden immer hohler,
die dummen Sprüche noch frivoler,
die linken Frauen noch frigider,
die Islamisten noch rigider,

der Bundeskanzler noch verwirrter
und sein Regieren noch verirrter:
In solcher desaströsen Lage
bedarf es der Vertrauensfrage.

Bedürfte, muß es leider heißen.
Man könnt' auch einfach darauf scheißen
und warten, bis die Russen kommen.
Dies ist den Spacken unbenommen.

 

Zentralratsvorsitzender des Verbandes Deutscher Humoristen
29.07.26
Seite 1898

 

Schlechte Witze sind für uns Schwarzer Humor.

 

Geiler Titel
29.07.26
Seite 1898

 

"Die Dozentin in der Drehstuhl-Pornohölle"
Wer da nicht drauf anspringt, ist impotent

 

Nude News
29.07.26
Seite 1898

 

+++ Örtliche Dozentin: Die ZZ veränderte ihr Leben! +++ Bürostuhl-Hersteller fuhr auf ZZ-Portrait ab: "Genau die brauchen wir" +++ Nur wenige Stunden später: Festanstellung als Nackttesterin! +++ Abteilungsleiter testete sie nackt: "Wow, sie ist noch ergonomischer als die Stühle" +++ Akademischer Hintergrund als Dozentin kein Hindernis: "Unsere Männer finden Bildung sexy" +++ Alles zur vollsten Zufriedenheit – aber was ist, wenn dumme Sprüche und schlechte Witze kommen? +++ Abteilungsleiter: "Gar nichts, ich hab's schon ausprobiert. Sie ist echt 'ne saucoole Stute" +++ Collien Fernandes: "Arrrggghhh!! So reden Täter! Holt sie da raus!!" +++ Alle Männer sind Täter: Wird sich diese Erkenntnis auch hier bewahrheiten? +++ Firmenchef: "Versprochen. Ich werde meine Männer entsprechend motivieren" +++ Die Dozentin in der Drehstuhl-Pornohölle: Fortsetzung demnächst! +++

 

Kofuze sage
29.07.26
Seite 1898

 

Wel gelne viele Steueln bezahle
Del gelne in Scheiße ahle

 

EU
29.07.26
Seite 1898

 

Ohne präventive Dauerbeköderung muss man ja damit rechnen, auf offener Straße, am helllichten Tag, Rotgrüne anzutreffen. Das kann niemand wollen.

 

Ja verdammt
29.07.26
Seite 1898

 

Das spielt doch dem Kanzler in die Hände, merkt ihr das nicht? #Frauen sind kein Argument!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. November 2022

Kanzler Scholz reist nach China, um zu zeigen, dass Bundesrepublik Deutschland und Volksrepublik China zwei verschiedene Länder sind
Seinem Ruf, die richtigen Signale zur richtigen Zeit zu stellen, wird Olaf Scholz einmal mehr mehr als nur gerecht. Mit seiner China-Reise beweist er, dass es sich um zwei verschiedene Staaten mit unterschiedlichen Systemen handelt. «Warum sonst sollte ein Staatsbesuch möglich sein, wenn es derselbe Staat wäre, hä?», mit diesen klaren Worten stellt er die Kritiker in den Schatten des Desinteresses.

Claudia Roth verkündet Kompromiss: Vom Berliner Stadtschloss ruft der Muezzin
Verschwörungserzähler vom Steuerbordrand sahen das Ende des Abendlandes heraufziehen, weil Claudia Roth einen Spruch aus der Christenzeit am Berliner Stadtschloss künstlerisch überhöhen lassen wollte. Der Streit sollte die Gesellschaft spalten in Befürworter der Aktion und Unbeteiligte, aber da lenkte die Kulturstaatsministerin deeskalierend ein. Der Spruch bleibt, dafür wird die Öffnung der Gesellschaft in Richtung Vielfalt durch die Funktion als Austragungsort für den Muezzinruf besiegelt. Kultur ist eben keine Einbahnstraße.

Radioprogramme spielen vorerst nicht «Bakerman is Baking Bread»
Weil Bäckereien und Bäckerinneneien derzeit nicht insolvent werden, sondern nur aufhören zu arbeiten, soll die überkommene Situation nicht in Songtexten abgebildet werden. «Das Stück wäre ein Schlag ins Gesicht aller Backenden, die bloß noch Gebackenhabende sind», heißt es aus dem Zentralrat der Rundfunkräte.

Kalenderblatt
Vor 150 Jahren: Kanzler beschließt den Teekannendeckel
«Es kann nicht sein, das unsere gemeinsamen Werte noch nicht beim Tee angekommen sind», mit diesen Worten begründet Kanzler Bismarck die Einführung einer Deckelung der Teekannen. «Darum bin ich froh, dass nun nach zähem Ringen die Bemühungen um eine Lösung zu einem stabilen Ergebnis geführt haben», wird er in der Garten-ZZ zitiert.

Dass die Maßnahmen wirkungslos waren, hätte man nie erfahren, wenn sie nicht vorgenommen worden wären.
Wer es hinterher schon vorher gesagt haben will, hat noch lange nicht recht, weil man es gar nicht wissen konnte. Darum ist es richtig, dass die Regierung den Mut hatte, Kindergärten zu schließen, auch wenn das unpopulär war. Pandemie ist nun mal kein Popularitätswettbewerb.

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