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zu Seite 1310 


Seite 1          

Lehrer bestätigen
13.09.26
Seite 1917

 

Dass die Pisa-Studie nicht noch schlechter ausgefallen ist , muss man eigentlich den Schulämtern anerkennend zubilligen.
Sie sind beim Thema -Selbstbeschäftigung- immer mit gutem Beispiel vorangegangen.

 

Bitte die Reihenfolge einhalten
13.09.26
Seite 1917

 

Eigentlich wären erst spd+grüne dran, und vorher noch die Mauermörder.

 

Spitzböse Zungen behaupten
13.09.26
Seite 1917

 

„Mit Merz sinkt Deutschland weiter so
im freien Fall auf Ramschniveau.“

 

Und im übrigen
13.09.26
Seite 1917

 

muß die cdu vernichtet werden.

 

@Merz-Air Inc.
13.09.26
Seite 1917

 

Steward an Cockpit :
Außer der Crew ist niemand an Bord.

 

Merz-Air Inc.
13.09.26
Seite 1917

 

Guten Morgen, liebe Gästinnen und Gäste an Bord unseres Fluges nach Schwerin, durchgeführt von Merz-Air Inc.

Wir befinden uns im steilen Sinkflug nur noch 7 Prozent über dem Grund. Unser rechtes Triebwerk ist komplett ausgefallen. Das SPD ("Special Propulsion Device") am linken Triebwerk hat auf komplette Schubumkehr geschaltet und ist außer Kontrolle geraten.

Aber es gibt Hoffnung: Der Airbus 380 unserer Konkurrenz-Airline Airbus für Deutschland AfD hat aber nur eine Auslastung von 90 Prozent, das ist immerhin noch keine volle Auslastung.

Bitte setzen Sie jetzt die Head Sets auf, damit ich als Ihr erfahrener Pilot Ihnen die Situation noch etwas besser kommunizieren kann. Meine Copiloten Markus, Henrik und Daniel haben gestern den Fahrrad-Führerschein gemacht. Gemeinsam schaffen wir das!

Die Notausstiege befinden sich alle rechts.

Ihr Chefpilot von Merz-Air Inc.
F. Merz

 

Pöbelconsulting Köpftüch GmbH & Co KG
13.09.26
Seite 1917

 

Werbung +++ Neuer Business Case für Linksgrün & Co im Bundestag +++ Erst Rumpöbeln und Ausrasten im Plenum, dann Ordnungsruf für 2.000 Euro kassieren, dann 16.000 Euro Campact Spenden steuerfrei kassieren +++ Das macht 700 % Umsatzrendite +++ Wir beraten Sie als MdB von Links, SPD und Grünen gern +++ Anonyme Kontaktaufnahme möglich

 

Dr anatolische Schwob
13.09.26
Seite 1917

 

Im E-Länd gibt es viele gesäuberte E-Tische. Dazu machet se emmr E-Tische-Säuberungen, mir hend doch d‘ Kehrwoch!

 

Sonntagsgedanken
13.09.26
Seite 1917

 

Politiker sollten sich nicht beschweren,
wenn sie immer unbeliebter werden.
Sie wollen Bürger noch mehr schröpfen,
um ihr Erspartes abzuschöpfen.
Das Ziel ist klar, wie jeder weiß,
der Machterhalt um jeden Preis,
um sich arrogant und nach Belieben
am Steuerfresstrog selbst bedienen.
So zeigt Politik, kritisch betrachtet,
dass man im Grund das Volk verachtet.

 

Mitten in der Otterkrise
13.09.26
Seite 1917

 

fordert die AfD die Otterremigration! Dabei sollen Millionen Fremdotter das Land verlassen, um Platz zu schaffen für die "Eigenotter ohne Raum" (Björn Höcke). Die Forderung sorgte für blankes Entsetzen in Otterkreisen, besonders in den Otterausschüssen des Bundestages, sowie im Parlament. Wegen der Heftigkeit der Debatte wurde Cansin Köktürk vorsorglich des Saales verwiesen, um ihre Gesundheit zu schützen. Katharina Dröge bezeichnete die Forderung als "abscheulichen Angriffskrieg auf die tierische Migrationsfreiheit" und betonte: "Wenn das Ihre Antwort auf die Otterkrise ist, sind Sie ökonazi!" Kanzler Friedrich Merz sagte daraufhin, er könne sich "ethnische Säuberungen in bestimmten Fällen eigentlich doch vorstellen", und zeigte dabei nach rechts. Bei der Abstimmung wurde der AfD-Antrag mit überwältigender Mehrheit abgeschmettert; danach wurde auch gleich die Quote für Ottereinwanderung erhöht und die "volle Otterfreiheit" ausgerufen. Vor dem Gebäude bekundeten derweil einige sozialdemokratische Biber ihre Solidarität mit den Ottern: "Biber für Otter! Wir stehen zusammen!"

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2022

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Das Leugnen von Volksverhetzung ist endlich strafbar. Gut so
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Christian-Lindner-Statue im Wachsfigurenkabinett

Umfrage zeigt wachsende Sorge vor Atombombenabwurf, weil dann ja auch wieder die Atomkraftwerke behalten werden können
Wegen der Fukushima-Katastrophe steigen wir aus der Atomkraft aus, aber wenn sowieso Atombomben hochgehen, können wir ja genausogut auch gleich die Atomkraftwerke laufen lassen. Das ist die Sorge vieler Menschen, auch wenn die Begründung nicht ganz logisch ist; das Risiko stiege ja zusätzlich. «Die Bundeswehr hat keine Atombomben, damit wir nicht in einen Atomkrieg hineingezogen werden, darum bleibt es beim Ausstieg», sagte Ministerin Lambrecht den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

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