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ein kleiner Hinweis für deine Tätigkeit als oberster Rechtssprecher, wir haben extra einen Herrn Eimer Steine! Es wird also nicht an Wurfgerätschaft mangeln, die Steinigungen der Bösen nach Vorschlag der Antifa auszuführen.
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+++ Bordneger Jim trauert um Walter Koenig alias Chekov: "Er war mein Astro-Idol und Lehrmeister!" +++ Hintergrund: Nach seiner glanzvollen Karriere als "Enterprise"-Navigator Pavel Chekov lehrte Walter Koenig Weltraumschauspiel an der "Neil-Armstrong-Academy for Advanced Space Arts" (L.A.). Hier entdeckte er die Begabung von Jim, dem berühmten Serien-Bordneger von heute: "Er war so schwarz wie der Weltraum, so weiß wie ein Blatt Papier, das dringend beschrieben werden will, und so saugfähig wie Löschpapier. Er hat jede meiner Instruktionen sofort gespeichert und auch noch sofort umgesetzt, wohlgemerkt auf Captain-Kirk-Niveau oder höher!" Koenig schaute sich später alle Weltraum-Episoden seines Meisterschülers an, wobei sein Favorit "Saunaclub Artemis II" war: "Dieser Bordneger ist Jims größte Rolle. Er ist einfach hinreißend gespielt. Auf der Enterprise war ich ja auch der Bordneger, ich hatte am meisten zu tun und musste als Navigator immer die heißesten Kartoffeln aus dem Feuer holen, immer am Rande der Havarie und ganz knapp daran vorbei. Bei dieser Dauerbelastung musste ich Chekov als nervöses Hemd spielen, da musste ordentlich Hektik rein, um den Charakter überzeugend zu machen – wobei mir auch der russische Akzent geholfen hat. Dagegen Bordneger Jim, der hat das natürlich nicht nötig. Die neue Raumschiffklasse havariert nicht mehr, und der Bordneger muss deshalb nicht hektisch sein, sondern er darf seine natürliche, negerhafte Ruhe ausspielen. Jim macht das großartig! Übrigens auch in den Sex-Szenen mit der Bordschlampe, die mir immer besonders gut gefallen!" +++ Jetzt hat Walter "Chekov" Koenig die Erde für immer verlassen, im Alter von 90 Jahren. Seine Moleküle wurden standesgemäß dem Weltraum überantwortet, natürlich von Bordneger Jim, seinem besten Schüler. Die "Saunaclub Artemis II" wird morgen zurückerwartet. +++
„Deutscher Bergsteiger stürzt am Himalaya 1500 Meter in die Tiefe und stirbt.
Ja klar stirbt der dann. Aber der Clou ist, die Falldauer aus 1500 Meter Höhe beträgt je nach Körperhaltung (Luftwiderstand) 20-30 Sekunden. Das ist reichlich Zeit, um dem sicheren Tod entgegenzusehen, aber zu wenig Zeit, um auf X einen Beitrag abzusetzen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2022
Köln gestattet «Allahu-akbar»-Rufe bei Messerangriffen
Es soll ein vorerst befristetes Experiment sein. «Wir sind eine bunte vielfältige Stadt und stehen für Offenheit», sagt Kölns Oberbürgermeisterin Reker und verteidigt die Entscheidung gegen Kritik, die sowieso aus der Steuerbord-Richtung kommt. «Kirchenglocken bimmeln ja auch», erklärt der Messerbeauftragte der Bundesregierung gegenüber der ZZ. Zuletzt waren immer häufiger Machetenmänner rassistischen Beschimpfungen ausgesetzt.
Örtlicher Typ wartet auf den großen Knall
«Für mich, aber nicht nur für mich ist es nur eine Frage der Zeit, wann es so richtig kracht», beschriebt der örtliche Typ gegenüber der ZZ sein Befinden. In der Tat scheint es, als sei er damit nicht allein. «Alle sagen, wenn es erst losgeht, knallt es aber richtig», da ist er sich sicher.
Wirtschaftsinstitut der Heinrich-Böll-Stiftung fordert, Licht im Kühlschrank auszuschalten
Im Kühlschrank brennt noch Licht? Wenn es nach den Empfehlungen des Wirtschaftsinstitutes der Heinrich-Böll-Stiftung geht, nicht mehr lange. «Es kann nicht sein, dass da noch Strom in die Aggregate gepumpt wird und die Lampen verstopft», heißt es in der Beschlussvorlage für den Bundestag.
Warum der Grundlastabwurf genau das richtige Zeichen für das Gelingen der Energiewende ist
Grundlast ist zum Schlagwort der hetzbereiten Energiewendehasser aus dem Steuerbordrand geworden, weil sie glauben, die Grundlast hinüberretten zu können in die auf erneuerbare Hochvoltaik gestützte Stromerzeugung. Aber Fakt ist, dass die Grundentlastung das Gelingen der Entstromung garantiert. Die sogenannte Grundlast ist keine Naturkonstante, sondern menschengemacht. Und wo Menschen sind, können sie auch was anderes machen.
Die Zeit für eine zukunftsfähige Energie durch gemeinsame Kraftanstrengung ist jetzt.