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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1306 


Seite 1          

Bundesabholkommission
07.09.26
Seite 1915

 

Immerhin will der Bundeskanzler die Bürgenden nur "emotional" und nicht im morgendlichen Bademantel abholen. Zumindest hat er davon nichts erwähnt.

 

Frisch eingetroffen
07.09.26
Seite 1915

 

Neu im ZZ-Shop: Biberhaardecken (gut gegen Rheuma), Biberlederschuhe (wasserdicht und atmungsaktiv), Biberschwanzpulver Forte (chinesisches Rezept, hilft gegen vorzeitige Erweichung).

 

Es ist jeden Tag 12 vor 5,
07.09.26
Seite 1915

 

nur kann Niemand genau sagen, wo es sich aufhält.

 

Die Nase von dem Idioten
07.09.26
Seite 1915

 

ist so lang, daß er bei den Unsere-Demokratie-Partys den anderen Nutten das Koks vom Tisch saugen kann.

 

Die Menschen
07.09.26
Seite 1915

 

Unser Kanzlerkönnenglauber
kann ja doch nur Volksberauber!
Diese bittere Erkenntnis
ruft nach Kanzlerschaftsbeendnis.

 

@So
07.09.26
Seite 1915

 

Mit Impfpflicht, lock down und Haustürbesuchen.

 

So
07.09.26
Seite 1915

 

Die CDU will uns emotional abholen.
Darunter will ich mir jetzt aber gar nichts vorstellen müssen.

 

@Punktum
07.09.26
Seite 1915

 

Nicht zurückrudern! Zwölf vor fünf stimmt genau!

 

Josefa Spruson
07.09.26
Seite 239

 

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DJT
07.09.26
Seite 1915

 

Die Straße von Milch gehört uns!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2022

Radiostationen spielen wieder «Little Does She Know»
Ein Jahr nach GroKo-Aus ist auch wieder in den Radioprogrammen der Popklassiker «Little Does She Know» von den Kursaal Flyers zu hören. Aus Rücksicht auf die Kanzlerin hatten die Programme von sich aus darauf verzichtet. «Ohne die Präsenz der Kanzlerin in den Nachrichten kann der Refrain nicht mehr als aufstachelnd und den Falschen in die Verschwörungshände spielend aufgefasst werden», heißt es aus dem Rundfunkrat gegenüber der ZZ.

Angesichts ihrer Vorsitzenden können sich die Grünen ein Wärmeproblem überhaupt nicht vorstellen
Dass wir ein Wärmeproblem haben könnten, ist für viele Grüne meilenweit jenseits ihres Vorstellungshorizonts. «So rein von der Intellektebene her verstehe ich es ja, aber nachfühlen kann ich es jetzt momentan noch nicht», sagte die Grüne Jugend den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Das liegt hauptsächlich an der Präsenz ihrer Vorsitzenden, die von Zuversicht nur so strahlt. Aber das ist nun mal nicht die Strahlung, die zur Energiegewinnung verwertbar wäre.

Verbraucherschutzverbände setzen verstärkt auf Schutz vor Verbrauchern
Verbrauch bedeutet Verlust von Energie, was nicht nur das Klima an den Rand des Abgrunds treibt, sondern auch den Krieg verherrlicht. Darum wollen die Verbraucherschutzzentralen verstärkt die Verbraucher in das Bewusstsein einbinden, dass weniger Verbrauch ein Gewinn für alle ist. «Viele Kunden wünschen das so und sind offen für die Anregungen», sagte die Sprecherin des Bundesverbands.

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an das Deppinnensternchen
«Sprache verändert sich nun mal», mit diesen Worten begründet die Jury die Kür des Deppinnensternchens für den dies- und nächstjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. «Das Deppinnensternchen zeigt auf wie keine andere eindrucksvolle Weise, dass Satzzeichen eine Signalwirkung haben können, die weit darüber hinausgehen, was wir bisher an Signalwirkungen kannten», heißt es in der Laudatio. «Dass der Buchhandel längst nicht mehr nur männlich ist, ebensowenig wie Frieden und Preis, ist endlich in der literarischen Realität angekommen.»

Macht der Gewohnheit: Heiko Maas besucht Moschee
Einmal Minister, immer Minister, mit diesem flotten Spruch begründete Heiko Maas gegenüber der ZZ, aus alter amtlicher Gewohnheit der nächstgeeigneten Moschee einen solidarischen Besuch abzustatten. «Ja, geht mir genauso», sagte Sigmar Gabriel, den er bei dieser Gelegenheit antraf.

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